seit Mai hat sich doch etwas getan. Sehr selbst, ich habe die Finger wieder angewärmt und nun tatsächlich eine Ecke eines Modules gestaltet. In diesem MAßstab für mich eine Umgewöhnung - es ist alles etwas größer. In kleinen Schritten wächste Gras und auch einige Blumen finden sich an. Auf Bäume verzichte ich, denn die sind wegen Größe und Detailtreue außerhalb meines Vermögens. Was ihr an Gebäuden erblickt, dies besteht im wesentlichen aus Styropur verkleidet mit Materialien von Joker-Rügen, Vallejo und aus der Restekiste.
Hier nun die ersten Bilder - ich werd weiter berichten.
Die erste Ecke ist fertig - etwas "Gerümpel" und eine Figur, welche mutmaßlich Ordnung machen will. Der Verputz des Gebäudes ist von vallejo, alles Andere stammt von mir und meiner Bastelkiste. Die große Figur anzumalen ist eine große Herausforderung (zumindest für mich), denn man sieht in diesem Maßstab recht viel.
Rechts von der "Gerümpelecke" entsteht eine kleine Laderampe. Das faß und die Palette stehen nur probehalber da drauf, über die endgültige Szene muß ich noch nachdenken.
Mein "Saubermann" nochmal etwas näher - fröhlich schaut er nicht. Die Betonplatten sind aus Styropur uns Spachtelmasse - eingefärbt mit verschiedenen Washes.
Ein weiterer Blickwinkel mit einem Druckbehälter (wozu auch immer), der aus einer Tablettendose entstand.
zwischenzeitlich bastel ich etwas an den Gebäuden. Die Abmessungen selbiger sind eine Herausforderung. Meine Module sollen eigentlich nur 50 cm hoch sein, dies füllen die Gebäude gut aus. Also muß ich mich begrenzen - im wahrsten Sinne des Wortes. In der Summe soll es stimmig aussehen.
Hier nun zwei Bilder von Gebäudedetails:
Wandanker beleben die Fassaden von Industriegebäuden - also auf und derartige Teile aus Draht und Plastikresten gebaut - is kein Zauberwerk.
Abdämpfe verlassen die Industriegebäude durch verschiedenste Öffnungen. Hier ein einfacher Schornstein mit einem satbilisierenden Gerüst - quasi eine "missbrauchte" Rohrbrücke.
Alles GUte für 2026 und viel Spaß beim Basteln wünsche ich Euch. ich habe über die feiertage etwas Asphalt ausgebracht und warte nun die Trocknung ab. Dann geht es mit den Dreckecken weiter ;-).
kaum ist der Asphalt trocken, schon finden sich die ersten Gaffer ein und bewerten meine Arbeit - wie im wahren Leben. Diese Figur von einem belgischen Hersteller verfolgt nun meine weiteren Aktivitäten. Anbei 2 Bilder aus unterschiedlichen Perspektiven.
wenn die Finger einmal warm sind, dann muß man dran bleiben. Also zügig weiter im Gebäudebau und dann lasse ich das Gelände ergrünen. Der Bautenstand von eben;
Ein Industrigebäude mit mächtig viel Durchfluß - keine Ahnung, was in dem Rohr ist. Es paßte da gut hin. Das Gebäude wie immer aus Styropor, verkleidet mit Vallejo-Putz und/oder Spachtelmasse aus dem Baumarkt. Gefärbt mit Wasserfarben aus dem Schulmalkasten (lag hier noch rum) und einigen Washes von Vallejo.
Flansche aus dem Sortiment von Jooswood und Rohre aus dem Baumarkt.
gemäß der nun angebrochenen Jahreszeit spriest bei mir das Grün auf der Anlage. Sand und allerlei Grünzeug halten mich in Beschäftigung. Ist die Landschaft geschlossen, wird mit verdünnter Farbe und Pulverfarbe alles schön verdreckt. Hier erste Bilder;
Neben Sand mißbrauche ich alle möglichen Bäume und Büscher verschiedener Maßstäbe. Polak und RTS sind meine bevorzugten "Gärtner" - und die Ziegelsteien sind aus einem Bausatzrest. Der rechts sichtbare Teerbelag stammt aus der Büchse von Vallejo. Läßt sich gut verarbeiten und ist richtig schwarz (auch an den Fingern).
Die Reste eines Zaunes finden sich an der Grenze des Fabrikgeländes. Zaunspfahl besteht aus Trittschaldämmung aus dem Baumarkt und wurde mit der weißen Strukturpaste von Vallejo ummandelt. Die Zaunauflagen bestehen aus kleinen Plastikprofilen - alles natürlich ordentlich gefärbt und gealtert. Der Zaunpfahl ist ca 8 cm hoch.
... und so sieht ein Zaunelement aus. Auch hier keine Zauberwerk - paar Holzlatten mit dem Messer ordentlich bearbeitet, mit verschiedenen Farbtönen dünn lasiert und dann alles zusammengeklebt.