Irgendwie gehören zu einer Modellbahn ja auch Minimenschen. Das ist in den meisten Maßstäben kein Problem in 1:13,x kann dieser Bedarf aber stellenweise nur über fragwürdige Wege gedeckt werden. Bei Model Earth Designs gibt es wunderbar schrullige - der japaner würde sagen - super deformierte Figuren, m. E. aus dem 3d Drucker, nur leider unbemalt.
Letzteren Umstand habe ich durch fähige Hände ausgleichen lassen. Das Ergebnis liegt gerade zwar noch auf den Britischen Inseln aber wird demnächst seinen Weg hier her finden.
Es ging mir ja genau, um den nicht ganz so realistischen Stil und der dort gefasste Plan, hat jetzt funktioniert :) Man ey, jetzt musste ich mir die Sommerbilder anschauen und hab richtig lust bekommen... verdammter Winter (irgendwie reizt mich ja ein Schneepflug aber wir hatten die Tage hier stabile 10 bis 15°c (selbst im Oderbruch).
Der Typ sieht echt gut aus! Mir gefallen die absolut realistischen im 3 d Druck auch net! Die sehn zwar gut aus müssen aber auch gut bemalt sein sonst passt das auch wieder nicht! Sagt Dir "Artista" was das ist ein US Fijure Hersteller, gibts auch in 0, sind halt leider bei uns nicht zu bekommen, außer selten mal über ebay Das Bemalen gelingt mir auch nicht so wie ich es gerne hätte! Da sind Leute in der "Tapeletop" Scene oftmals wahre Künstler was das Bemalen von Figürchen angeht, kenne ich leider niemand en.... Gruß Martin
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal so viele Bilder von einem alten Mann hier zeige... oder dass mich eine Figur so faszinieren kann. Aber allein durch die ungewöhnlichen Umstände und außergewöhnlichen Menschen, welche die Figur hierher gebracht haben, hat der gute Herr jetzt schon einen besonderen Platz eingenommen.
Ich bin sehr zufrieden, wie gut der Herr mit meinem Fuhrpark harmoniert :) Bei Hut und Haltung war ich etwas skeptisch aber er lässt sich überall unterbringen. Personal ist auch in klein ein großer Kostenfaktor, da braucht man allrounder ;)
In diesem Sinne, auch hier nochmal: Vielen dank fürs reinschauen und die regelmäßigen kleinen Diskussionen die hier entstehen. Schöne Feiertage!
Mein Testgleis, heißt ja so, weil ich die Lebensdauer von unbehandelten Schwellen und Gleisen auf Märkischen Sand testen will. Vor dem Winter und den üblichen 3 Tagen Frost hatte ich ja nochmal angebaut. Dieser Witterungstest wurde etwas "extremer" als gedacht, sodass ich heute zum ersten mal seit 6 Wochen meine Gleisanlagen wieder betrachten konnte.
Den Größteil des Jahres 2026 sah mein Testgleis etwas so aus:
Wobei, die meiste Zeit der Anblick weniger fluffig-pulverig war. Recht schnell wurde aus dem angetauten Schnee ein dicker Eispanzer, der sich dann gestern begann Aufzulösen.
Heute morgen lag nach einer Nacht bei Plusgraden die Gesamte Anlage frei
Mal gucken wann ich das erste mal ran kann, nächste Woche sollen dann um 15°C werden
ZitatMal gucken wann ich das erste mal ran kann, nächste Woche sollen dann um 15°C werden
Ich glaube da waren wir drüber. Kreislauf und Bahnbetrieb haben sich bedankt.
Hintergrund der "Neujahrsfahrt" war ein test der neuen Akkus.
