Im Februar 2025 war Otto O. Kurbjuweit (OOK) bei mir zu Gast, um den neu gebauten Kaiserweg zu besichtigen. Wir hatten den ja für die MeterSpurSchau 2024 rekonstruiert, aber leider war OOK nicht dort gewesen. Anlässlich dieses Besuches hatte ich ihn gebeten, ein Modell des SHE T02 mitzubringen, damit wir ein paar Fotos machen können. Da er ja zwei Modelle im Bestand der BAE hat(te) habe ich mich für den DB roten entschieden, da der für von mir gewählte Epoche passender ist.
Während seines Aufenthaltes bei mir hatte ich ihm gesagt, dass der T02 auch auf meiner Beschaffungsliste stehen würde. Seine Antwort war dann etwas verwunderlich, denn er meinte, da steht doch einer.
Auf der Rückfahrt hat er mir dann von seinen Gedanken zur Zukunft der BAE erzählt und ich hatte ihm auch ein paar Fahrzeuge genannt, an denen ich evtl. Interesse hätte.
Und eigentlich hatte ich nicht mehr damit gerechnet, daher hatte ich mir vor kurzem ein gedrucktes Gehäuse in 1:45 bei eBay gekauft und natürlich auch sofort die benötigten Antriebsteile bestellt.
Mitte Juni bekam ich dann von OOK die Mitteilung, dass er sich jetzt von dem T02 - und evtl. auch anderen Fahrzeugen - trennen würde.
Ende Juni war ich dann bei ihm und habe den T02, eine Minex-Dampflok mit Antrieb von Rudi Mertes und zwei kurze O-Wagen der SHE auf umgespurten Magic Train Fahrgestellen übernommen.
Wie mir schon von dem Besuch letztes Jahr bekannt war, hatte der T02 einen Schaden an der Drehgestellaufhänung und musste instandgesetzt werden.
Zu Hause angekommen habe ich ihn dann auf die Werkbank genommen und mal nachgeschaut, was defekt wäre. Der T02 hat die gleichen Antriebe wie der VT14 und auch die Befestigung ist der seinerzeitigen Bauanleitung von Wilfried Link nachempfunden. Von daher habe ich mir darüber keine großen Sorgen gemacht, das sollte sich reparieren lassen.
Nun, die Bestandsaufnahme ergab, dass Wilfried andere Materialien für die Drehgestellbefestigung genommen hatte, als er dann in dem Baubericht geschrieben hatte. In diesem Fall hatte er zwei Pertinax-Stücke miteinander verklebt, und auf einer Seite hatte sich das aufgeklebte Stück gelöst und war verschwunden, genauso wie die Kardanwelle.
Durch das fehlende Teil mit der runden Aussparung wurde das Drehgestell nicht mehr gehalten und kippte seitlich ab.
Ich hatte glücklicherweise noch einige der Befestigungsteile aus der VT14 Bausatzaktion liegen und habe die von Wilfried gebaute Halterung komplett durch die gedruckten Teie ersetzt.
Da die gedruckten Teile rund 0,5 mm dicker sind als die von Wilfried gebauten, habe ich auch das andere Drehgestell neu gelagert.
Damit war das Problem der Drehgestellbefestigung gelöst, und nun ging es an die fehlende Kardanwelle.
Wilfried hatte seinerzeit Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts Kardanwelle von Günther verwendet, die heute leider nicht mehr erhältlich sind.
Ich hatte bei Roco neue Kardanwellen bestellt, aber aufgrund der relativ langen Lieferzeiten dort mir von Georg zwei Stück zuschicken lassen, um diese zu verwenden.
