dann wünsche ich Dir viel Erfolg bei der Wiederinbetriebnahme der OMZ 122. Das hauptsächliche Problem bei diesen Stangendieselloks ist ja der feste Sitz der Kurbeln auf den Achsen, damit eine einmal erzielte exakte 90°-Einstellung sich nicht wieder von selber verstellt und die Lok anfängt zu humpeln. Ich habe in meinem IIe-Fahrzeugbestand seit ca. 25 Jahren ebenfalls eine OMZ 122, aber wenn wirklich mal eine General-"Säuberung" ansteht, dann ist das die ungeliebteste Tätigkeit, die Radsätze herauszunehmen und anschließend alles wieder in "Rundlauf" zu kriegen. Auf Deinen Bildern kommen mir die Schrauben in den Kurbeln recht lang vor, ggf. wirst Du die noch kürzen müssen, damit sie nicht beim Fahren am Rahmen kratzen oder gar blockieren...
die Problematik, die du hier ansprichst tritt bei meinem Modell so nicht auf. Zum einen sind beide Achsen angetrieben, zum anderen gibt es durch den R/C-Betrieb kaum Verschmutzungen der Räder.
Es fließt halt kein Strom im Gleis. Das ist ein großer Vorteil. Verschmutzungen der Räder kenne ich kaum.
Die Schrauben, da hast du Recht, sind noch zu lang, Kalle hat das erst einmal so gelassen, ich werde sie noch einkürzen .
Kalle hat die Daten für das Gestänge jetzt im Rechner sodass es jederzeit reproduzierbar ist. Wer Interesse daran hat möge sich an ihn wenden.
Der erste Testlauf war äußerst positiv !
Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde
Martin
DelTang-Funkloks, Wald- und Feldbahnen 0e, 16,5 mm, Maßstab 1:45