Piko sieht für die 9V zur Stromversorgung, 6xAAA Akkus mit min. 1200mAh vor. Die links zu sehenden 1150er waren das Beste was ich bekommen konnte. So richtig befriedigend ist die Lösung aber nicht, allein weil man eher 12 einzelne Batterien braucht. Bei einem meiner Stammdealer liefen mir dann diese (rechts) RTS Grassmaster Akkus im Doppelpack über den Weg, die getestet im Bild oben das erste mal getestet wurden. Die sind nicht nur erstaunlich leicht (ich weiß nicht was da verbaut ist, aber es "speichert Strom") sondern auch kompakter als die Piko-Lösung. Theoretisch müsste man mit einer entspr. Schaltung auch mehr Spannung ins System bekommen (bis 21V sollte gehen, auf 18 würde man kommen). Für mich interessant sind das wesentlich einfachere und schnellere Laden über USBc Stecker sowie der geringere Platzverbrauch und die vereinfachte Bauform ohne "schlitten" zum einführen. Anbei noch ein paar Größenvergleiche im Vorbau der Piko Lok:
Zwar ist es noch zu kalt um wirklich was draußen zu machen, aber immerhin habe ich endlich einen Anbieter für passende Holzschwellen gefunden. Ich hatte hier im letzten Jahr mit div. Größen zwischen 12x6mm (Maßstäblich) und 15x10mm experimentiert. Erstere sind nicht hoch genug um meine Gleisnägel aufzunehmen und letztere insgesamt zu stämmig (sieht man m. E. auf den Bildern). Die aus meinen Erfahrungen resultierenden 12x8mm waren nie lieferbar und zuschneiden lassen wollte ich irgendwie auch nicht... jetzt sind erstmal 20m Schwellen auf dem weg zu mir und dazu nochmal Gleisprofile für insgesamt 9m Strecke (+ eine zweite Kartoffellore für den Betriebsdienst).
Eigentlich wollte ich pünktlich zum 1. Jahrestag die Strecke begradigen, aber es war mir einfach zu kalt. Dafür wurden etwas Strecken und Landschaftspflege betrieben. Insgesamt hat sich mein Testaufbau erstaunlich gut gehalten, damit hatte ich so nicht gerechnet. Den "Buckel" hatte ich letztes Jahr schon bemerkt, wollte aber im Herbst nicht mehr ran.
Hier mal zum vergleich mein erstes Teststück aus Restmaterialien am 14.03.2025
und genau ein Jahr später am 14.03.2026 (Bildausschnitt... es kam ein bisschen was dazu... vll. mehr als 10x soviel :D )
Ganz links sieht man - auf mehrfach erweiterter Bettung und Unterbau - noch das Original Gleis. Daran nach rechts anschließen mehrere Evolutionsstufen meines Gleisbaus. Während die ersten knapp 30cm noch mit Möbelresten aus dem Schuppen, gebrauchten Messinggleisen und Eisennägeln aus dem Baumarkt entstand, sind die nächsten knapp 30cm schon mit dem finalen Code 250 Edelstahlprofil und auf (zu große) Kiefernholzschwellen genagelt. Ganz rechts schließt dann die finale Form mit Spur II Unterlegplatten und Gleisnägeln an, aber auf abenfalls auf den zu breiten Schwellen an.
Am Ende habe ich die Gesamte zur Verfügung stehende Freifläche ausgenutzt und einen Übergang auf den umliegenden Beton und damit das gesamte Grundstück geschaffen :D Da dies aber unter einem gewissen Zeitdruck und suboptimalen Wetter im September passierte, entstand dabei ein unschöne Huckel samt zu steilen gefälle.
Die Gleise selbst haben in allen Bauformen das Jahr bzw. den Winter überstanden, nur die Bettung hat sich aber an einigen Stellen etwas gesetzt und ist etwas "dünn" geworden. Und da muss ich so oder so ran... Tatsächlich wäre "Gleise Stopfen" als - hoffentlich nur - jährliche Pflegemaßnahme so oder so vorgesehen.
In den letzten Tagen bin ich endlich dazu gekommen einige Maßskitzen für meinen Lokumbau zu zeichnen. Hierbei habe ich ich erstmal auf den Lokkasten konzentriert (auch weil der hier noch auf ein DIN A-4 Blatt passt). Wie der neue Lokrahmen aufgebaut wird, ist dann einer der nächsten Schritte. Vorher kommt aber noch eine Konstruktionsskitze für den Holzrahmen des Lokkasten mit Materialmaßen.