Andererseits hatte ich Bedenken bezüglich der Kardanschalen aus Metall bezüglich der Haltbarkeit und mir dann auch Gedanken gemacht, wie man das in Metall lösen könne. Durch Zufall war ich auf die Webseite Bernhard Schroeter https://us-modelsof1900.de/?p=13137 gestoßen, der für die Reparatur von Messing-Lokomotiven Kardanwellen aus Metall baute. Dabei verwendet er Reeling-Stützen aus dem Schiffsmodellbau. Ich hatte mir dann von Krick zwei verschieden lange Reelingstützen bestellt (einmal mit 2 mm Kugel und einmal mit 2,5 mm Kugel), die sogar gleichzeitig mit den Roco-Kardanwellen von Georg eintrafen.
Ein Test ergab, dass Roco 3 mm Kugeln verwendet und diese nicht in die Kardanschalen passen.
Auch die 2,5 mm Kugel von Krick war noch zu dick, aber die 2mm hatte nur etwas Spiel.
Kurz aufgebohrt, ein Stück 0,8 mm Messingdraht eingelötet und schon waren die Enden für die Kardanwelle fertig.
Für die Kardanwelle habe ich dann ein Messingrohr aus einem Weichenantrieb von H0fine verwendet, da das mit einem Innendurchmesser von 0,9 mm für die Reelingstütze passend war. Als erstes wurde ein Endstück dann in das Rohr eingelötet.
Nach Anpassung der Rohrlänge konnte dann das zweite Endstück eingeschoben, die Kardanwelle eingebaut und das Längenspiel eingestellt werden. Anschließend wurde das lose Ende noch mit dem Rohr verklebt.
Während der Wartezeit für die Kardanwelle habe ich mich der Anpassung der Kupplungen gewidmet. Das ist inzwischen wohl die dritte oder vierte Kupplung, die das Fahrzeug im Lauf des letzten 1/4 Jahrhunderts bekommen hatte.
Die letzte verbaute Kupplung war die BAE Kupplung, die bei Jaffa erhältlich ist, und diese wurde in einem relativ großen Ausschnitt in der Pufferbohle mit einem unter gelöteten Messing Vierkant geführt.
Um die Kadee-Kupplung einbauen zu können habe ich als erstes die Kupplungsmontagehöhe am Fahrzeug ermittelt und durch ein Holzklötzen am Unterboden eine Befestigungsmöglichkeit geschaffen. Den Ausschnitt in der Pufferbohle habe ich dann mit einem passenden Polystyrolstück verschlossen und das ganze gut verklebt. Mit montierter Kupplung sieht das dann so aus.
Der Triebwagen war wie alle Fahrzeuge auf der BAE mit einem Uhlenbrock Decoder ausgerüstet, mit dem ich nichts anfangen kann. Daher wurde bereits ganz am Anfang der Reparaturarbeiten der Decoder entfernt.
Für die Installation eines D&H DHS200 Decoders habe ich eine Nachrüstplatine mit NEM-Schnittstelle von Fichtelbahn eingebaut. Diese Platinen haben die passenden Vorwiderstände für LED-Beleuchtung integriert, was mir dann die aktuell noch ausstehende Beleuchtung sehr erleichtert. Die Schnittstelle wurde neben dem Motor auf das Chassis geklebt, der Deoder sitzt im 1. Klasse Abteil unter den Sitzen (die Trennwand war unten ausgeklinkt, und auch die Fußgestelle waren schon dafür verkürzt). Und da der Decoder eine SUSI-Schnittstelle hat, wurde noch ein Speicherbaustein von D&H eingebaut.
Motor und Schnittstelle sowie Speicher befinden sich im Gepäckabteil, und dafür hatte Otto seinerzeit einen Zwischenboden mit einigen Kisten zur Tarnung gebaut, der nur lose im Wagenkasten sitzt. Dieser passt glücklicherweise auch auf den höheren Speicherbaustein und muss sowieso noch für die Steckverbindung für die Beleuchtung angepasst werden.
Nachdem ich noch Saugluftbremsschläuche montiert hatte ist der T02 jetzt einsatzbereit.
