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Dieses Thema hat 98 Antworten
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rofra Online




Beiträge: 1.732

31.07.2026 19:39
#61 Offener Weimarer Multifunktionswagen Vol. II + X Antworten

Man hat es im letzten Beitrag schon gesehen, nicht nur an ein paar Wagen ging es voran, auch an meinem Lenz-Bau. Das Stummeldach ist breiter geworden, liegt jetzt auf mehr Dachbalken uuuuuund seit heute auch in voller Länger auf dem Querbalken.



Zum Vergleich vorher:




Ich habe es zwar nicht ganze geschafft die Klebestelle zu Kaschieren aber der Unterschied in der Optik ist beachtlich!

Während der Brite trocknete (siehe G-Wagen galore in 0e und 0f (2)) bekam der Weimarer noch etwas Farbe.



Für den Innenraum hat es aber noch nicht gereicht.



Zu sehen sind außerdem die noch nicht verbauten 3/4 Türverschlüsse (No. 4 lebt leider nicht mehr. Eigentlich ist er nur verschollen aber da er ein seelenloses Gussteil ist, hat er - im Gegensatz zu No. 5- nie gelebt.), die es noch zu verbauen gilt sowie mein TTe/0e Kuppelwerkzeug.

Nach anfänglicher Skepsis bin ich doch ziemlich begeistert von dem Wagen. Er scheint mir zwar etwas hochbeinig läuft aber wunderbar und... joa er ist halt ein "Ossi" aus dem Westen, was will man denn mehr ;) (es ist aber vll. auch der direkte Vergleich zu den mauen Peco Bausätzen....). Für ein solch einfaches Fahrzeug, zusammengebaut aus 7 Teilen, macht der Wagen unerwartet viel spaß.

Ich bin mir übrigens bewusst, das einige Teile durchaus noch schwarz sein könnten / müssten... irgendwie gefällt mir das aber als kleine Spielerei an dem doch sehr einfachen Wagen.

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der franke, der robert


rofra Online




Beiträge: 1.732

02.08.2026 17:13
#62 ff. Gebäuderohbau Antworten

Irgendein Knoten scheint geplatzt zu sein und ich habe einen kleinen Lauf in 1:45... Nachdem mein, an den Demminer Kleinbahnhofsbau der gleichnamigen Kleinbahn angelehnte, Gebäuderelief jetzt in Form gebracht ist gab es jetzt verfugte und befestigte Seiten sowie einen halbwegs vernünftigen Unterbau.





So ganz happy bin ich noch nicht, aber die 1:32 Pflastersteine passen halt perfekt in der Höhe, länger und ungleichmäßiger wäre hier besser, aber insgesamt erstmal besser Kork. Am Ende kommt eh Sand und Grünzeug davor. Das sollte passen.

Am Lokschuppen - nach Schmarsower Vorbild, ebenfalls an der Demminer Kleinbahn - steht der Fix am Dach zwar noch aus aber dafür bekam er nicht nur ungeplant eine hintere Stirnwand, sondern auch seinen Feldsteinunterbau komplettiert.



Einige Steine stehen dabei etwas sehr weit raus, insgesamt wirkt das Ganze garnicht so schlecht



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der franke, der robert


Uwe Haas Offline




Beiträge: 147

02.08.2026 20:56
#63 RE: ff. Gebäuderohbau Antworten

Schaut gut aus! Welches Material hast Du für die Ziegelnachbildung genommen?
Grüsse von Uwe


rofra Online




Beiträge: 1.732

02.08.2026 21:29
#64 Projekt V10B - Rahmen und Grundierung Antworten

Das sind Steinkunstmatten von Vissmann/Vollmann. Die Fugen rauhe ich extra auf. Ich habe etwas Übung gebraucht und der Preis hat mich erstmal abgeschreckt, aber eine Bahn hält ziemlich lange. Das Zeug stumpft jede Klinge extrem schnell ab, davon abgesehen geht die Verarbeitung aber recht flott. Selbst an den vielen abgewinkelten Stücken der Rückwand hatte ich weniger Probleme als erwartet.

https://viessmann-modell.com/sortiment/spur-0/steinkunst/

Aber eigentlich wollte ich hier so oder so nochmal kurz rein schauen. Was nämlich ziemlich geil ist, wenn man am Sonntagabend noch etwas basteln kann und wenn man einen Lokschuppen hat, vor den man seine Fahrzeuge Abbilden kann.