Nach mehreren Itterationsstufen bin ich wieder bei den Maßen der schon im Testaufbau als Basis genutzten Deutz OMZ117f (siehe http://www.industriespoor.nl/tekeningDeutzOMZ117F.htm) gelandet. Diesmal wurden aber - bis auf die Breite - alle Maße konsequent genutzt. Radstand und Durchmesser sind zwar minimal zu klein, das nimmt dem ganzen aber hoffentlich auch etwas die knuffigkeit. Damit bin ich - jenseits der Breite - unter den Maßen der Siemens-Schalke Lok.
D. h. der neue Entwurf ist in allen Dimensionen kleiner als mein Testaufbau. Von ca. 250mm Länge ging es runter auf 200mm und bei der Breite von 120mm, runter auf 102mm*. Das entspr. ca. 1350mm im Vorbild. Die 1160mm Breite der Deutz Lok entsprächen 88mm. Mein Minimum setze ich bei 90 fest, falls die Lok immernoch zu stämmig wirkt. Auch das Führerhaus ist schmaler (glaube ich, ich habe die Originalpläne nicht hier) und flacher, die Vorbauten kürzer.
Die Formgebung erinnert dabei an die klassichen Feldbahn Loks (Wer immer in Herrenleite die Bilder schneidet: Gute/r Mann/Frau!):
Mal gucken ob ich benötigten Messingebleche geschnitten und gebogen bekomme und ob das ganze dann auch zum Klappen funktioniert (3 Wünsche auf einmal!). Der Rest der Konstruktion ist mehr oder weniger erprobt und müsste passen (deswegen hab ich ja den Testträger gebaut). Sofern meine Maße hier stimmen, sollte ich trotz der kurzen Vorbauten alle elektronischen Bauteile unter bekommen. Durch die vielen Klappen und Luken müsste auch alles erreichbar bleiben.
Als Alternativentwurf entstand auf gleicher Zahlenbasis, eine vergrößerte Version der ersten E-Lok Chiles:
Generell sind hier neben den Maßen, auch die gleichen Materialien angedacht. Der Entwurf wäre in der Umsetzung wesentlich einfacher, weil er keine Schrägen und nur eine Rundung enthält. Auch das halboffene Führerhaus würde die Sache vereinfachen. Außerdem müsste man die Elektronik nicht Aufteilen, was die Handhabung stark vereinfachen würde.
*) Das ist zufälligerweise auch die Breite des GE-25t Rahmens, ich befürchte aber der muss trotzdem beschnitten werden...
Feldbahn-Eloks sind auch meine heimliche Liebe in der Thematik, bei mir ist's dann aber bekanntlich die Baugröße IIe. Mein Leipziger Feldbahnverein geht ja auf die alte Kiesbahn Leipzig-Lindenau zurück - und da wurde bis Ende der Sechziger Jahre elektrisch gefahren. Wir haben im Bestand noch eine Originalzeichnung einer Siemens-Elok, die haben wir schon mal professionell einscannen lassen. Die ist aber recht groß im Datenvolumen, die kriege ich hier nicht in den Beitrag geladen. Im Moment kann ich Dir da nur diesen Screenshot anbieten:
Wenn Du die komplette Zeichnung haben möchtest, dann schreib mich bitte per PN an. Kennzeichen der Siemens-Lokomotiven sind meist verhältnismäßig große Radscheiben. Ich habe so ein Projekt auch schon eine ganze Weile "auf Halde" stehen und habe mal begonnen, die Sache auf einem POLA Maxi-Fahrwerk einer Spur-0-E69 zu realisieren. Das sieht dann ungefähr so aus (mit Probegehäuse aus Pappe):
Ganz glücklich bin ich damit noch nicht, weil eigentlich die Räder zu klein sind. Na, das muss noch reifen.... Das Foto im Hintergrund entspricht der Elok von der Zeichnung. Ich wollt's nur mal hier mit gezeigt haben, falls das bei der Planung mit weiter hilft...
