Danke Henning! Diese Kleinanlage ist zum probieren im Massstab 1:43,5 weil ich bisher nur Gefühl habe bei 1:87. Eine etwas grössere Anlage ist auch halb gebaut worden, dann aber wieder abgegrissen und wird anschliessend an diese Anlage neu gebaut werden.
Aus der ferne hat sieht die Kleinstanlage nicht nur gut aus, sondern scheint auch betrieblich ein gewisses Potenzial zu haben. Zumal du ja auch etwas Platz zum rangieren hast. Ich guck hier immer wieder gerne rein, auch wegen des doch eher exotischen Settings.
Hallo Lucien, das Ergebnis Deines Probierens im Maßstab 1:45 wird so schön, daß es förmlich danach schreit, in Stadtoldendorf zu NuSSA ausgestellt zu werden. Die könnte ein wenig frischen Wind gebrauchen. Gruß Henning
Bis jetzt bin ich schon ganz zufrieden mit der Anlage und wie sich diese entwickelt. Das Gefühl für den Maßstab kommt langsam. Es gibt nur 2 Weichen. Rangieren mit umlaufen wird schwierig sein, ich überlege mir ob ich am Gleisende einen Poller (von der Auhagen Spillanlage in h0) aufstellen werde damit ich die Wagen mit Seil oder Kette im Nebengleis rangieren kann. Das würde dann auch wieder etwas mehr Rangierspaß geben. Muß ich nur an den Loks etwas basteln damit ich einen Haken oder Kette anhängen kann, aber das wird schon gelingen.
Die Nussa wäre schön, steht schon lange auf meiner Wunschliste, ich war aber noch nie da. Könnte sich aber ändern ;) Mein Ziel ist jetzt um die Anlage fertig zu haben für die Schmalspurmodellbautage im Schmalspurmuseum in Valkenburg bei Leiden in den Niederlanden. Dort gibt es jedes Jahr am Ende August ein Wochenende mit Diesel- und Dampfzüge und Modellbahnen, alles Schmalspur, erwa 25 Anlagen sind dabei. Ihr seid alle eingeladen zum Besuch.
Fast wäre ich schon wieder in die Falle gelaufen, aber ich wurde rechtzeitig daran erinnert das ich die Beleuchtung einbauen sollte bevor ich mit Landschaft und Kleinkram weiter mache. Also wurde 2x 3 Streifen LED eingebaut, und das Ganze sieht schon besser aus.
Nur noch 3 Monate bis zur Ausstellung in Valkenburg, hoffentlich gelingt es!
N?chster Schritt war die Brücke. Zuerst wurden die Abgusse der Spörle Formen aufgeklebt. And den Ecken muss alle noch etwas nachbearbeitet werden, aber das kommt noch.
Dann ging es in die Ecke. Eine Neigung bauen mit Bäume und Sträucher wäre möglich gewesen aber langweilig. Ich wollte eine Treppe von der Strasse hinunter zum Bahnhof. Diese ging aber anders als gedacht, was sich aber nach meiner Meinung positiv auswirkt auf die Gestaltung. Leider ist da ein Fehler mit rein gekommen, mein Hirn war noch auf h0 Modus, deshalb muss ich später alle 2 Stufen mit Spachtelmasse zu eine Stufe zusammenfügen, damit die Höhe besser stimmt für 0 (4 mm. statt jetzt 2 mm.)
Das Trafohäuschen das zuerst nur als Raumfüllung platziert war bekommt jetzt eine Funktion, es kaschiert der Wanderweg zum Hintergrund, deshalb überlege ich mir ob ich es behalten werde.
Die Brücke wurde geändert, und statt Beton wurde alles aus Bruchsteinmauerwerk gebaut. sieht nach meiner Meinung besser und ruhiger aus.
Die Treppe war nicht aus 2 mm. dicke Streifen, sondern etwa 3.5 mm Streifen gebaut, damit ist die Treppe optisch besser als gedacht. Herr Preiser war da und ich glaube es sieht passend aus. Also wurde die Treppe mit AK Acrylic Concrete gestrichen.
Ich wurde darauf hingewiesen das bei der Brücke ein Träger fehlt für die Steine, das ist dann korrigiert worden.
Die Treppe ist jetzt mit der Brücke verleimt. Farbgebung folgt noch.
Dann habe ich mich wieder zum EG gewendet, und Pflaster von Joker Rügen angebracht. von Diorama Debris hatte ich noch Formen für Gullideckel. Davon habe ich einen eingebaut.
Mit typische frans?zische Fahrzeuge und Figuren kommt schon etwas von Atmosphäre auf der Anlage.
Wieder etwas weiter, neuer Versuch. Mit den Gebäuden klappt das so nicht, also soll es etwas ländlicher werden.
Ob der grosse LGB Baum auf der rechten Seite bleibt ist noch eine offene Frage. Eine Bachmann 0n30 trench loco ist inzwische auch gekauft worden, diese will ich ändern damit sie besser passt in eine französische Rübenbahn. Das Buch von Eric Fresne gibt ja genügend Inspiration.
Mhh vll. hilft es das mit Efeu oder generell eingewachsenes Travohäuschen / Verteilerturm dahin zu tun wo der Baum steht bzw. weiter hinten? Ich finde die Dinger sind ein schöner Blickfang und typisch für ein Dorf. Mir hats gefallen, schade wäre es drum und ich würde irgendwie weder auf das Grün vom Baum, noch auf das Travohaus verzichten wollen (es sieht ja gut aus!). Vielleicht wäre das ein Kompromiss?
Ich glaube ich verstehe dein Problem, ich denke aber der Eindruck entsteht auch, weil das Modul generell noch recht karg ist. Ich denke wenn das Gleisbett ausgestaltet wird, und hinten etwas mehr Grün sprießt verändert sich der Eindruck nochmal und geht vielleicht mehr in die gewünschte Richtung.
Hallo Lucien, das sieht schon sehr gut aus. Das wird eine schöne kleine Anlage. Aufgrund eines neuen Projektes, von dem ich später berichten werde, geistert in meinem Kopf die Idee für ein ähnliches Projekt wie Deine Rübenbahn. Welche Drehscheibe hast Du verwendet? Ich werde in naher Zukunft auch eine kleine Drehscheibe benötigen und hatte mir die H0 - Wagendrehscheibe ohne Antrieb von Auhagen ausgesucht. Viele Grüße aus Halberstadt Henning
Die ist aber (lass ich es mal freundlich fassen) technisch nicht so ganz gut durchdacht. Ein Modellbahnfreund hat für die Drehscheibe neue Antriebsteile gedruckt mit Rollenlager und Kunststoff der die Kräfte viel besser aufnehmen kann. Ein deutscher Ingenieur liefert da offenbar was besseres als ein Französischer Hobbyist...
Wenn ich jetzt wieder eine Scheibe benötigen würde, würde ich mich für Auhagen entscheiden und die Scheibe entsprechend umbauen. Wenn ich gut gelesen hab sind die Gleise bei Auhagen ncht leitend, aber das lässt sich lösen.