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Dieses Thema hat 58 Antworten
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Klaus-Dieter Kaufmann Offline




Beiträge: 161

22.03.2025 10:38
#16 RE: Vorbildliche Vorarbeit für die Kiste Antworten

Hallo Martin,

Armin schreibt auch in diesem Forum. Da er seine Aktivitäten langsam einschränkt, ist es nur fair, wenn er sich persönlich zur Lieferbarkeit seiner Gußteile äußert. Ich kann und möchte ihm da nicht vorgreifen.

Gruß
klaus

Der frühe Vogel fängt den Wurm, aber die zweite Maus bekommt den Käse!


Enzian 999 Offline




Beiträge: 357

22.03.2025 12:35
#17 RE: Vorbildliche Vorarbeit für die Kiste Antworten

Hallo Klaus,
Habe da den falschen Weg eingeschlagen, hätte ja gleich bei Armin anfragen können
Gruß MARTIN


rofra Offline




Beiträge: 1.550

28.05.2025 09:49
#18 RE: Vorbildliche Vorarbeit für die Kiste Antworten

Zitat
[...]Analog zu 0e was für mich auch so ein "sweetspot" von Möglichkeiten und Eigenschaften ist... bei höheren Platzbedarf



Zum Einstieg in die heutige Kleinigkeit in diesem Faden, ein Zitat von mir was ich gleich mal ins Verhältnis setzen möchte. Mein allererster Versuch eines selbstgebauten Gebäudes war ein Nachbau des Lokschuppens Schmarsow der DKB(O) in 1:45. Ein Vorbild was im Modell wohl in div. Maßstäben Schmalspurloks ein Dach über den Kopf bieten dürfte. Daraus wurde zwar aus div. Gründen nichts, dafür aber ein weiterer Testbau in 1:32 auf Basis des selben Vorbilds (siehe 600mm Feld- und Kleinbahnen in 1:32: Dieser Hof ist nicht Jähner Hof), der sich zwar noch im Bau befindet aber inwzischen zumindest 3 Wände und ein provisorisches Dach hat.

In den letzten Tagen nutze ich das schlechte Wetter (passend zum Urlaub) u. A. für Kleinkram und Planungen. Auch für einen Neubau in 1:45 eben dieses Lokschuppens, diesmal aber ohne Anpassungen und mit den Erfahrungen von jetzt. Ein Umstand, der zu folgenden Vergleichsbild führte:



Man kann aber jetzt z. B. den Schuppen in den Schuppen stellen und durch 4 Fenster an die Wand gucken:



/edit: ich sehe gerade einen solchen Pappdummy habe ich auch mal in 1:120 gebaut... ich sollte mal etwas kreativer bei meinen Vorbildern werden. Zumal der Lokschuppen für die meisten meiner Loks zu klein ist, weswegen er im ersten Versuch mit div. Abweichungen gezeichnet und gebaut wurde (länger, schmaler, mit Anbau).

=> Auch wenn die Spurweite nicht (viel) größer wird, an der Ausgestaltung, den Gleislängen und co., merkt man immer wieder, dass man größer unterwegs ist (oder kleiner).

/edit: "Nebenbei" habe ich auch eins meiner persönlichen Probleme beim Gleisbau halbwegs zielführend gelöst. Den Profilübergang zwischen Weiche (Peco Code 100) und Streckengleis (Code 83) auf Basis eines eingedrückten Peci Schienenverbinders:



Nicht schön, sollte aber in einer Bettung zu Kaschieren sein und funktioniert reproduzierbar (nicht leitend, soll es aber auch nicht). Optisch ausgleichend und spurführend sind dabei die... Gleislaschen

~ from prussia with love ~

der franke, der robert


rofra Offline




Beiträge: 1.550

06.07.2025 18:18
#19 Gleisbau und Grünzeug in der Kiste Antworten

Nachdem ich die letzten Wochen dem doch eher grobschlächtigen Gleisbau in 1:13,3 ging es diesmal ums Gleiche Thema aber in div. Maßstäben kleiner. Während ich langsam mein Lager Fülle, habe ich dabei mal beim Gleisbau was "neues" Probiert. Bisher hatte ich meine Schwellen immer selbst aus 3mm Brettchen zurecht Geschnitten... jetzt hatte ich passenden Leisten für 1:32 und 1:45 da und etwas genagelt.