Ui das ist ja auf div. Ebenen großartig. Vielen dank schonmal für die Zeichnung, ich melde mich nochmal. Das hier hilft mir schon weiter und enthält viel was mir bisher gefehlt hat, bzw. ich "freelancen" musste. Die Lok ist zwar Spurweiten bedingt immernoch etwas groß, aber ein paar der Maße will ich mal einarbeiten. Im Vergleich sind meine Vorbauten doch etwas steil (Andererseits will ich die Aufklappfunktion auch nicht verlieren).
Die -ich sag mal- Lokform begleitet mich seit Anfang an und in den Details und Größen ist da erstaunlich viel Varianz drin. Hier würde sich dann auch der Kreis von meinem allerersten 0f Eigenbauversuch, damals noch auf 12mm Gleisen, schließen. Diesmal besteht aber die Chance auf Funktionalität :D und die letzte Lok in der Richtung wirds wohl auch nicht bleiben...
Festhalten muss ich, einen so großen Aufwand habe ich bisher für kein Modell betrieben und dann wird es am Ende nicht mal eins (weil es kein Vorbild hat). Wobei das auch genau durch die teilweise Vorbildbefreitheit bedingt ist. Das erhöht die Vorarbeit doch etwas. Allein was an Zeichnungen entstanden ist und noch kommen wird... der eine oder andere Pappkamerad muss auch noch für das finale Breitenmaß gebaut werden. Ich hatte aber auch noch nie, so lange, so eine Vorfreude aufs bauen eines Modells.
Da ich heute nicht nur generell mal wieder Raus aus der Stadt kam, das auch noch recht früh und bei wesentlich besseren Wetter als erwartet, ging es heute an die angesprochenen Streckenarbeiten. Im Anschluss wurde dann auch noch die neuen Akkus getestet.
Nach einigen Vorbereitsungsarbeiten lagen kurz vor Mittag sowohl die Gleise als auch die Katze.
Da der Buckel bisher kaum zu sehen war, sieht man auf dem Bild jetzt auch nicht soviel. Das Gefälle zur Betonkante ist aber erkennbar, das war vorher ca. 90cm und erstreckt sich jetzt auf die volle Länge (150cm) "Normgleise.
Der Knick unten ist immer noch ziemlich hart, aber nun gut. Insgesamt sieht das ganze jetzt aber nicht mehr so buckelig aus und die Strecke fällt gleichmäßig ab. In Nachmittagssonne fand dann die Abnahmefahrt statt.
Ich fürchte für Leser dieses Unterforums wirds erstmal etwas monoton, denn auch bei meiner Akkulok ging es jetzt endlich los!
Einer der großen Nachteile meines Testaufbaus war* die "monolitische" Bauweise. D. H. zweckbedingt - ich wollte ja nur schauen wie groß und breit so eine Lok werden könnte - hatte ich damals erst eine Längsseite der Lok gebaut und auf der Basis dann weiter gemacht. Ein anderer Schwachpunkt, waren die zu schwach dimensionierten Rahmenteile. Die waren eigentlich nicht darauf ausgelegt mal einen vollständigen genagelten Lokkasten aus Holz zu tragen, tun dies jetzt aber mehr schlecht als recht.
Beim jetzigen Anlauf besteht der Rahmen aus 5x5mm Lindenholz Profilen (ursprünglich waren hier 3x5mm angedacht) und ist modularer aufgebaut. Im laufe der letzten beiden Wochenenden entstanden so die Rahmenteile für die erste Lokhälfte.
und wurden stellenweise auch schon beplankt:
Am Ende des Tages war dann zumindest ein... Lokviertel geschafft. Im Gegensatz zum letzen mal sind die Bretter schmaler und wurden diesmal geschliffen - leider wieder krumm :D aber nun gut, so ein Holzaufbau verzieht sich halt im alter... -. Auf dem Bild habe ich die zum Öffnen vorgesehenen Tür übrigens gekonnt verklebt, was im Nachgang fluchend korrigiert werden musste...
Da es morgen wieder kühler wird, geht es dann nächste Woche hoffentlich weiter mit der Seite A2 und dem Einbau der Tür(en) weiter. Hinter denen soll mal der Akku seinen Platz finden. Anschließend wird erstmal genagelt.
