... oder wie ich der württ. Tssd von HENKE das Fahren beigebracht habe
Der Bau meiner Tssd von HENKE erfolgte vor mehr als zehn Jahren. Die damaligen Fotos waren nur zur eigenen Dokumentation gedacht und nicht als Handlungsanweisung für andere Modellbahner. Deshalb ist nicht alles so fotografiert, wie es bei einer Bauanleitung sein sollte. Meine heutigen Hinweise sind auch nicht so geschrieben, daß man sich hinsetzt und einfach nachbaut. Es sind Anregungen, zu denen jeder der seine Tssd verbessern möchte sein Gehirnschmalz aktiviert und seine Lösung findet. Es sind deshalb auch bewußt keine Maße angegeben.
So wie auf dem ersten Foto bekam ich den Bausatz geliefert. Die werksseitige Lösung der Kraftübertragung vom hinteren (festen) Antrieb auf den vorderen (beweglichen) Antrieb sah so aus – gelinde gesagt ein Murks.
Zunächst habe ich verschiedene Lösungen zur Änderung der Kraftübertragung ausprobiert. Am Ende habe ich mich für ein Kardangelenk entschieden, das ist speziell für die Tssd anfertigte. Es ist so ausgebildet, daß es sich leicht verlängern kann und bei horizontaler und vertikaler Bewegung des vorderen Antriebs die Kugel mit dem Querstift nicht aus der Aufnahme am hinteren Antrieb heraus rutschen kann. Um die beiden Hälften des Kardangelenks exakt justieren zu können, werden sie auf den Wellen mit Madenschrauben fixiert. Am vorderen Antrieb muß dazu im Gehäuse eine Bohrung für den Steckschlüssel gesetzt werden.
An der Deichsel des vorderen Antriebs wird eine Messingbuchse mit Gewinde eingesetzt. Das vorhandene Kunststoffgewinde für die Schraube zum Anhängen an den hinteren Antrieb ist keine dauerhafte Lösung.
Die Bohrung am hinteren Antrieb, durch die die Schraube zur Befestigung der Deichsel gesteckt wird, muß quer zur Fahrtrichtung leicht kippelnd ausgeweitet werden. Die erforderliche Bundschraube ist selbst gefertigt (Schraube mit übergestülptem Rohr). Auf ein entsprechendes Spiel in der Bohrung des hinteren Antriebs ist zu achten.
Zur vorderen Befestigung des vorderen Antriebs ist werksseitig ein Kunststoffbolzen mit Innengewinde vorgesehen. Der Bolzen ragt durch die Bodenplatte und wird von oben mit einer Schraube mit Unterlagscheibe fixiert. Die Konstruktion hat so kein ausreichendes Spiel für die Beweglichkeit des vorderen Antriebs. Sie wurde wie folgt geändert. Die sichelförmige Aufnahme in der Bodenplatte wird ausgeweitet um dem Bolzen mehr Bewegungsfreiraum zu geben. Die Unterlagscheibe ist nun zu klein und wird durch ein Messingstreifen ersetzt. Auf den Bolzen habe ich eine Druckfeder aufgesteckt und darüber kam eine Scheibe mit abgeschrägter Oberseite. Die Scheibe wird als Auflage für die Feder ebenfalls über den Bolzen geschoben. Durch die Federung wird der vordere Antrieb, insbesondere die erste Achse, nun leicht auf die Schiene gedrückt.
Das war es aber noch nicht. Der Gleitbalken auf dem vorderen Antrieb stützt die überstehende Bodenplatte ab, damit die Lokomotive nicht nach vorne kippt. Da dieser Gleitbalken eine plane Oberseite hat, berührt er vollflächig die Unterseite der Bodenplatte. Ein seitliches Kippeln des vorderen Antriebs wird dadurch verhindert. Bei Kurvenfahrten oder Unebenheiten im Weichenbereich kann es dazu kommen, daß dadurch ein Rad der ersten Achse abhebt und in der Luft steht. Es ist also erforderlich, daß die Oberseite des Gleitbalkens nach Außen hin leicht abgeschrägt wird. Der vordere Antrieb kann nun in allen Lagen seitlich kippeln.