Insgesamt ändert sich nicht viel, ich spare mir nur das passende zuschneiden (ohne Strom) der Leisten. Ansonsten alles wie gehabt: 9 Schwellen aus 4x3mm Lindenholz, schön "abreiben" und 2x20cm Code83 mit Wenz MicroSpikes drauf Nageln. Der Kork fängt die Nägel auf und ist eine Art Bettung (sieht zumindest besser aus, als die von Roco...). Mit Unterlegplatten währe das noch schöner aber man kann nicht alles haben.



Das 9m / 20cm Gleisjoch ging schnell von der Hand. Ich habe mich aber über die im Vergleich zur letzten Charge wesentlich schlechtere Qualität der Nägel geärgert. Knapp 1/3 der Packung hat einen Grat der die MicroSpikes recht breit macht. Nachdem ich gemerkt hab wonach ich aussortieren muss, kam direkt wieder Freude auf. In 1:45 machts irgenwie am meisten Spaß und das Stück Gleis war hoffentlich eine hilfreiche kleine Fingerübung bevor es ans eingemachte geht.



Die Schwellen sehen mit grauer Beize interessanterweise genauso aus, wie die "alten" mit der Schwarzen (nein, ich hab mich nicht vergriffen ;) ). Zum Abschluss noch ein wilder Stapel Schwellen, 1:45 und 1:32.



Bzw. nicht ganz. Keinen Einzelbeitrag war mir bisher folgender künstlicher Bewuchs nicht wert:



Eine Kiefer. Sie ist nicht von mir, sondern käuflich erworben. Sie ist etwas groß, macht sich aber ganz gut.



Auch in 0f... ( ;) )



(Ich bitte mal das wüste Arrangement zu entschuldigen. Ich bin da gerade in einer Findungsphase.)

~ from prussia with love ~

der franke, der robert


rofra Offline




Beiträge: 1.550

08.08.2025 23:32
#20 750mm Schmalspur in 1:45 auf 750mm... Antworten

... oder wir (... naja ich) bauen planlos nach Plänen des Bahnhofs Plan ein Kleinstfunktionsdiorama auf 750mm Länge.

Wer die Bilder der Obstkiste etwas genauer ansieht wird div. Fraßstellen an ihr feststellen. Beim Versuch die betreffenden Leisten auszutauschen, hat sich leider auch meine dritte Kiste aufgelöst. Aus dem Plan "aus 3 mach 1" wurde also, aus 3 mach keins. Und so verlockend die Idee auch schien, war die Kiste für 0e wirklich sehr klein... der Drang was ansehnliches funktionierendes für meine 0e Fahrzeuge zu bauen dafür aber umso größer.

Das Gedankenspiel "auf Vorbildspurweite" zu bauen hatte ich schon mehrfach, das erste mal in TTe, wo mir das ganze aber zu klein schien... das Ergebnis ist _uckow auf 120cm länge. In 0e bekommt man auf 75cm länge natürlich noch weniger unter... aber halt auch mehr als auf 58cm.
Außerdem hatte ich vor einiger Zeit, auf 2 Modulen 40cmx25cm mit einem Teil des Dolomitenbahnhofs Plan... geplant (siehe Klein- und Kleinstmodule nach Plan), was den jetzt... angedachten 3/4 Meter doch recht nahe kommt. Mit den Peco Weichen war die Überlegung damals schon sehr eng aber die Grundlegende Gleislage bleibt aber m. E. recht interessant. Man muss ihn halt blos dolle stauchen und etwas zurecht stutzen...

Also frisch ans Werk und einen halbwegs geeigneten Unterbau zusammen gezimmert. Da hier keine Unterflurantriebe Verbaut werden, konnte der entspr. Flach ausfallen und bietet nur Platz für die Kabelage.



Wenn die Blenden am Ende dran kommen, ist der Kasten exakt 75cm lang und ca.30cm breit.



