Schon zum zehnten Mal trafen sich ein paar Schmalspurfreunde im Westerwald für ein sehr intensives Modultreffen. Dieses Mal trugen sieben Modellbahner ihre Module bei.
Dadurch gelang es wieder eine Ringbahn aus den Module zu erstellen – jedoch mit zwei Spitzkehren – und vier Abzweigen.
Es gab viel Ladebetrieb mit sechs Ladestellen. So wurden Hackschnitzel (Roibuschtee), Torf (Kaffee) und Schotter (eingefärbter und etwas verklebter Kaffee) mit diversen – teils selbst entladenden - Wagen transportiert; allein das Be- und Entladen - ein schöner Betriebsablauf.
"Hackschnitzelverladung" - warum hab ich das eigentlich ohne Wagen aufgenommen? :/
Torfverladeanlage
Schotterverladung
Die Zugsicherung wurde mit Tokens (Staffelstab, Ring – „ein Ring sie zu knechten" 8| . . . oh, das stammt woanders her:P) gewährleistet. Hier waren es beschriftete Klammern, die an den Bahnhöfen angebracht waren. Beschriftet wurde je eine Seite der Klammer mit den Bahnhofsnamen, welche die freie Strecke begrenzte. Wollten zwei Züge in zeitlichem Abstand nacheinander die Strecke in gleicher Richtung befahren, so musste halt ein Bahnbediensteter „sich auf's Fahrrad schwingen“ und die Klammer wieder holen. Rot gekennzeichnete Klammern dienten zum Befahren der Abzweige - somit waren auch hier die Fahrten gesichert.
Gesteuert wurde das Arrangement mit der DCC-EX Zentrale, verschiedenen Handreglern – meist selbst gebaut. Das ganze funktionierte außerordentlich gut. 10 Handregler sind die Obergrenze an der Zentrale, dann wurde ein Raspberry dazugenommen – somit war das nun kein Thema mehr.
Ein sehr erfolgreicher Test für Walldürn im Herbst.
Nachfolgenden Bericht habe ich ins Nachbar Forum eingestellt. Da ich im Glauben bin hier weniger Betroffene zu erkennen Stelle ich ihn lediglich zur Kenntnisnahme hier ein:
Die Büchse der Pandora...
Regeläßig treffen sich langjährige Freunde um eine Modulanlage auf die Beine zu stellen um auf diesen dann Betrieb zu machen.
Es ist ein privat ausgerichtetes Treffen, bezahlt von denen die aus diesem Freundeskreis teilnehmen. Alles, auch die Endreinigung wird von diesen Leuten übernommen.
Kein Fremo, keine Uhr und auch kein Fahrplan ist hier eingebunden!
Nun wollte Detlef Euch mit einigen Bildern sowie unseren Erfahrungen mit der Zugregelung über Token einen Einblick des Geschehens geben.
Der Erfolg ist augenscheinlich der, das Anrufe mit böswilligem Hintergrund bei Leuten aus unserem Freundeskreis eingehen!
Wäre es vielleicht besser gewesen das Treffen unerwähnt zu lassen? Unsere Erfahrungen mit dem Token nicht zu teilen?
Mit dieser Aussage spreche ich nicht die Mehrheit dieses Forums an, oder die, die uns immer höflich begegnet sind!
Ich spreche diejenigen an, die irgendwie nicht verstehen was der Unterschied zwischen einem "öffentlichen Treffen" und einem "privat ausgerichtetem Treffen" ist!!
Sich selbst zu einer Geburtstags Party einzuladen und dann sauer darüber zu sein das man keinen Einlass bekommt, hat aus meiner Sicht nichts mit Höflichkeit zu tun. Es zeugt eher von schlechter Kinderstube!
Wenn Leute eingeladen werden und nur begrenzt Platz vorhanden ist, können auch nur entsprechend viele Leute kommen!
Wenn jemand in der Umgebung wohnt aber nichts von dem privaten Einladungs-Treffen weiß, ist das doch nur normal! Derjenige weiß ja auch nicht wer alles in seiner Umgebung gerade eine Party gibt!
Gerade weil es ein privates Einladungstreffen ist, welches von den Teilnehmern finanziell komplett getragen und ausgerichtet wird, halte ich es für unhöflich sich in den Vordergrund zu stellen und zu hinterfragen warum man nicht eingeladen wurde!
Soll einer derer die sich gefunden haben ausgeschlossen werden, damit ein anderer, der wahrscheinlich nicht so gut ins Team passt, dabei sein kann?
Genau das wollen wir nicht!
Wir wollen aber auch niemanden vor den Kopf stoßen!
Ich selbst habe das Problem Freunde in meinem unmittelbarem Umfeld zu haben, die ich sehr gerne dabei hätte! Geht aber nicht, weil kein Platz mehr vorhanden ist!
Genau das sind aber auch die Leute die wir dann ansprechen und einladen dabei zu sein, weil einer der 7 Modulbauer nicht mehr dabei ist!
Wenn also Berichte wie der von Detlef dazu führen daß wir angegiftet werden, scheint es besser zu sein wir behalten alles für uns und lassen Euch außen vor!
Das schließt nicht aus jemanden von uns anzusprechen und zu fragen ob man als Tagesgast dabei sein darf. Allerdings muss man darauf eingestellt sein, eine Absage zu kassieren, weil die Grenze der Gäste erreicht ist!
Ich danke für Eure Aufmerksamkeit und hoffe auf weiterhin friedvollen Umgang miteinander!
Moin Ralf, Moin an Alle, grade freue ich mich, das endlich mal über kleine privat veranstaltete Treffen berichtet wird, um zu zeigen was durch Modulbau möglich ist und wie schön unser Hobby sein kann. Da muß ich im nächsten Bericht lesen, was es für üble Gesellen gibt, die anonym, das kaputt machen wollen, worüber ich mich eben erst gefreut habe. Diese Personen wissen, warum sie anonym handeln, würde ich ihre Identität kennen, würde ich sie aus diesem Forum ausschließen, den dafür möchte ich nicht meine Zeit und mein Geld hergeben.
Also Ralf und Detlef berichtet bitte weiter über solche Aktivitäten, die überwiegende kultivierte Mehrheit ist daran interessiert und wartet auf solche Berichte.