Ich bin sehr stolz, dieses historische Fahrzeug (beide T02 wurden in der zweiten Hälfte der 90er Jahre letztes Jahrhundert gebaut, denn Otto berichtete über den Bau der Wagenkästen im Mittelpuffer 18 aus dem 1. Quartal 1999, und zu dem Zeitpunkt waren schon beide Fahrzeuge im Einsatz) jetzt auf der Westönner Kleinbahn beheimaten zu dürfen.
Der T02 wird auch das erste Mal in der Öffentlichkeit präsentiert werden, und zwar am Wochenende 25. und 26.07.2026 in der Fahrzeughalle Heiligenberg bei der ersten Museumseisenbahn in Deutschland. Dort wird dieses Jahr das 60 jährige Betriebsjubiläum gefeiert, und da die ersten 0m Module 1986 aus Anlass des 20 jährigen Jubiläums in Asendorf im Lokschuppen ausgestellt waren feiern wir das 40 jährige Jubiläum von 0m Modulen in Deutschland.
Noch ein kleiner Nachtrag, den ich gestern vergessen hatte.
OOK hatte seinerzeit zwei Gehäuse gebaut und Wilfried Link die Antriebe dazu.
Interessanterweise hatte sich OOK für die weinrote Fargebung mit zwei Lampen entschieden, während Wilfried seinen T02 in rot-creme mit drei Lampen entschieden hatte. Korrekterweise wäre die Version rot-creme mit 2 Lampen und weinrot mit 3 Lampen gewesen.
Nun ist die Westönner Kleinbahn ja Ende der 60er Jahre angesiedelt und zu dem Zeitpunkt war schon das Spitzenlicht mit 3 Leuchten vorgeschrieben.
Leider konnte ich keine passenden Leuchten in der verbauten Größe finden, die von Bernd Mäder waren rund 1 mm im Durchmesser zu groß. Er hatte aber gedruckte mit 1 mm geringeren Durchmesser, die ich hier verwendet habe. Für den Befestigungsring habe ich dann aus 0,5 mm Polystyrol 6 mm Scheiben ausgestanzt und die Lampen aufgeklebt. Nach der Grundierung und Lackierung in weinrot wurden diese montiert, dann innen weiß ausgefüllt und anschließend der Ring mit einem goldfarbenen Lackstift eingefärt.
Die LED in den unteren Lampen waren zwar montiert, aber nicht angeschlossen. Ich werde dann demnächst eine weitere LED im oberen Scheinwerfer nachrüsten und dann verdrahten. Und die noch fehlende Beschriftung ist in Bestellung, der Drucker fängt aber erst am 20.07. wieder an zu arbeiten.
Dass bei den beiden Versionen (DRG/SHE) die Anzahl der Lampen nicht stimmte, wundert mich, weil OOK in der Fahrzeugkunde der SHE ziemlich belesen ist.
Wenn es in 0m nicht so schwierig wäre, Antriebe mit 22,2 mm Spurweite zu erstehen, hätte ich schon längst meine Zeichnungen vom T02 fertiggestellt, aber so wird es halt noch bisschen dauern. Und wenn das partout nicht gelingen sollte, spure ich den T02 ganz einfach auf 1m um. IIm wäre am besten, aber ich habe zum Einlagern der Module keinen Platz mehr, sonst hätte ich schon längst gesagt: Alea jacta est (Der Würfel ist gefallen und nicht die Würfel sind gefallen, sonst würde es lauten: Alea jacta sunt). Klugscheißermodus aus.
Zitat von Null Ouvert im Beitrag #5Alea jacta est (Der Würfel ist gefallen und nicht die Würfel sind gefallen, sonst würde es lauten: Alea jacta sunt). Klugscheißermodus aus.
Es geht doch nichts über eine solide humanistische Bildung .
Ich ärgere mich auch immer, wenn jemand den Klugen mimen will und dann klassische Zitate falsch rauslässt. Selbst der Götz von Berlichingen wird häufig falsch zitiert (im statt am Arsch).
Wenn ich dann auch einmal Offtopic darf: Meines Kenntnisstandes nach "im Arsche", also mit dem "e" am Ende. Stimmt das oder ist dies meinem schwächelnden Gedächtnis zuzuschreiben?