Heute ging es weiter mit der A-Seite und dabei sogar soweit, dass ich überlege mich als nächstes schon mal um Elektrik und Fahrwerk zu kümmern. Pedro hatte mich zwischendurch mit seiner etwas kleineren Akkulok (Pedros Feldbahn in 1:24 (21)) nochmal ins Grübeln gebracht. Ursprünglich war meine 1-Brett-2-Nagel Beplankung eher Sparsamkeit und mangelnder Stabilität geschuldet... Da sieht das aber verdammt gut aus...
Am Ende habe ich mich aber wie geplant für 10mm Brettchen (statt 20mm) mit 4x 0,7mm x 7mm Nägeln (die kleinsten die ich finden konnte) genagelt entschieden:
Durch die Tür lassen sich problemlos das orginale, sowie meine austausch Powerpack einschieben:
Mit der zweiten Seite lag dann das erste mal der neue Lokkasten so halb-halb vor mir:
Aber eigentlich ging es eher darum, die erste Hälfte mal vollständig vor mir zu sehen:
Die Nieten an der Front sind dabei nicht nur ziemlich krumm, sondern auch etwas groß :/
Was man aber schon schön sehen kann: Die Lok wird wesentlich schmaler als die Alte. Da jetzt die Elektronik (Schalter, Platinen) wechseln, kann auch der Rahmen der Piko Lok etwas angepasst werden.
Generell wird die Lok wie gesagt etwas kleiner. Sir Arthur passt aber noch:
Für etwas mehr Stabilität... und Messingglanz habe ich hier zum ersten mal Winkelprofile an meine Querstreben gebaut:
Ein entscheidender Umstand für die Krummheiten meines alten Lokkastens war, dass ich massiv um den Piko Grundstock herumbauen musste. Teile der Aufbauten, Rahmen und alles Stromführende blieben dabei unangetastet. Das hat sich heute geändert. Leider habe ich vom Umbau selbst recht wenige Bilder gemacht, zum Vergleich lohnt dennoch ein Blick in diesen Beitrag: 7/8th scale - 0f mal andersherum (2)
Generell gilt: Mit genau 2 Handgriffen, kann der alte Lokkasten wieder genutzt werden :) Außerdem habe ich noch kein wirkliches Konzept für den Unterbau. Was hier zu sehen ist hat sich so ergeben ob das so bleibt/ausgebaut bzw. komplett umgebaut wird weißt ich noch nicht. Es gefällt mir aber schon erstaunlich gut! Der Zwischenrahmen ist zwar hartes Stückwerkt, am Ende aber eh kaum sichtbar.
Als erstes wurde die überstehenden Rahmenteile der der GE-25ton abgetrennt und anschließend 4 Verlängerungen für den Rahmen aus 0,5mm Messingblech erstellt. Die Pufferbohlen, genau wie die gesamte Kupplungslösung, ist eigentlich als Zwischenlösung gedacht, gefällt mir aber erstaunlich gut. Die leichte Hechtform des Originalrahmens ist komplett verschwunden. Einziger Nachteil ist, dass sie sehr nah an der Lok ist.
Nebenbei bemerkt, sind dass hier meine ersten selbst hergestellten Messingbauteile (ja.. Rechtecke, genauer Quader... aber immerhin! :p )
Durch ein Loch in den Offerbohlen des Pikorahmens werden die neuen Pufferbohlen, vom Schraubengewinde der Kupplung + Mutter, an den Lokrahmen gedrückt. Löst man die Kupplungen, fallen auch die Pufferbohlen ab und man kann den alten Lokkasten wieder aufsetzen.
Auf der Konstruktion liegt dann ein Zwischenrahmen auf...
Worauf dann der Lokkasten aufliegt.
Zum Ersten mal lagen die Eingeweide der Piko Lok vor mir... und müssen wieder unter gebracht werden.
in etwa so...
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Die Kabel zum Ein/Ausschalter müssen noch etwas länger werden, sodass er weiter nach links wandern kann und dann kann ich mir Gedanken machen wie ich das ganze ablösbar fixiere.
Grundlegend liegt hier aber alles so wie es soll und funktioniert sogar so gut, dass ich mich gegen einen Rückbau entschieden hab. Der Rohbau macht jetzt schon Spaß!