Da der Weimarer den Bedarf nach einem modernen Zugmittel geschaffen hat, habe ich meiner "V10B" nicht einen neuen, stabieleren Rahmen, mit verbreiterter Front und Trittstufen hinten und vorn verpasst, sondern auch eine Grundierung, sodass Sie beim nächsten Pinselschwingen gleich mit ran kann.
Da ich ich beim Umbau der H0 Lampen jeweils eine hinten und vorne Zerstört hab, habe ich auf eine Beleuchtung erstmal verzichtet.



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der franke, der robert


rofra Online




Beiträge: 1.732

04.08.2026 12:08
#65 Farbschmierereien Antworten

Während es heute hier eher grau ist, ging es in meiner Werkstatt und davor mit dem farblichen Gestalten weiter.

Hier mal kurz ein Übersichtsbild:



Mein O-Wagenprojekt - und ist nur Temporär Rotbraun - hatte ich ganz vergessen, der PECO O-Wagen wurde ausgestaltet und meine V10B bekam erst ein Farbkleid in Preußisch Blau und dann in 2 Azurblautönen. Beides RAL5009, aber irgendwie nicht das Gleiche/Selbe.

Vorher:


Nachher:



Der Rahmen ist dabei deutlich heller als das Oberteil... nun gut. Unten rum gab es noch etwas mehr Rot.
Was zu diesem Motiv mit etwas DR Charme führte

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der franke, der robert


rofra Online




Beiträge: 1.732

05.08.2026 19:48
#66 Kabelziehen und Lokschuppenrückwand Antworten

Bei dem feucht-warmen Wetter hier dauert derzeit alles etwas länger. Um mit den Vorbereitungen fürs Sanden der Gleise beginnen zu können, musste ich heute erstmal die fehlenden Kabel + Schalter am vorderen Gleis nachholen. Bei der Gelegenheit wurde auch gleich generell der Kabelsalat im Unterbau etwas gelichtet. Da das Lokschuppenlicht an dessen Rückwand befestigt ist, musste die auch noch schnell gemacht werden. Da wenig von ihr zu sehen ist, reicht hier eine einfache Ausführung. Auf Fenster wollte ich dennoch nicht Verzichten



Auch wenn ich mich von der Idee des Fotohintergrunds verabschiedet habe, kommt hier Testweise ein Stück zum Einsatz.



Beim Gleis im Lokschuppen bin ich gerade am Überlegen, ob ich hier 2 getrennt schaltbare Bereiche einbaue, sodass das Gleis vor dem Lokschuppen einzeln befahren werden könnte. Ich habe jetzt aber schon 3 Schalter für das bisschen Gleis auf den 75cm :/ Während der Kleber für das vordere Gleis trocknet kann ich da nochmal eine Nacht drüber schlafen.

/edit: Sehr gut. Über Nacht ist sind die letzten 2 Gleisjoche durchgetrocknet und alles passt wunderbar. Das ist bei 3 verbauten Gleisprofilen (Code 80, 83 und 100) und den recycleten Selbstbaugleisen etwas fummelig gewesen. Das PIKO Fahrwerk unter der dem Blauen Elend hat seine Schwächen aber mit etwas mehr Gewicht läuft es halbwegs geschmeidig und dank des starren, schweren Fahrwerks und der hohen Spurkränze hört man jeden Huckel und jeden herausstehenden Nagel bzw. jetzt halt nicht mehr. Es gibt so Arbeitsschritte deren Mehrwert sieht man nicht, man merkt ihn nur.

