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Dieses Thema hat 34 Antworten
und wurde 2.512 mal aufgerufen
 Was grade auf dem Basteltisch liegt
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Claus60 Offline




Beiträge: 793

07.02.2023 16:21
Was zum Spielen Antworten

Hi.
Als kleine Fingerübung für zwischendurch "eben schnell" mal ein paar Kipploren gedruckt.



Die Dateien stammen (mal wieder) von Thingiverse. Ursprünglich waren sie für 009 konstruiert. Dann hat sie jemand für 0n3 umgebaut. Da ich aber weder in 009 noch in 0n3 unterwegs bin, musste ich sie noch mal anpassen. Ich habe sie nach einigen Tests auf 92% Breite skaliert. So passen "herkömmliche" Radsätze mit 25,4mm Achsen sauber in die Fahrgestelle. Ich habe mir Radsätze mit 9 mm RP 25 Rädern von Tomschke (modellbahnradsatz.de) besorgt. Damit laufen die Loren extrem leichtgängig. Wenn man auch nur ausatmet rollen die Loren in der Ebene schon weg. Wenn man mag, kann man aber genau so gut die 10 Cent günstigeren NEM Radsätze dafür nehmen. Speziell da die RP 25 Radsätze in dieser Größe so gut wie ausverkauft sind und ich nicht weiß, wann sie wieder verfügbar sind.

Das generelle Problem bei den Kipploren ist, wenn man sie für "echtes" Be- und Entladen nutzen will (was ich will), sind gedruckte Modelle zu leicht. Die (sündhaft teuren) Bachmann 0n30 Loren haben ein Vollmetall Chassis, um das nötige Gewicht zu erreichen. Aber fast 40€ für eine Kipplore ist mir dann doch eindeutig zu viel.

Aus diesem Grund habe ich mir genau diese Loren ausgesucht, denn es gibt viele Kipploren auf Thingiverse. Die 0n3 Variante ist so konzipiert, das man den Boden der Mulde nicht druckt, sondern aus Walzblei herstellt. Dadurch werden die Loren richtig schwer... Eigentlich eine super Idee, aber leider nicht gut umgesetzt. Die Mulde ist ohne den herausgeschnittenen Boden einfach zu instabil. Man (ich) hatte keine Chance, das Blei entsprechend an die Mulde anzupassen, wie es eigentlich vorgesehen war. Also habe ich mir die Original Mulde rausgesucht und selbst passend skaliert. Die Mulden drucken grade, kann ich also noch nicht auf Fotos zeigen. Ich werde nun einfach entweder innen oder außen (vermutlich eher innen) auf den Muldenboden das Walzblei kleben. Das bringt dasselbe Gewicht, der Druck ist aber viel stabiler. Ok, die Kapazität der Lore ist dadurch minimal kleiner. Aber was solls?.




Die Loren- Fahrwerke könnte man auch für andere Projekte verwenden, denke ich. Die Stützen für die Mulden sind separate Teile, die mit Sekundenkleber angeklebt wurden. Das Fahrwerk selbst ist ein einziges Teil, was ich flach auf dem Rücken liegend innerhalb von ca 20 Minuten gedruckt habe. So kann man auch eine Flachlore oder gar Loren- Drehgestelle daraus bauen. Wie gesagt, die Fahrwerke laufen extrem gut, in sofern würde sich das sicher lohnen. Die Harzkosten für 4 Loren (ohne Mulde) belaufen sich laut dem Slicer auf ca 16 Cent, also 4 Cent pro Fahrwerk...

Als Kupplung ist (zum Glück für mich) die Kadee No# 5 vorgesehen. Die Gearboxen dafür werden einfach von oben auf das Fahrwerk geschraubt. Dann passt die Höhe genau. Bei Bedarf könnte man sicher auch andere Kupplungen anbauen.

Also Martin, bei meinem nächsten Besuch bringe ich meine eigenen Kipploren mit, zur Not eben unlackiert, falls ich das bis dahin noch nicht geschafft habe, sie zu Lackieren...

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Danke fürs lesen, Claus

(M)Ein Modellbahn- Blog


Martin Offline




Beiträge: 1.035

07.02.2023 21:55
#2 RE: Was zum Spielen Antworten

Moin Claus,

ja, das mach mal, ich bin schon sehr gespannt.

Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde

Martin

DelTang-Funkloks,
Wald- und Feldbahnen 0e, 16,5 mm,
Maßstab 1:45


teetrix Offline




Beiträge: 201

07.02.2023 22:04
#3 RE: Was zum Spielen Antworten

Hallo Claus,

Du kannst auch einen gedruckten Lorenrahmen mit hitzebeständigem Kautschuk (Typ RTV) abformen und Dir dann Weißmetall- oder Zinnabgüsse selber machen. Um mal zu zeigen, was ich meine:

https://weissmetall.de/collections/silik...s/wm-900-0-5-kg

https://weissmetall.de/collections/bests...etall-wm80-1-kg

Gibt es bei anderen Anbietern bestimmt auch billiger und in kleineren Mengen.