Mit besten Grüßen Marten
PS: nächstes Mal dann wieder Ontopic
Aufräumen ist nicht das Problem, wiederfinden ist es!
das ist korrekt. In Goethes «Götz von Berlichingen» wird das so genannt. Nach der Überlieferung soll er aber tatsächlich gesagt haben: „Saget eurem Herren, er könne mich hinten lecken.“
Und auch Mozart hat diesbezüglich einen Kanon verfasst mit dem Titel „Leck mich im Arsch“, ohne e-Deklination. 😎
So, jetzt ist aber endgültig Schluss mit dem Sch....!
Moin liebe Freunde, ich meine auch, es ist genug der Sch..., denn dies ist ein Schmalspur-Forum und es wäre Schade, wenn es zu einem Sch...-Forum verkommen würde. Also kommt zum Thema zurück und verärgert nicht Die, die sich die Mühe machen Euch mit Ihren Beiträgen zu erfreuen.
leider war die Beschriftung genau an dem Freitag mittags eingetroffen, an dem wir morgens zur Ausstellung in Heiligenberg gefahren sind.
Nachdem ich mich davon erholt hatte, ging es mit dem T02 weiter.
Ich hatte mir aus zwei Mignon-Zellen (in Reihe mit Klebeband verbunden) eine 3 Volt Zelle gebastelt, um die LED's zu testen.
Leider war es mir nicht möglich, die verbauten LED zum Leuchten zu bringen, daher wurden diese kurzerhand ausgebaut und dann alle sechs Scheinwerfer mit 0603 LED's versehen. Glücklicherweise hatte ich noch einen Vorrat an vorverdrahteten LED's vom Ledbaron, denn er hat anscheinend das Business aufgegeben (zumindest ist der eBay-Shop seit längerer Zeit absolut leer).
Leider ist der Einbau einer Beleuchtung wesentlich einfacher, wenn diese beim Bau schon vorgesehen wird, und daher gingen doch etliche Stunden für den Einbau drauf.
Die einfache Seite war die Richtung Braunlage, da hier direkt in dem Führerstand der Maschinenraum angesiedelt ist. Die Kupferlackdrähte wurden alle miteinander verdrillt und verlötet und anschließend die beiden Leitungsbündel durch ein Loch in der Trennwand (etwas tricky beim Bohren) geführt. Dort wurden sie dann auf ein Stück Streifenplatine gelötet und von dort mit Decoderlitze zum Gepäckabteil geführt. Die Streifenplatine habe ich auf die Bodenplatte (des Wagenkastens) geklebt und die Litzen dann mit etwas Klebefilm angeheftet. Das wird igendwann noch mit einer Einlegeplatte abgedeckt.
Die Seite Richtung Walkenried war dann wesentlich kompliziert, da zwischen Führerstand und Gepäckabteil das 1. und 2. Klasse Abteil liegen. Hier hatte ich wie schon auf der anderen Seite die Kupferlackdrähte auf ein Stück Platine gelötet und dieses ebenfalls mit Decoderlitze versehen. Anschließend wurde die Platine mit doppelseitigem Klebebahn von innen an die Stirnwand geklebt und der Führerstandstisch angepasst und wieder montiert. Danach wurde dann die Leitung bis zum Gepäckabteil eingebaut und immer wieder zwischendurch mit den Mignonzellen getestet, ob alles noch funktionierte. Bevor ich dann an die weitere Verdrahtung im Gepäckabteil ging, habe ich die unter dem Führerstandstisch hängen Kupferlackdrähte vorsichtig in den Tisch geschoben und das dann mit Klebeband abgedeckt. Und dann kam der Schreckmoment, ein nochmaliger Test ergab nur noch ein 2Licht-Spitzensignal, in Fahrtrichtung links unten kein Licht mehr.
Da blieb nichts anderes übrig als den Tisch wieder raus zu brechen (glücklicherweise nur geheftet), die komplette Verkabelung wieder auszubauen (war ja nur gut verklebt), die Platine abzunehmen und alles wieder nach unten aus dem Wagenkasten zu führen.