Nach den positiven Ergebnissen beim Gebäudebau, freue ich mich gerade richtig auf den Lanschaftsbau, auch wenn das Sanden bzw. die Vorbereitung eher langwierig wird. Auch stehe ich gerade vor einem ähnlichen Problem Lucien, die 3 Elemente die ich hab wollen sinnvoll Angeordnet werden. Weniger Lokschuppen und Relief, mehr Kohlebansen, Lampe und vll. noch etwas anderes, welche die Lücke zwischen beiden Bauwerken füllen.

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der franke, der robert


Uwe Haas Offline




Beiträge: 147

08.08.2026 13:03
#67 RE: Kabelziehen und Lokschuppenrückwand Antworten

Hallo,

Keine Angst vorm Sanden der Gleise. Nimm Schotterkleber und es geht prima.
Gleise einsanden wie gewünscht, zart mit dem Pinsel verteilen, Weichenbereiche säubern etc, wenn alles fertig sprüh Fliessverbesserer drauf (mit etwas Abstand), anschliessend satt Schotterkleber drauftropfen und alles 24 h trocknen lassen. Du wirst zufrieden sein.
Ich empfehle hierfür die Produkte von Schotterwelten (Eike Fiolka). [Hab keine Aktien am Produkt].
Gruss Uwe


rofra Online




Beiträge: 1.732

08.08.2026 14:28
#68 RE: Kabelziehen und Lokschuppenrückwand Antworten

Da bin ich in 1:45 eigentlich relativ entspannt. Du meinst Spurenwelten, den nehme ich nämlich auch - ich musste jetzt auch erstmal kurz googeln, der Name ist in anbetracht dessen, dass primär Schotter und Kleber angeboten werden, etwas irreführend.

Jetzt könnte man schnippisch Sagen, verdünnter Weißleim reicht aber hier macht sich die Fertigmischung + Fließverbesserer besser. Ich hatte da vor Jahren mal experimentiert und die Haushaltsmischung aus Spüli und verdünnten Weißleim hinterlasst stellenweise unschöne Spuren und, wenn man Pech hat, wird die Sandmischung nicht ausreichend durchtränkt, sodass hier stellen herausbrechen. Das lässt sich vermutlich irgendwie alles Ausgleichen aber warum, wenn ich das ganze fertig, für 20cent mehr haben kann?

Insgesamt wird es erfahrungsgemäß aber weit weniger nervig als in 1:120. Ich muss nur gucken, was für Sand ich damals genommen hatte. Mein Versuchsaufbau ist inzwischen 5 Jahre alt, hat aber sogar das entfernen einzelner Gleise überlebt. Leider ist in der Zwischenzeit auch meine Sandsammlung gewachsen...



Das Gleis auf dem mein Lenz wagen steht, liegt jetzt vor dem Lokschuppen. An der Stelle hatte ich noch Schluff verwendet, was ich dann im vorderen 0f Teil durch groberen Sand ersetzt hatte, der nur eine Deckschicht aus Schluff bekommen hat. Das ganze hat zwar damals etwas gedauert, ist aber in positiver Erinnerung geblieben.

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der franke, der robert


Uwe Haas Offline




Beiträge: 147

08.08.2026 16:10
#69 RE: Kabelziehen und Lokschuppenrückwand Antworten

Nimm Chinchilla-Sand aus dem Tierbedarf


rofra Online




Beiträge: 1.732

09.08.2026 06:40
#70 RE: Kabelziehen und Lokschuppenrückwand Antworten

Den nehme ich eigentlich ungern, der ist mir zu hell. Ich hab da schon was... Farblich und in Körnung müsste das passen: Nicht ganz so Gelb und nicht so feinkörnig mit ein paar Steinen drin. Links Schluff, Mitte der Sand der Zeit ähh Wahl und rechts, irgendetwas quarzigeres. (Generell fotografiert sich Sand leider sehr doof, oben im alten Bild ist er noch feucht und wirkt zu dunkel. Ferner verändert er je nach Licht und Gefäß die farbliche Wahrnehmung. Hier sieht der Schluff heller aus als die Mitte :/ ).