Der blick von Oben Zeigt den bekannten Gleisausschnitt des Gebirgsbahnhof, allerdings noch mehr gestaucht. Ursprünglich hatte ich - wegen den 5(!)cm mehr Tiefe - versucht noch ein drittes, per Weiche angeschlossenes Gleis unterzubringen. Das hätte ich unter Einhaltung meiner grundlegenden Baupremissen* auch hinbekommen, es sah aber bescheiden aus. Das Gleis oben dient nur zum Hinstellen von Rollmaterial.

Neben den Peco Weichen (Code100) werden Eigenbau Gleise auf Code 83 Profilen verbaut (bis auf die Verbindungskurve zwischen den Weichen, die ist Generell der Knackpunkt an dem Konstrukt). Hier nochmal ein vergleichender Blick auf die unterschiedlichen Schienenprofile. Der Anblick hintern, der schmalen Profile gefällt mir immer wieder... da Lohnt der Aufwand mit den Profilwechseln (siehe Oh no! - O Narrow Gauge (2)) aber hey immerhin Kompakte, Betriebssichere Weichen.



Die Obere Weiche und das linke Gleis, auf dem die Lok immer steht (hier sieht mans an den Sandresten), stammen beide noch von meinem ersten Testbrett aus dem Jahr 2020 und haben ein und Ausbau ohne Probleme überstanden.



Insgesamt muss ich für das Projekt wenige Gleise neubauen, dafür fast nur Kurven. Da bin ich gespannt. Mit denen und der Verkabelung geht es morgen weiter, dann ist das gröbste durch und hoffentlich schon die erste Testfahrt möglich. Gestalterisch, bleibt die Idee, Thematisch in die Tropen zu gehen, verlockend, aber die Birke deutet es schon an, ich bleibe vermutlich Kiesbettungen und hiesigen Gefilden treu.


*) Ich bin durch meine bisherigen Minimodulprojekte auf einige Sachen gestoßen die ich versuche einzuhalten. Das betrifft Gleislängen, Erreichbarkeit von Bedien/Bauteilen aber auch Raum bzw. Flächenaufteilung. Gerade das effiziente, ansehnliche und "plausible" Ausnutzen des minimal Vorhandenen Platz ist m. E. echt schwierig. Besonders wichtig war mir hier, dass ich die 75cm länge auch voll mit einer durchgängigen Fahrstrecke ausnutzen und vom Lokschuppen aus erreichen kann, sowie Abstellplatz für min. 1 Wagen. Außerdem sollte möglichst alle Gleise von allen verfügbaren Fahrzeugen benutzbar sein.

Für einen der Punkte werde ich etwas schummeln müssen, aber 76cm Gleislänge passen auch auf 75cm Modullänge, denke ich ;) Muss ja keiner wissen.

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der franke, der robert


rofra Offline




Beiträge: 1.550

10.08.2025 11:30
#21 RE: 750mm Schmalspur in 1:45 auf 750mm... Antworten

Gut das ich gestern für "Gartenarbeit" genutzt habe, heute ist es schon wieder frisch und in der Werkstatt wärmer als draußen. So konnte ich mit einem Tag verzug, nachträglich, zumindest aber noch an die meisten bestehenden Gleisen Saft anlegen und eine Testfahrt machen. Die Verkabelung liegt zwar noch lose auf, aber hier wird erst aufgeräumt wenn die restlichen Kabel liegen und die Schlater verbaut werden.





Allein für diese Lok lohnt sich das doch :) Die Mallet schlängelt sich jetzt schon schön über die (halbe) Weichenstraße. An ihr sind generell alle Gleislängen an den Modulenden bemessen. Die muss passen, bei der Brittin wirds an einem Ende eng und am anderen muss ich schummeln, dass sie noch Umsetzen kann.