Mit diesen Anpassungen habe ich meiner Tssd das Entgleisen abgewöhnt. Voraussetzung ist aber auch, daß die Schienen und Weichen exakt verlegt sind. Die sehr niedrigen Spurkränze verzeihen keinen Versatz an Schienenstößen, offene Weichenzungen oder falsche Herzstücke bei Weichen. Da ist dann nicht die Lokomotive schuld sondern der Gleisbautrupp.
Moin, Zitat: "Eigentlich ist es für den Hersteller ein Armutszeugnis eine solch unausgereifte Konstruktion auf den Markt zu bringen.Er ist da aber nicht der einzige."
Kann ich nur bestätigen. Meine "IV K" und "U" stehen deshalb wegen Antriebsschaden und Ersatzteilmangel auf dem Abstellgleis. Nicht jeder Modellbahner hat die technischen Fähigkeiten bzw Möglichkeiten eines Armin-Hagen Berberich. Eigentlich wäre von einer "Neukonstruktion" wie die Tssd mehr zu erwarten.
Bei dieser Gelegenheit wünsche ich ein erfolgreiches 2026.
Zitat von Martin im Beitrag #2 Eigentlich ist es für den Hersteller ein Armutszeugnis eine solch unausgereifte Konstruktion auf den Markt zu bringen. Er ist da aber nicht der einzige.
Nu mal langsam mit den jungen Pferden! Statt froh zu sein, dass sich einer in der heutigen Zeit (gut, ist schon ein paar Jährchen her) an die Entwicklung eines solchen Bausatzes in dieser Spartennische macht, kommt dann solcher unüberlegter Quark. Ich kenne da ein Forum voller Eisenbahnmodell-Käufern, die nichts anderes im Sinn haben, als die Qualität von Modellfahrzeugen samt ihrer Hersteller zu bashen. Wieviel Modelle in den viel gängigeren Nenngrößen sind schon von großen namhaften Herstellern technisch oder auch optisch im Entwicklungsstand von vor 20 und mehr Jahren als Neuentwicklung auf höchstem technischen Standard an den Kunden verkauft worden? Gerade hier in diesem Forum, wo zu 80% sowieso alles in eigener Regie gebaut wird, ist das, was Armin hier zeigt, lediglich "State of the art". Dass er dabei sein Können einsetzt, ist ihm nicht zu verdenken. Er hat ja auch nichts anderes gemacht, als der alten Dame einen gelenkigeren Unterleib zu verpassen und dabei technische Lösungen für die Ewigkeit angewendet. So far, so good! Und: Man muss das nicht unbedingt selbst können, aber sich über solche Ideen und Berichte freuen ist doch das Mindeste. Ich weiß, mea culpa!
Zitat von Armin-Hagen Berberich im Beitrag #1Es sind Anregungen, zu denen jeder der seine Tssd verbessern möchte sein Gehirnschmalz aktiviert und seine Lösung findet.
das habe ich - auch wenn ich keine Tssd habe und auch nie eine haben werde - gerade getan und ich muss sagen: Solide Lösung! Nicht nur handwerklich, sondern auch mechanisch über jeden Zweifel erhaben. Über den ein oder anderen Satz musste ich ein bisschen länger nachdenken, bis mir seine Tragweite so richtig bewusst wurde.