Ich habe nur gestern festgestellt, dass ich nur noch einen Rest Kleber habe. Mal gucken wie weit der reicht. Im Idealfall kann ich mir Dienstag noch schnell eine Buddel mitbringen, da muss ich eh durch halb Berlin rödeln.

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der franke, der robert


Günni Offline




Beiträge: 1.054

09.08.2026 19:54
#71 RE: Kabelziehen und Lokschuppenrückwand Antworten

Billiger und mindestens genau so gut ist Tiefengrund aus dem Baumarkt. Den Sand vorher mit einem Sprühnebel Wasser leicht anfeuchten und dann den Tiefengrund mit 'ner Pipette vorsichtig aufträufeln. Ich klebe alles damit was auf dem Untergrund halten soll. Frisch wirkt das Zeug manchmal leicht opalisierend aber keine Angst, nach dem Trocknen ist alles stumpfmatt. Und es verändert die Farben nicht. Ich unterstelle mal, der Schotterkleber ist nichts anderes, nur dass man ihn mit schönem Namen und in kleineren Fläschchen im Modellhandel teurer verkaufen kann.
Zum Einsanden nehme ich Vogelsand (bei Baugröße 0). Chinchillasand ist viel zu fein, der hat zu wenig Struktur und wirkt hinterher wie 'ne glatte Erddecke.
Die Farbe des Sandes ist mir beim Einsanden herzlich egal. Ich nehme hinterher einfach meinen alten Schulmalkasten, mische mir mit viel Wasser (und einem winzigen Tröpfchen Spülmittel aus Grau- und Brauntönen eine schöne dünne Drecklasur und bearbeite damit alles bis es so aussieht wie ich es haben will.

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Günni

Je schmaler die Spur umso größer der Spaß


rofra Online




Beiträge: 1.732

13.08.2026 20:59
#72 Gleisbau Antworten

Das mit dem Sanden war dann doch etwas weit vorgegriffen. Zum einen musste der Lokschuppen noch final begleist werden, zum Anderen fiel mir negativ auf, dass div. Gleisstücke noch nicht genagelt sind.
Das bietet aber auch die Gelegenheit hier kurz zu darüber zu berichten. Meine Gleise baue ich im Regelfall aus Code 8x Profilen, 3x4mm Lindenleisten (mal selbst aus 3mm starken Brettchen geschnitten, mal aus entspr. Profilen) für die Schwellen und Wenz Micro Spikes. Die Schwellen werden mit Drahtbürste und schwarzer oder grauer Beize behandelt.

Diesmal ist zwar Code 100 verbaut



was aber keinen unterschied macht. Ich hatte kurz überlegt kürzere, 5mm breite Schwellen zu verbauen, die den Schwellen der Peco Weichen entspr., kann mich aber mit den Stummelschwellen nicht anfreunden.
Um nicht soviel Streumaterial zu verbrauchen, werden die Übergünge zum Modul verkorkt. Die Plastikschwellen der Peco weichen bekamen bei der Gelegenheit eine Schicht Acryl-Dreck-Wash gegen den Plastikglanz.



Im Lokschuppen wurde ein neues, isoliertes Gleis aus dem Fundus verlegt, bei dem ich die Schwellen noch nicht gebeizt hatte. Die Schwellen Plane ich durch 1,5mm Holzbohlen zu verdecken aber so ganz nackt wollte ich sie nicht liegen lassen. So ganz optimal ist das ganze nicht, aber ich bin hier einfach faul :D



Als Abwechslung zum ganzen Kork noch ein Bonusbild

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der franke, der robert


rofra Online




Beiträge: 1.732

14.08.2026 19:02
#73 Märkische Sandbüchse Antworten

Heute habe ich die Büchse der Pando... nein die Streusandbüchse geöffnet und die erste Fläche besandet. Alles um den Loschuppen wird vermutlich noch dunkler aber das wird mit Washes gemacht.



