ist das ein Bausatz von Eckhard Rühle oder täusche ich mich? Es wäre schön, wenn du die Herkunft des Bausatzes in deinen Bericht aufnimmst. Oder ist es gar ein kompletter Eigenbau?
Ich habe mich bewusst ein kein absolutes Vorbild gehalten, da alle Bahnhöfe im Original mit der Zeit Umbauten erlebt haben. Bei der Recherche habe ich die Bahnhöfe Maselheim, Oberstenfeld. Maimsheim und Kupferzell herangezogen.
Der Bahnhof entsteht zum größten Teil aus dem 3D-Drucker.
bei der ersten Stellprobe waren mir die Innenwände viel zu hell, so habe ich dies nun heute korrigiert:
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Mit den ungleich hohen Schindeln wollte ich eine Unregelmäßigkeit andeuten. Aber irgendwie gefällt mir das heute nicht mehr und ist in die Hosen gegangen :-)
Zum Boden hin kommen noch Sockelleisten ran. Dann sind die unschönen Erhöhungen für die Wände versteckt:
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Mal eine Blick auf das Gebälk der Wartehalle:
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und zum Schluss noch 2 Bilder vom Kran auf der Laderampe. Das Vorbild war in Kupferzell.
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Hilfe, auf dem großen Zahrad ist ja noch ein Fuzzel. Das sehe ich jetzt erst durch das Bild :-)
Gruß, Willy
Angefügte Bilder:
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das ist eine ganz große schwäbische Architekturschau die du da zauberst. Ich bin mächtig beeindruckt, wie du die Vorarbeit an den Originalen durchführst und dann über den Rechner und den Drucker ins Modell übersetzst. Hast du eine bestimmt Epoche in der du das Gebäude darstellst? Ich frage wegen der Farbgebung, denn die war ja in der langen Betriebszeit der Gebäude doch unterschiedlich. Wie man bereits jetzt erkennen kann ist es Gott sei Dank nicht das trostlose hellgrau der DB Pinsel.
der Betriebablauf soll sich später schon an die 50er Jahre orientieren (Punkt)
Mit den Farben haben ich sehr lange mit mir gehardert. Soll ich wirklich grau in grau bauen. Ich orientiere mich an die Farbgebung von Reinstetten in den 70er Jahre, aus dem ich noch ein Farbfoto habe. Das grau in grau ist mir schlichtweg zu langweilig und die Farben von heute wiederum zu schrill. Deswegen sage ich von vorherein ich baue kein Bahnhof im Original nach und mische die Elemente, die ich bei den Bahnhöfe noch vorgefunden habe.
ich gestehe - zum Lackieren auf der Terrase ist es mir derzeit zu heiß, sodaß ich derzeit wieder vermehrt am Zeichenbrett sitze und die Inneneinrichtung des Erdgeschosses zeichne.
Bei der Inneneinrichtung lasse ich mich stark vom Bahnhof Kupferzell inspirieren, der in der Ortschaft Kupferzell abgebaut wurde und heute im Museumsdorf Wackershofen steht. Um diesen Bahnhof zu besichtigen ist nicht einmal eine Eintrittskarte nötig und keiner stört sich, wenn man mit dem Meterstab rumrennt – im Gegenteil, die Aufsicht hat ihn aus Begeisterung sogar gehalten.
Treppenhaus im Original - leider geht es da so eng zu, dass ich kein Bild vom gesamten Treppenhaus machen konnte:
Anschließend braucht der Bahnhof genauso etwas Strom für die Lampen. Auch hier zuerst mal das Original aus Wackershofen (Kupferzell). Die Elektroleitung (Metallrohre) wurden hier vorbildwidrig mit Wandfarbe überstrichen. Bei mir werden diese später mit RAL 8022 (schwarzbraun) angemalt.
Ohhh ich habe zu dem Thema schon lange nichts mehr geschriebn.
Es hat sich gezeigt, dass ich mit den unterschiedlichen Druckverfahren doch so meine Probleme hatte und es hat nicht so wirklich zusammen gepasst. Also habe ich ein einfachers Projekt vorgezogen und damit geübt/probiert. Den Bahnhof habe ich nebenher erst einmal fertig gezeichnet. Der Bahnhof besteht in der zwischenzeit aus über 5000 Einzelzeichnungen ( Sketches) und die Konstuktionsdatei hat über 300MB.
Die Teile (über 300Stück) sind nun fast alle ausgedruckt und ich werde mich mal an den Zusammenbau machen.
Heute habe die Gebäudeteite vor dem Lackieren mal zusammengesteckt (als noch nicht verklebt) und habe mal 2 Fotos vor dem wieder auseinander bauen mit dem Mobiltelefon gemacht.
So kann man ein wenig erkennen, wo die Reise hingeht.
zu den Balken über dem Nebengebäude. Ich drucke den Bahnhof mit 50-50% ABS und Tough. Dadurch verziehen sich dünne Teile mit der Zeit, aber sich immer noch so weich, dass ich diese wieder zurechtrücken kann.
was du uns zeigst, ist ganz großes Kino. Man kann anhand der Fotos nur erahnen, wie viel Herzblut du investiert hast, um ein prächtiges Modell bauen zu können. Da kann ich nur sagen: Chapeau!
Vor Jahren hatte ich einmal begonnen, die Station Äpfingen mithilfe von Plänen aus dem Landesarchiv Baden-Württemberg zu zeichnen, bin bei der Straßenansicht steckengeblieben. Vielleicht schaffe ich es einmal, neben meinen vielen anderen Zeichenarbeiten alle Ansichten fertigzustellen. Im Moment bin ich am Zeichnen des Bahnhofs Brunnenbachsmühle und hoffe, dass ich wieder Zeit finde, diesen zeichnerisch zu vollenden.
Wünsche dir weiterhin viel Spaß und Freude beim Modellbauen.
Mal der Eingangsbereich von der Bahnsteigseite. Beim 2. Eingang habe ich umdisponiert und diese nun geöffnet umsetzen. Deswegen ist dieser noch nicht fertig:
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Mal eine Stellprobe der Inneneinrichtung vom 1. Stock der Wohnung.
Die Küche wurde bis auf dem Schrank (Waldhaus Wackershofen) vom Bahnhof Kupferzell nachgebaut:
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Das Schlafzimmer - Das Doppelbett ist bewusst mit einem PLA-Drucker gedruckt, da ich noch die Bettdecken mit dem Lötkolben bearbeiten will.
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und noch das Wohnzimmer, genauso wieder vom Bahnhof Kupferzell:
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Alle Teile werden noch vor dem Lackieren sandgestrahlt.
edit: Sorry - Quelle: Die STL-Dateien der Stühle sind vom Spur Null Forum.
erstmal Gratulation zu Deinem Bahnhof nebst Inneneinrichtung. Das macht schon einen super Eindruck. Aber jetzt zu meinem (ich denke auch von anderen) Problem: Die Bilder, die Du einstellst sind einfach zu gro?. Ich habe schon einen gro?en Bildschirm, aber ich mu? trotzdem ganz sch?n hin und herumkurven, um alles sehen zu k?nnen. So macht das keinen Spa?, und das hat Deine Arbeit nicht verdient. Ich bitte Dich daher inst?ndig, in Zukunft Bilder in einer empfohlenen Gr??e einzustellen, Wie das geht, ist hier schon des ?fteren beschrieben worden.
Gru? Klaus
Der frühe Vogel fängt den Wurm, aber die zweite Maus bekommt den Käse!