Das Grundprinzip lässt sich ja auch auf andere Mallets anwenden, so dass es doch noch mal was werden könnte mit meiner "Lenz Mallet Typ Hanomag" auf Mehano Basis.(Jaja, billiger Plastikkram mit grobschlächtiger Steuerung, aber wenn man jede zweite Speiche bei den Rädern rausnimmt und der "Steuerung" ein bisschen Farbe spendiert, schaut das so übel gar nicht mehr aus.) Bezüglich der Kraftübertragung aufs bewegliche Vordergestell habe ich bis dato keine überzeugende Lösung gefunden, aber was du uns gezeigt hast, lässt mich wieder hoffen. Vielen Dank dafür!
das "junge Pferd ist 73 Jahre alt" und die Lieferung des Modells ist schon mehr als ein paar Jährchen her. Und wieso nennst du meinen Kommentar unsinnigen Quark ?
Ich habe mir meinen Kommentar vorher wohl überlegt !
Ich bin Armin dankbar, dass er hier diese Lösung gezeigt hat.
Ich betreibe das Hobby auch schon einige Jahrzehnte, habe keine besonderen feinmechanische Fähigkeiten, habe aber in den vielen Jahren schon viel Schrott gesehen und halte meine Kritik für absolut berechtigt.
So hat halt jeder seine Meinung.
Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde
Martin
DelTang-Funkloks, Wald- und Feldbahnen 0e, 16,5 mm, Maßstab 1:45
ZitatStatt froh zu sein, dass sich einer in der heutigen Zeit (gut, ist schon ein paar Jährchen her) an die Entwicklung eines solchen Bausatzes in dieser Spartennische macht, kommt dann solcher unüberlegter Quark.
Jenseits davon, dass das Modell inzwischen auch nicht mehr zu bekommen sein dürfte. Ich weiß nicht, ob ich dem zustimmen würde. Bei den Aufgerufenen Preisen, erwarte ich schon, dass die Lok auch entspr. läuft (auch bei einer komplexeren Konstruktion). Nur das - also die Laufkultur und der Weg dahin -, legitimiert für mich die Investition in 1000€+ Modelle (und hier waren wir ja bei der Tssd eher beim Bausatz, als bei Fertigmodell). Gerade du kennst ja den Mehrwert eines "echten" Antriebsblocks bestätigen (und die Arbeit die da reinfließt). Zumal wir hier noch von einem Preisgekrönten Modell sprechen.
Ich bin bei meinem Eindrücken, dann doch eher bei KFG: "Schöne Modelle, von denen man im Zweifelsfall wenig hat". Ich neige eher dazu exklusiv ODER, viel Eigenleistung oder viel Geld in ein Modell zu stecken. Beides muss dann schon ein absolutes Wunschmodell sein (was hier der Fallsein durfte). Für mich ist es das nicht und dann weiß ich nicht, ob sich die Investition von 2000€ für die Lok + ein Lebensweg als Feinmechaniker rechnet. Am Ende setzten die persönlichen Möglichkeiten ja eher die Grenze, als Geld.
Zumal ich auch Martins Blickwinkel voll und ganz verstehen kann, er hat einen für sich sehr praktikablen Weg gefunden, solche Probleme zu umgehen. Zumindest, wenn wir vom Thema Mallet weggehen und das Problem grundlegend betrachten.
Ich bin gerne bereit für eine solide Kombination aus Hirnschmalz und Handarbeit "viel" Geld auf den Tisch zu legen (Arbeit kostet Geld und gute Arbeit, kostet nunmal gutes Geld), aber es muss dann auch funktionieren. Genau das schein ja hier der Knackpunkt - nicht nur bei der Tssd - und dem Grundeindruck würde ich mich erstmal anschließen.
wenn ich die Aufregung gewußt hätte, dann hätte ich den Bericht hier nicht eingestellt. Im auslösenden SNM Forum wurde der Bericht sachlich aufgenommen, wie ich es mir gedacht habe. Die Erfahrung einer über zehn Jahre alten Verbesserung des Fahrwerks wurde dort in anderen Beiträgen (und in direkten Schreiben an mich) angefragt und ich gebe nur meine baulichen Erfahrungen dazu. Leider gibt es auch dort keine technischen, modellbauerischen Antworten oder Ergänzungen. Ich würde mich freuen, wenn auch andere ihre Lösungen präsentieren.
