Zitat von schmalspurloethi im Beitrag #45was man unter anderem an der Ordnungsnummer 313 erkennen kann
Da muss ich dich enttäuschen, denn die Loknummer ist nicht Original. Die Lok hatte gar keine Nummern mehr, als sie in meinen Besitz über ging. Daneben war sie arg ramponiert, ein Teil vom Dach war abgebrochen und der Schlot ebenfalls. In wie weit ich als kleines Kind selbst an dem Zustand schuld war, kann ich nicht mehr einschätzen, wäre aber gut möglich. Das habe ich vor Jahrzehnten mal provisorisch geflickt und dann aus einem Satz H0 Loknummern die eine 89er Nummer, die noch verfügbar war angebracht. Also die Nummer, die mein Modell trägt, besagt gar nichts. Außerdem wurde sie als pr. T3 verkauft, nicht als würtembergische T3. Daneben sieht die wü. T3 völlig anders aus mit ihren riesigen, bis ganz nach vorne gezogenen Wasserkästen. Man könnte eher die sä. und die wü. T3 miteinander verwechseln als mit der pr. T3. Fleischmann hat einfach das Fahrwerk der 1:82 BR 80, die es damals auch schon gab, für die T3 weiter verwendet. Hat dem Erfolg der Lok keinen Abbruch getan. Sie ist heute eine der am häufigsten zu findenden "Nicht- Märklin" Loks aus der Zeit (1950er bis 1960er Jahre), was an den großen verkauften Stückzahlen liegt.
die Fleischmann Lok ist sicher keine Württembergerin. Aber mit der Aussage zu den großen/langen Wasserkästen der wü T3 liegst du falsch. Es gab auch wü T3 mit kurzen Wasserkäste. Das ist alles schön dokumentiert im EK Buch zur Baureihe 89 3-4 / Württembergische T3 von Werner Willhaus.
das ist ein RAIMO Bausatz, württ. T3 mit langen Wasserkästen, allerdings mit total falschen Rädern und katastrophalem Antrieb. Es gab auch noch württ Wagen dazu - alles nur als Bausatz
Moin, da kann man mal sehen wie der Beitrag über eine Henschel RIIIc in eine Diskussion zu diversen T3 Modellen führt. Eigentlich sollte man dafür einen neuen Threads einrichten.
Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde
Martin
DelTang-Funkloks, Wald- und Feldbahnen 0e, 16,5 mm, Maßstab 1:45
Es kommt hinzu, dass es für mich R/C -faehig sein muss. Auch ein Akku muss im Gehäuse untergebracht werden, für mich ist das von mir eingesetzte Fahrwerk alternativlos.
Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde
Martin
DelTang-Funkloks, Wald- und Feldbahnen 0e, 16,5 mm, Maßstab 1:45
Hi. Martin, deine Lok ist ganz genau wie sei sein soll. Mach dir keinen Kopf deswegen.
Allerdings ist der Platzbedarf bei RC und Digital- Steuerung sehr ähnlich. Bei RC braucht man den Empfänger, der entweder größer oder kleiner ist als ein Digitaldecoder. Obendrein braucht man bei RC einen Akku, bei Digital dafür einen Strompuffer, wenn man vergleichbare Fahreigenschaften haben will. Und auch dann kann der Akku größer oder kleiner sein als der Strompuffer. Wenn bei Digital dann noch Sound dazu kommt, ist der Platzbedarf in aller Regel (deutlich) größer als bei RC...
Hallo Claus, ich mache mir da auch keinen Kopf. Mit diesem Fahrwerk ist aber ein Bau der Lok völlig problemlos und das ist für mich wichtig. Alles andere ist nur mit wesentlich größerem Aufwand verbunden.
Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde
Martin
DelTang-Funkloks, Wald- und Feldbahnen 0e, 16,5 mm, Maßstab 1:45
ich habe mich mal an eine "Zylindervergrößerung" herangewagt. Sie ist aus einem Stück Siebdruckplatte und 0,3 mm Polystyrol entstanden. Dazu Sekundenkleber und Aktivatorspray.
Das Ganze ist erst einmal nur lose aufgelegt.
Das ist ein erster Versuch, aber jetzt weiß ich, wie ich vorgehen muss.
Und bitte beachten, ich baue nur "freelance".
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag mit einem Gruß aus meiner Werkstatt.
Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde
Martin
DelTang-Funkloks, Wald- und Feldbahnen 0e, 16,5 mm, Maßstab 1:45