ja, Bild 8 ist tatsächlich 'ne Wucht. Nachbauen sollte sich schon machen lassen, aber betreiben? Für solche Spurweitenerweiterungen in der Weiche müßte die NEM umgeschrieben werden und größere (sehr große) Toleranzen eingesetzt werden. Nicht wirklich....aber ich denke, ab einer gewissen Baugröße und etwas breiteren Radreifen sowie im Akkubetrieb könnte man das ein Stück ausreizen, solange im Herzstückbereich eine saubere Führung der Räder gewährleistet ist. Wäre wohl eher was für ein Diorama...
Ich würde behaupten, das geht, wenn man sich etwas Müge gibt, bekommt man das bestimmt auch besser hin als ich:
Dank mehr Toleranzen in 1f und 3 Punktlagerung an allen (beiden...) Loks sind die Weichen Problemlos befahrbar. Mit Code 100 Profile wird das mühsam aber die Code80/83 sind flexibel genug um einen "rustikalen" Obernau zumindest anzudeuten.
Mir gefällt der Holzaufbau auf de Lore fast besser!
Sind doch NUR zwei (etwas ineinander verschränkte) Weichen hintereinander . Denke, dass man man das durchaus, zumindest ab Baugröße 0, nachbauen könnte. Wäre mal 'ne schöne Sache, den eigenen Ehrgeiz anzustacheln. Was den Holzaufbau auf der Lore angeht, der hat wirklich was. Meine nächste Lore wird bestimmt Sowas haben.
das habe ich auch gesehen. Für mich ist das aber kein Aufbau, das ist lediglich ein zusätzliches Holzbrett um die Lore etwas mehr befüllen zu können. Unter Aufbau verstehe ich etwas anderes.
Danke für den Hinweis.
Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde
Martin
DelTang-Funkloks, Wald- und Feldbahnen 0e, 16,5 mm, Maßstab 1:45
Hallo Martin, das nenne ich prompte Reaktion - kaum gesehen und schon ins Modell umgesetzt. Top. Jetzt fehlen nur die krummen und schiefen Gleise. Gruß Henning
Nun bin ich beruhigt, denn die aufgesetzten Bretter waren doch etwas sehr dick und die seitlichen Erweiterungen gingen üblicherweise sekrecht in die Höhe. So etwas wurde für leichte voluminöse Materialien verwendet. Zum Beispiel Reisig und Astholz beim Freimachen einer neuen Abbaufläche für Torf. Mein Vater hat so etwas (vor zig Jahren einmal beinahe im Fließbandbetrieb) für die umliegenden Kirchengemeinden für die Schubkarren produziert, damit das trockene Laub auf den Friedhöfen effektiver entsorgt werden konnte.
Mit besten Grüßen Marten
Aufräumen ist nicht das Problem, wiederfinden ist es!