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der franke, der robert


rofra Offline




Beiträge: 1.550

25.09.2025 19:57
#22 Durchwachsenes von der Insel Antworten

Als ich mir mit etwas Verzug, endliche meine L&B Manning Wardle Lok zulegen konnte, hatte es für einen passenden Personenwagen nicht mehr gereicht. An sich kann ich mit den Wagen noch weniger Anfangen als mit der Lok, die hat mich aber so überzeugt, dass dann doch noch ein Wagen her sollte. Die Neugier war geweckt, aber wenn nur Einer der auch halbwegs passt und etwas schräg ist. Auch wenn die "offene" Variante auch ihr Vorzüge hat, sollte es die Variante mit Dienstabteil werden... jetzt war es endlich soweit und der Eindruck ist durchwachsen.

Auf der einen Seite ist zumindest der Wagenkasten komplett aus Plastik und auch das Dach nur eingeklippst (im Vergleich zur massiven Bauweise und zum Magnetdach der Lok) und gerade im lichten und beleuchteten Innenraum wurde dann doch zu viel nicht verdeckt, sodass die Fensterbänder (mit Guss/Bruchstellen) und die aus Metallstreifen bestehende elektrische Verbindung zum LED Streifen im Dach super zu sehen sind...



Auf der anderen Seite sind nicht nur die äußeren Details nicht ohne, die Innenwände und Bänke ziemlich schick,



nee nee, auch das Gesamtbild was sich mir hier als Analogbahner stehend(!) präsentiert, hat schon was :)



Da auch gerade eine der ansprechenderen Varianten der Bachmann Quary Hunslet zu haben war habe ich hier auch gleich mal zugegriffen und noch einen passenden Wagen dazu bestellt. Hier war die Ernüchterung weit größer. Ich war hier zwar, durch Testberichte, vorgewarnt aber... naja. Auch das Modell passt nur so bedingt in mein Spektrum aber ich denke, für ein Kolonialbahn/Tropensetting ist die Lok ideal.

Die Optik ist umgedrehter weise nicht das Problem. Im Gegenteil die Lok ist zwar in weiten Teilen auch ein klassisches Plastikmodell aber die Masse an Anbauteilen, dann wieder nicht (wenn auch nicht komplett).



Wirklich schick ist der Führerstand.



Das Problem sind hier die Fahreigenschaften. Der kleine B-Kuppler hat dabei auch noch eine vernünftige Stromabnahme, würde ich behaupten, irgendwie sind die Fahreigenschaften dennoch sehr ruppig. Das erste Modell bei dem ich überlege es Zurück gehen zu lassen.

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der franke, der robert


Enzian 999 Offline




Beiträge: 357

26.09.2025 13:40
#23 RE: Durchwachsenes von der Insel Antworten

Die Mannig Wardle ist bis heute 26. Oktober im Angebot bei Modellbahn Union!
Gruß Martin


rofra Offline




Beiträge: 1.550

26.09.2025 18:08
#24 RE: Durchwachsenes von der Insel Antworten

Eine der Varianten ist eigentlich immer im Angebot. Insgesamt bin ich aber überrascht, dass das Thema so stabil im Shop zu haben ist und das zumindest der hier zusehende Wagen jetzt zum wiederholten male nicht mehr zu bekommen ist.

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der franke, der robert


Enzian 999 Offline




Beiträge: 357

29.09.2025 20:18
#25 RE: Durchwachsenes von der Insel Antworten

Servus, ich wollte noch meinen Senf zu den Modellen geben:
unterm Strich finde ich Lok sowohl Wagen sehr gelungen.
Zu meckern gibts ja immer was:
Zur Lok: sehr schön bedruckt, saubere Laufeigenschaften, das abnehmbare Dach finde ich toll da man das Innenleben vom Führerstand gut betrachten kann, die runden Fester sind sehr filigran ausgeführt - auch von innen.
Negativ finde ich: der Sound ist zwar soweit ok, nimmt aber von der Geräuschkulisse stark ab wenn die Lok auf "Geschwindigkeit" kommt, Kohle schaufeln und dauerleuchten der Feuerbüchse finde ich überflüssig
habe noch nie beim Vorbild die Geräusche vom Kohle schaufeln gehört.... dank digital muß man den Quatsch ja nicht benutzen!
Zu den Wagen: auch hier ist die Bedruckung exzelent, die Türgriffe z.B. sind sehr gelungen & filigran ausgeführt, die "Laternen Lüfter" auf dem Dach sind richtig gut gemacht!
Negativ finde ich die etwas aufdringliche Bedruckung "Smoker / Non Smoking, bei der beleuchteten Inneneinrichtung muß ich Rofra rechtgeben - das da nicht alles sauber ist... egal man muß das Licht nicht
anmachen, bin eh kein Fan von den Innenbeleuchtungen.....da ich das nicht lassen konnte mal einen Wagen zu operieren (grün mit Dienstabteil) Das Bremsrad im Inneren ist dagegen für die Katz weil man das nicht von außen sieht!?! Da wäre saubere Fenstereinsätze sinnvoller gewesen....
Schade finde ich auch das die angekündigte Umspurung auf 14mm Spurweite ins Wasser gefallen ist (was ich mir vorher schon bei einer Dampflok nicht vorstellen konnte!)