Da ich bisher weder mein Feldsteinmauerwerk, noch die Peco Weichen eingesandet hab, bin ich gespannt wie sich das über Nacht entwickelt und sich morgen Säubern lässt.

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der franke, der robert


Günni Offline




Beiträge: 1.054

14.08.2026 23:25
#74 RE: Märkische Sandbüchse Antworten

Übrigens Schwellenlängen:

Ich habe vor ein paar Jahren mal versucht, aus Bildern diverser (750 mm) Bahnen die jeweils verwendeten Schwellenlängen zu ermitteln. Da hatte jede Bahn was anderes. Den Vogel haben die Sachsen abgeschossen: die hatten über 1,50 m Schwellenlänge.

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Günni

Je schmaler die Spur umso größer der Spaß


rofra Online




Beiträge: 1.732

15.08.2026 06:02
#75 RE: Märkische Sandbüchse Antworten

Ich denke gerade Rückwirkend und in Sachsen kein leichter Spaß. Wobei ich gerade in der Literatur selten auf Längen < Spurweite*2 gestoßen bin. Ich baue seit Jahren, mehr oder weniger nach den Maßen im Buch "Die Demminer Kleinbahnen" (ca. 33mmx4x3 Schwellen mit Code 8x Gleisen), inzwischen könnte ich mir aber meinen Wunschoberbau zusammenstellen (je nach Achslast und Ort) inkl. passender Abstände an den Gleisenden (die scheinen eher gewürfelt).
Spannender sind hier m. E. Schwellenabstände und Profilhöhe, die ungemein die Optik des Gleises bestimmen (die Differenz zwischen Eigenbauten und Peco sieht man hier ganz gut.. auch wenn ich hier die Schwellenabstände in der Kurve nicht gut getroffen hab). Das Code 100 Profil fällt hier Glücklicherweise kaum ins Gewicht und wirkt immernoch schön filigran/schmal.

Jetzt mach icke mir erstmal noch ein Käffchen und guck mir das ganze in trocken an und dann geht es auch gleich weiter. Vll. Schaffe ich heute 2 Flächen in der Größe, dann könnte ich morgen mit der ersten Schicht durch sein. Die letzten male Sanden war ja in 1:120 und das war ja garnicht witzig, da lobe ich mir das hier.

Ich wünschte ich hätte meine Sandproben beschriftet. Ich weiß nicht mehr was das ist. Ich habe definitiv gesiebt und es sind "Schwebstoffe" (organischer Kleinkram) drin aber Körnung und Farbe sind an sich ziemlich stimmig (zumindest in Trocken).

/edit: Einen Schwellenzwischenraum vergessen zu Kleben und ein Riss hat sich gebildet aber nach kurzer Ausbesserung und Reinigung der Weichenzungen und Gleise, läuft alles wunderbar über das kleine Stück. Der große Nachteil an Sand, ist das er fast unsichtbar am Metall klebt (inkl. Wagenrädern) und in jede Ritze kriecht (was tatsächlich aber auch ein Vorteil ist) => "etwas" Schrubben ist am Anfang auch immer dabei.

Der Lokschuppen bzw. sein Steinunterbau hat sich wunderbar an den Sand eingefügt ist aber nicht Verklebt, d. h. ich kann ihn Abnehmen aber auch Millimetergenau wieder einpassen. Es scheinen sich auch keine Sandblasen gebildet zu haben, d. h. keine Einschlüsse, an denen kein Kleber rangekommen ist. Dabei hat man Blasen von losen Sand die beim Reinigen der Oberfläche "aufplatzen" und dann hässliche Krater verursachen und die mühevoll gereinigten Gleise einsauen (+ wenn man sowas zwischen den Schwellen hat, darf man sowieso nochmal ran). Gerade bei den hohen Schwellen hatte ich hier meine Bedenken aber am Ende bin ich auch immer wieder Fasziniert wie Bombenfest die Kombination aus Sand und Schotterkleber wird

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der franke, der robert


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