Wir sollten die in diesem Forum gepflegte Zurückhaltung mit Allerweltsmeinungen bei technisch inhaltlichen Beiträgen auch weiterhin beibehalten. Es bringt den Interessierten Modellbauern nichts, wenn man sich um die preiswürdigkeit eines Modells streitet, wenn dazu hin dieses Modell seit 6 bis 8 Jahren überhaupt nicht mehr zu kaufen ist und m.E. auch nicht mehr zu kaufen sein wird (außer auf dem Gebrauchtmarkt).
Ich habe damals die Entwicklung des Modells ziemlich nahe mit verfolgt. Am Anfang stand ein Messingmodell, das nur in einer Entwickungsserie von ein paar Stück hergestellt wurde. Davon kenne ich nur ein Modell das fährt, der Rest fristet irgendwo ein Teileleben. Erst als Wolfgang Henke mit Thomas Spieth einen Modellbauer gefunden hat, der dieses Modell neu in Angriff nahm bekam die Sache Hand und Fuß. Thomas hat die Lokomotive insgesamt neu entwickelt und alle Bauteile dafür hergestellt. Das von Thomas entwickelte Modell weicht im Antrieb allerdings von der Serienversion ab. Viele Teile hat er als Messinggußteile oder gefräste Messingteile konzipiert, was kalkulatorisch letztlich nicht darstellbar war. Der Antrieb wurde dann von einem Spezialisten für Antriebe als serientauglicher Antrieb in Kunststoffbauweise überbearbeitet. Das Ergebnis ist bekannt. Die damalige Auszeichnung für das Modell basiert, wie bekannt, auf Umfragen einer Modellbahnzeitschrift unter den Modellbahnern. Daß das von Thomas entwickelte Modell wunderschön ist und eine Auszeichnung mit Stern verdient, ist für mich unbestritte.
Daß nun die bei Auslieferung aufgetretenen Mängel bei den Fahreigenschaften nicht behoben wurden hängt m.E. mit dem kurz zuvor erfolgten Tod von Wolfgang Henke und den zwischenzeitlichen Eigentümerwechseln zusammen. Die Firma war nach meinem Eindruck ab diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Lage aufwendige und teure Konstruktionen zu finanzieren, auch nicht die komplette Überarbeitung des Antriebs der Tssd. Ich kenne z.B. einen Modellbauer, der ein Fertigmodell bekommen hat, das er am selben Tag zurüch gab, weil es nach wenigen Metern blockierte und nicht mehr fuhr. Nach geraumer Zeit hat er das Modell als repariert zurück bekommen. Nach nur wenigen Metern auf seiner Anlage klemmte der Antrieb schon wieder. Was aus dem Modell wurde, das weiß ich nicht. Ich weiß nur, daß der Modellbahner heute eine Tssd in Spur 1e besitzt und sich von der Spur 0e verabschiedet hat.
Also, laßt doch das allgemeine Primborium, konzentriert euch auf den Modellbau und wenn etwas nicht funktioniert, dann fragt hier im Forum, da wir euch bestimmt geholfen.