Das ist allerdings jammern auf hohem Neveu! Man muß mal auch den Preis sehn der für diese schönen Modelle in dem Masstab aufgerufen wird!!!

Ich bin ebenfalls sehr überrascht das die Modelle konstant bei MU angeboten werden, insbesondere ist mittlerweilen die Auswahl an Wagen sehr umfangreich geworden!


rofra Offline




Beiträge: 1.550

29.09.2025 20:31
#26 RE: Durchwachsenes von der Insel Antworten

Das mit den 14mm hatte ich schon wieder verdrängt, das wäre natürlich ein nettes gimmick, verbunden mit der Hoffnung dann auch auf 13,3mm runter zu kommen. Aber hätte, könnte, sollte.
Über den Sound kann ich natürlich nichts sagen, die Lok setzt aber als "Großserienmodell" für mich Maßstäbe. Über die Vorbildnähe kann ich wenig sagen aber schmuck ist sie... Ich denke sogar über eine zweite zum Metzgern (C1 Lok) nach.

Das größte Problem der Wagen, ist die Lok, da können die nicht mithalten.

Preisdiskussionen finde ich immer schwierig aber wenn ich sehe, dass ich für einen TTe Personenwagen knapp 80€ auf den Tisch lege, muss ich hier nicht diskutieren.
Gerade die "schrulligen" Beschriftungen find ich super. Ich weiß nicht wie vorbildgerecht die sind (allein jede Wagenklasse ausgeschrieben!) aber ick mags :D

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der franke, der robert


Enzian 999 Offline




Beiträge: 357

29.09.2025 21:07
#27 RE: Durchwachsenes von der Insel Antworten

Ich wollte eigentlich nur damit zum Ausdruck bringen das ich das Preisleistungs Verhältis gut finde. Wenn ich die Wagen mit den "Westernwagen" (hatte ich schon) von AMS vergleiche, die preislich ungefähr gleich liegen, sind die Schrott im Vergleich zu den L&B Wagen!
Gruß Martin


rofra Offline




Beiträge: 1.550

29.09.2025 21:38
#28 RE: Durchwachsenes von der Insel Antworten

Hatte ich verstanden und wollte das ganze nur unterstreichen :) Ich habe nur generell recht wenig Fertigmodelle hier*, das meiste sind Bausätze oder Umbauten(wenn auch nicht immer von mir gebaut). Mir fehlt da einfach das Gefühl. Zumal ich dann lieber mehr Geld in die Hand nehme für ein wirklich gutes Modell (und am liebsten Messing) und dann auch lieber für Loks, weil ich Wagen dann im Zweifelsfall doch lieber selber oder aus Bausätzen baue. Der L&B Wagen ist da eine echte Ausnahme auch im Preis (die meisten deutschen Bausätze sind teurer)

*)abgesehen von TTe wo sich fast nur Fertigmodelle habe... die Preise da sind aber wild.

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der franke, der robert


rofra Offline




Beiträge: 1.550

26.10.2025 09:09
#29 750mm Spurweite in 1:45 auf 75cm Länge Antworten

Eigentlich wollte ich das Herbstwetter nutzen um an meiner TTe Anlage weiter zu werkeln. Irgendwie bin ich dann aber trotzdem bei meinen 75cm 0e gelandet. Hier hatte ich mit meinem letzten Gleisplan dann doch so einige Probleme und hatte zweischendurch immer mal wieder die Gleise umgelegt. So wurde aus dem Plan, nach Plan,


Zitat von rofra im Beitrag #20
[...]