Dabei stellte ich fest, das eine Kupferlackdraht abgegangen war. Leider war es nicht ersichtlich, ob es der Plus oder Minus Kontakt war, und nach den ganzen Versuchen, die alle fehlschlugen, habe ich alle Leitungen wieder getrennt und dann neu Polaritätsgerecht verlötet. Platine wieder eingebaut, die Decoderlitze nur bis zur Oberkante der Trennwand geführt, Führerstandstisch wieder montiert und erneut die Litzen von unten eingeschoben. Bevor ich dann die Leitung weiter verlegt habe, wurde erstmal getestet, ob alles funktioniert, und anschließend die Leitung wieder bis zum Gepäckabteil eingebaut.
Aufgrund der beiden Passagierabteile war es nicht möglich, die Leitungen wie am anderen Ende durch den Fußraum zu verlegen. Daher habe ich diese oberhalb der Fenster angeklebt.
Anstelle des verbauten ESU-Decoders (der inzwischen wieder bei OOK ist) habe ich eine Schnittstellenplatine von Fichtelbahn mit 8poliger NEM-Steckbuchse eingebaut. Ich habe davon etliche fertig gelötet hier liegen, und die Schnittstelle reicht für das von uns genutzte Sx1-System voll und ganz aus. Ausserdem hat die Platine die Vorwiederstände für LED-Beleuchtung schon mit drauf. Die Schnittstelle wurde hinter dem Motor aufgeklebt, und der Deocder sitzt im 1. Klasse Abteil unter den Sitzen wie vorher der Lautsprecher.
Auf der rechten Seite vom Faulhaber-Motor (Fahrtrichtung Braunlage) habe ich dann eine 4-polige Buchse verbaut und mit der Platine verkabelt. Die Decoderlitzen von den LED's wurden oberhalb an der Seitenwand angeklebt und dann mit dem korrespondierenden Stecker versehen. Den gleichen Stecker habe ich auch damals beim VT14 eingebaut.
In der Bodenplatte des Gepäckraumes habe ich dann einen entsprechenden Ausschnitt eingebracht, so dass diese über die Buchsenhalterung passt.
Und eingebaut passt alles relativ gut.
Ich hatte ursprünglich einen rund 25 Jahre alten D&H Deocder mit SUSI-Schnittstelle verbaut und einen Speicherbaustein von D&H eingesteckt. Leider gab es beim Einsatz in Heiligenberg damit Probleme, der Triebwagen blieb in Fahrtrichtung Braunlage einfach nicht stehen. Erst wenn man ihn einseitig vom Gleis genommen hatte, stand er. Ich hatte dann den Speicherbaustein abgesteckt und danach lief er normal.
Nach dem Programmieren des Decoders mit der Beleuchtung war diese leider extrem hell (wie meinte mal ein Kollege: Flakscheinwerfer).
Ich habe mir daher einen aktuellen Decoder gekauft, der auch mit Sx2 gefahren werden kann. Der Vorteil von Sx2 ist die Tatsache, dass man eine Sx1-Adresse mit eingeben kann und dann den unter Sx2 programmierten Deoder mit der Sx1 Zentrale fahren kann. Dabei bleiben die Sx2 Einstellungen in großen Teilen aktiv. Der Deocder kam heute an, und ich habe ihn dann programmiert und die Beleuchtung sehr stark herunter gedimmt. Nachdem die Lichtstärke passt, wurde alles wieder zusammengebaut und die Scheinwerfer noch mit UV-Kleber vergossen. Und auch die Beschriftung ist inzwischen montiert.
Am 25.08. werde ich das Ski- und Heimatmuseum in Braunlage besuchen und dann den T02 und den VT14 mit dorthin nehmen.
Erstmals komplett wird er dann Mitte September in der Halle Münsterland Nord bei der neuen Moba-Ausstellung zu sehen sein.