Irgendwie habt ihr alle Recht! Ich verstehe die Erwartungshaltung bei einem Bausatz von über 1300 Euro und die bekannt unübertroffene Herangehenweise von Armin. Ich habe mir den Bausatz gekauft, weil ich das Modell toll fand und schon einige IV K bzw. VIK gebaut hatte. Damit hatte auch ich eine Erwartungshaltung an das Modell, welche nicht bedient wurde. Dem Bausatz fehlten zahlreiche Teile und den Henke-Service eines T. Winkler gab es nicht mehr. Nun musste ich tatsächlich mein Gehirn anstrengen und prüfen, was meine mobile Werkstatt so zulässt. Da kann ich mit Armin nicht mithalten - wenn ich schon seine Gussteile sehe, einfach Sahne. Also wurde es bei mir Plastik und viel Friemelei. Dann gab es Testfahrten mit stetig steigender Qualität und ich war fast zufrieden. Aus irgend einem Grund stand/lag die Lok dann ca 3 Jahre unberührt. Bei einer erneuten Inbetriebnahme gab der Antrieb den Geist auf und zahlreiche Teile bröselten ab. Wie auch immer, eine Revision musste her und ich konnte alles heilen. Leider gelang es mir nicht den Vorderwagen bei der Gelegenheit so zu beschweren, dass er entgleisungssicher wurde. Also habe ich den Spalt zwischen Vorderwagen und Lokkesel etwas reduziert - und siehe da, jetzt geht's. Bei aller Kritik, ich bedaure den Verlust von Henke, da wäre noch was gegangen. Auch verstehe ich Lenz nicht, denn diese hätten den Schmalspurtransportwagen (welchen jetzt Schnelli bringt) als Einstieg in 0e (württ.) nehmen können. Ein gedeckter Güterwagen als Ladegut und alle hätten es gekauft. Soweit meine Gedanken, alles hat seine Berechtigung. Grüsse von Uwe
jetzt muss ich mich doch einmal als der ursprüngliche "Schöpfer" des Modells zu Wort melden, was ich ehrlich gesagt vermeiden wollte. Mir tut es manchmal schon fast weh, welche Kommentare zu diesem Modell formuliert werden. Meine Absicht war es ursprünglich in der ersten Stunde, dass ich dieses Modell einmal in Händen halten wollte. Mein Vater, der in der Branche als Schmalspurkenner und Kleinunternehmer im Schmalspursektor mit Beschriftung, Zubehör und Strassenbahn gut bekannt sein dürfte. Er hat in den 50ern am Küchentisch eine funktionsfähige Tssd in 1:87 noch lange vor Bemo entwickelt, die lange Zeit ihre Runden beim MECS in Untertürkheim drehte als ich noch Plastikmodellbau in 1:35 betrieb. Auf Rollböcke hält er sogar ein Patent. Der Eisenbahnvirus erwischte mich erst sehr viel später. Henke war der, der mich dann zu Oe brachte. Lange Zeit habe ich auf eine Tssd und Wagen gewartet, nichts und aussichtslos. Es war die Zeit mit Torsten, in welcher eine Kooperation entstand. Es war eine win-win-Situation für beide. Er hätte es alleine nicht stemmen können, ich wollte das Modell haben. Und jetzt muss ich es leider doch sagen. Ohne meine Bereitschaft auf einen ordentlichen Betrag für die Entwicklungskosten zu verzichten würden viele sich heute noch darüber unterhalten, dass es unheimlich schade ist, dass es keine Tssd in 0e gibt und wohl auch nicht geben wird. Machen wir uns doch mal ehrlich. Dieser Markt ist sehr überschaubar, um nicht zu sagen winzig. Welcher Hersteller würde das Wagnis eingehen ein solches Modell auf den Markt zu bringen? Manchmal bereue ich es zutiefst diese Kooperation eingegangen zu sein, wenn ich das alles lese. Sind wir doch ein wenig dankbar, dass es das Modell gibt und dass es doch wesentlich angenehmer ist konstruktive Kommentare und Berichte zu teilen, um dem zugegeben doch etwas kapriziösen Modell das Laufen beizubringen. Dafür schätze ich Armin sehr. Mit Ihm haben wir im Forum einen Experten für den anspruchsvollen Modellbau in Messing und als betriebsbahnerisches Ass, was wollt Ihr denn mehr? Ich finde jedenfalls, dass sich seine Beiträge wohltuend vom zunehmend 3D-dominierten "Harz-Vollmodell" abheben.