[...]


eine vereinfachte Variante mit nicht parallel zum Gleis ausgerichteten Lokschuppen. Grundsätzlich handelt es sich um eine etwas gestreckte Gleisplanvariation von Jähnem Hof in 1:32 (600mm Feld- und Kleinbahnen in 1:32: Dieser Hof ist nicht Jähner Hof) ohne Segmentdrehscheibe. Also ohne Vorbild und eher der Nutzbarkeit verschrieben. Im Vergleich zum alten 0e Gleisplan sind hier nicht nur weniger Kurven verbaut, sondern auch Gleislängen und Abstände (Fahrzeugumgrenzung/Lichtraumprofil) etwas weniger auf Knirsch angelegt. Gleichzeitig muss ich so weniger Gleise neubauen.



Das durchgehende Gleis ist dabei größtenteils (bis auf die Kurve oben rechts) mit, zu den Peco Weichen passenden, Code 100 Profilen bestückt und fertig verkabelt aber noch nicht genagelt. Die Schwellen sind nur untergeschoben. Da bei einer der Weichen noch der Stellbock fehlt, ist die auch noch nicht befestigt. Verklebt wurde alles mit Latexkleber um möglichst viel Schallisolierung zu bekomme.

Bei den übrigen Gleisen kommen wie bereits erwähnt Code 83 Profile zum Einsatz. Hier ist noch keine oder nur eine provisorische Verkabelung vorhanden. Das "Grundkonzept" entspr. dem des alten Gleisplans und man kann theoretisch an jedem vom Diorama führenden Gleisstrang ansetzen. Mit nochmal 75cm könnte man so eine Vollständiges Umfahrgleis auf 1,5m hinbekommen... Generell geht es aber eher um die "Wiederverwertbarkeit" der Kleinstanlage und mögliche Ansatzpunkte mit vollwertigen Folgeprojekten bzw. wie auch immer gearteten Fiddle Yard Konzepten. Das ganze soll Eigenständig funktionieren um meinen Fahrzeugen etwas Auslauf und einen Unterstand zu bieten. Je nach Fahrzeugwahl, bekommt man auf den 0,75m mal mehr mal weniger unter.





Insgesamt bin ich aber doch ziemlich überrascht, wie viel 0e man zwischen 750mm Gleise bekommen würde und wie gut das Funktioniert.

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der franke, der robert


rofra Offline




Beiträge: 1.550

08.11.2025 14:10
#30 750mm Projekt: Es grünt im Hintergrund Antworten

Für die kompakte Anlage war ein Hintergrund fest eingeplant, aber eigentlich eher schlicht. Selbstgemalt, primär Himmel mit etwas Grün. Bei meinem Haus und Hof Lieferanten gibt es neuerdings Photomotive die eher im Norddeutschen Flachland angesiedelt sind und keine Bebauung, Fahrzeuge oder ähnliches auf dem Motiv haben. Letzteres war mir gerade für meine Epoche I Modelle wichtig.
Da ich generell noch nie einen Hintergrund verbaut hab und ich mir so etwas Arbeit sparen konnte, habe ich testweise mal einen bestellt. Das ganze kam als 1000x550mm PVC Platte hier an und musste erstmal etwas zurecht getrimmt werden.



Womit ich nicht gerechnet hab, ist der Schattenwurf. Je nach Richtung der Lichtquelle würde sich der zwar ändern, das ganze sieht aber reichlich doof aus. Testweise habe ich auch mal etwas größeres Grün platziert. Bei der Bebauung bin ich neben Lokschuppen und einer kleinen Lokbehandlungssanlage noch unschlüssig. Hinten recht könnte man noch ein Gebäuderelief hinpassen und würde auch etwas Fokus vom Hintergrund nehmen. Zusammen mit den 3 Bäumen verändert er aber doch schon den Gesamteindruck der Baustelle gewaltig.

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der franke, der robert


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