- Die Meterspurbahnen dort in der Gegend werden überwiegend von Touristen genutzt, und dies etwa zur Hälfte auf den Brocken. - Das Geld kommt überwiegend durch Fahrten auf den Brocken zusammen. - Es ist in der Tat zu klären, wo sich denn künftig das Alleinstellungsmerkmal der dampfbetriebenen Bahnen noch rechtfertigt. Ernsthaft gefährdet ist Stand heute primär die Selketalbahn.
- Was mir persönlich in den beiden Beiträgen im Bimmelbahnforum am meisten fehlt, ist: Was ist denn unser Beitrag zum Erhalt der Harzer Schmalspurbahnen? Ich meine jetzt nicht primär bezüglich unserer Beiträge in Foren, sondern in Moneten (Dollar, Euro, Schweizer Franken und dergleichen). Man kann ja nicht immer alles dem Vater Staat überlassen. Gibt es da irgendwo eine entsprechende Gönner-Vereinigung zum Erhalt der Harzer Schmalspurbahn?
Und ja, es ist halt so, wie es ist. In der Schweiz wird derzeit auf „Bimmelbahnen“ geklotzt, was das Zeug hält. Beispielsweise auf der Bahnstrecke Le Pont–Les Brassus und Travers–Buttes im Schweizerischen Jura. Dagegen ist die „Ligne des Hirondelles“ im französischen Jura jenseits der Schweizer Grenze bereits auf der Teilstrecke Oyonax–Saint-Claude eingestellt. Der Rest wird wohl folgen. Wenn wir Pech haben, noch dieses Jahr zum Fahrplanwechsel hin, bis auf den Abschnitt Oyonax Richtung Süden, wo man etwas übertrieben schreiben könnte: Gehört ja schliesslich zum Vorortsbereich von Genf und Lyon.