Diese geteilten Vorbauten habens mir schon länger angetan. Danke vielmals... Meter(+Kap-)spur bleibt mir eigentlich zu Breit aber die Bandbreite an Fahrzeugen fasziniert immer wieder... gerade beiden Schweitzer Nebenbahnen.
Das Thema Güter und Gepäcktriebwagen ist auch was ganz feines... wo wir gerade beim Thema Oberleitungsbetrieb sind. Ein Tab der schon länger bei mir im Browser offen ist:
Weit weniger spektakulär aber 7xx mm Betrieb mit Oberleitung gibt es schon eher selten, "Neubaufahrzeuge" noch viel weniger. Was mir vorher garnicht bewusst war, dass in der ehem. Doppelmonarchie eine ganze Fülle elektrischer Bahnen mit 760mm Spurweite gab (Die Meterspurbahnen von Stern und Hafferl sind ja noch recht bekannt)...
Zitat von rofra im Beitrag #4Was mir vorher garnicht bewusst war, dass in der ehem. Doppelmonarchie eine ganze Fülle elektrischer Bahnen mit 760mm Spurweite gab
Noch nie von der Mariazeller Bahn gehört?
Übrigens: garnicht wird GAR NICHT zusammengeschrieben (da üben wir nochmal ein bisschen Orthografie, gell?) .
Die üblichen verdächtigen Mixnitz–Sankt Erhard und Mariazellbahn sind bekannt. Das sind aber 2 von - grob geschätzt - 20 auf Österreichischen Boden. Mir gehts auch primär um das, was in Tschechien, Ungarn und dahinter entstanden ist. Das war ja so schon etwas Wilder (völlig Themenfremd aber : https://de.wikipedia.org/wiki/BGV_11_bis_14 ) aber, dass es sowas dann auch unter Oberleitung gab war mir neu.
/edit: Ansonsten: Ick würds ja ändern, darf es aber nicht :p
Und auch nicht die Höllentalbahn Payerbach- Hirschwang am Semmering vergessen. Hat auch 760 mm und ist eine Strippenbahn mit 550 Volt. Inzwischen als Museumsbahn.
Grüße aus Töging am Inn
Ulli
Betriebdirektor/ Technischer Leiter und Lokführer der TKB
Stimmt... da hätten wir sogar ein Beispiel für die "klassischen" Triebwagen (und die E-Loks sind zumindest die beste Entschuldigung für die wildesten Eigenbauten!).