Falls Du die Mulden mit Blei auskleidest, würde ich das zu den Rändern hin flach auslaufen lassen. Dann fällt es nicht mehr auf.

Viele Grüße
Michael


rofra Offline




Beiträge: 1.162

08.02.2023 06:38
#4 RE: Was zum Spielen Antworten

Zitat
Ich werde nun einfach entweder innen oder außen (vermutlich eher innen) auf den Muldenboden das Walzblei kleben. Das bringt dasselbe Gewicht, der Druck ist aber viel stabiler.



Ich würde hier befürchten, dass die Mulde für den Rahmen zu schwer wird und beim kippen die Lore mitnimmt. Der Schwerpunkt (erst recht mit Ladung, auch wenn die nicht viel Wiegt) wandert dummerweise beim kippen und liegt auch über dem Rahmen. Ich würde hier im Zweifelsfall den Platz am Lorenrahmen für eine Gewichtsstreifen/Platte nutzen um zumindest ein bisschen Gegengewicht zu bekommen.

Die KD Kupplungen dürften zwar auch noch etwas gegenwirken, nicht mal wegen dem Gewicht aber sie sorgen für horizontale Führung, was ein kippen verhindert, aber irgendwie bin Skeptisch, bei den transparenten Zwergen.

~ from prussia with love ~

der franke, der robert


Goose Offline




Beiträge: 432

08.02.2023 07:07
#5 RE: Was zum Spielen Antworten

Die Kippmulde sollte relativ leicht sein, sonst neigen die Loren zum kippen.
Diese Erfahrung hat seinerzeit Holger Jeworowski auch machen müssen mit seinen komplett aus Messing gebauten Loren gemacht. Nachdem er dann auf Mulden aus Kunststoff umgestiegen war funktionierte das ganze.

Gruß
Hubert the Goose
https://www.facebook.com/westoennerkleinbahn
https://www.facebook.com/AlbulaLandwaterRailway


Claus60 Offline




Beiträge: 793

08.02.2023 10:06
#6 RE: Was zum Spielen Antworten

Hi.
Danke für die Hinweise. Das Fahrwerk wird überall, wo es geht, noch mit Blei beschwert. Das hatte ich ohnehin vor.

Die Geschichte mit dem hoch liegenden Schwerpunkt hat mich auch gewundert, aber der Kollege, der die Dateien eingestellt hat, ist davon überzeugt. Ich werde später mal probieren, ob und wie das mit dem Kippen funktioniert. Noch sind die Mulden ja ganz leicht...

Und transparent bleiben die Loren ja nicht. Das ist nur das Harz... Allerdings kommt heute neues Harz, diesmal in Grau. Ich will mich noch mal selbst überzeugen, ob sich transparente Objekte wirklich weniger verziehen, auch wenn man das sonst identische Harz verwendet... Bisher habe ich das nur mit unterschiedlichen Harz- Typen probiert und da war es in der Tat so, das transparente Drucke sich nicht so stark verzogen haben, wie Opake... Wenn dem wirklich auch bei identischem Harz der Fall ist, wird das graue Harz eben für kleinere Sachen verwendet, bei denen das mit dem Verziehen sowieso kein Problem ist. Und dann nur noch transparentes Harz gekauft...

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Danke fürs lesen, Claus

(M)Ein Modellbahn- Blog


rofra Offline




Beiträge: 1.162

08.02.2023 10:14
#7 RE: Was zum Spielen Antworten

Zitat
Und transparent bleiben die Loren ja nicht.



Ist mir schon klar, beschreibende Adjektive machen die Sprache blumiger :) Am Ende macht hier vermutlich nur ein Versuch klug.

~ from prussia with love ~

der franke, der robert


Martin Offline




Beiträge: 1.035

08.02.2023 10:44
#8 RE: Was zum Spielen Antworten

Moin,

bin ich froh dass ich 12 Bachmann-Loren habe. Alle vor etlichen Jahren, als alles verramscht wurde, zu einem "Knallerpreis" gekauft.

Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde

Martin

DelTang-Funkloks,
Wald- und Feldbahnen 0e, 16,5 mm,
Maßstab 1:45


Claus60 Offline




Beiträge: 793

08.02.2023 16:59
#9 RE: Was zum Spielen Antworten

Hi.
Der erste Schwung Mulden ist zu klein. Obwohl ich die Länge der Fahrwerke nicht geändert habe, nur die Breite, damit 0e Radsätze rein passen, ist die Mulde zu kurz und fällt zwischen den Stützen durch. Das sind gleich ca 4 mm, die da fehlen. Ich habe mich nach der Größe der mitgelieferten Mulde ohne Boden gerichtet, als ich die 009 Mulden hoch skaliert habe. Leider fällt das alles durch. Deswegen muss ich die Mulden noch mal, diesmal ca 4 mm länger drucken... Also heute wieder kein Funktionstest. Allerdings sind die Fahrwerke durch die recht schweren Radsätze gar nicht mehr so weit weg vom "Normgewicht" laut NEM 302 und somit schwerer als man vermuten würde, wenn man sie anhebt. Um die Norm auch ohne Mulde ganz zu erreichen, muss das Fahrwerk "nur" noch um 10 Gramm schwerer werden. Da ja noch Farbe und die Kupplungen dran kommen, sollten gut 5 Gramm Blei dafür ausreichen. Im Vergleich zu den Mulden ist dann schon einiges an Differenz. Wenn ich jetzt noch wie geplant eine Schicht Walzblei unter das Fahrwerk baue, dürfte das tatsächlich reichen. Und sollten die Fahrwerke sogar etwas schwerer werden, schadet das sicher auch nicht.

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Danke fürs lesen, Claus

(M)Ein Modellbahn- Blog


Armin-Hagen Berberich Offline




Beiträge: 422

08.02.2023 17:09
#10 RE: Was zum Spielen Antworten

Claus, dann streiche doch zweimal mit Bleimennige

ist mir gerade nur so eingefallen

Grüße aus VAI
Armin.

Zusammenstellung von Bauberichten


Günni Offline




Beiträge: 479

08.02.2023 19:18
#11 RE: Was zum Spielen Antworten

Meine Kastenkipper auf der Gynthrolith Grube und der Squarefoot Mine kippen nur nach einer Seite. Auf der Rückseite habe ich kleine Drahtbügel waagerecht am Fahrwerksrahmen angebracht.



An der Entladestelle befindet sich ein kleines Gestell mit einem waagerechten Profil.



Rechts vor dem Entladearbeiter. Aus ein paar Messingwinkeln zusammengelötet.

Da greift der Bügel drunter und verhindert beim Kippen eine Eskimorolle des ganzen Wagens.


Bei meinen Loren habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass das Fahrgestell so schwer und die Mulde so leicht wie möglich sein muss, sonst hebt man die Lore aus dem Gleis.

_________________________________

Günni

Je schmaler die Spur umso größer der Spaß


Claus60 Offline




Beiträge: 793

10.02.2023 19:27
#12 RE: Was zum Spielen Antworten

Hi.
Inzwischen ist die zweite Auflage der Mulden fertig und diesmal passt es von der Größe her.



Das Kippen funktioniert und die Fahrwerke machen bisher keinerlei Anstalten, der Mulde hinterher zu kippen. Wenn ich die Fahrwerke jetzt noch mit Blei beschwere, sollte das wirklich funktionieren. Wenn überhaupt, befürchte ich eher Probleme ob die Mulden nach dem Entladen selbsttätig wieder zurück klappen...



Ich konnte die Mulden nicht flach ohne Stützmaterial drucken. Beim ersten Versuch habe ich das noch gemacht und eigentlich hat das auch funktioniert. Die ersten Mulden sehen ernsthaft besser aus als die zweite Charge. Aber dabei wurde jede Menge nicht belichtetes, flüssiges Harz in der Mulde eingesperrt, was eine Riesen- Sauerei beim Ablösen bedeutet hat. Deswegen habe ich beim zweiten Versuch die Mulden auf Stützmaterial gesetzt. So ist die Oberfläche aber deutlich unebener als die der Fahrwerke geworden. Aber bei Kipploren sollte das kein Problem sein, da die sowieso niemals wirklich glatt sind... Käme es aber auf eine besonders gute und glatte Oberfläche an, hätte ich die Schweinerei mit dem Harz sicher in Kauf genommen.

Ohne die Lok wären die Loren übrigens nicht stehen geblieben, da der Untergrund nicht ganz exakt waagerecht ist. Die Teile laufen wirklich extrem leichtgängig. Und die Lolo sieht vor schwarzem Hintergrund besonders gut aus, auch wenn sie vielleicht etwas groß für Kipploren ist. Deswegen musste sie den Bremsklotz spielen. Bei weißem Hintergrund sieht man die transparenten Drucke so gut wie gar nicht, also Schwarz...

Jetzt noch Kupplungen, dran, Blei drunter und Farbe drauf und "Ich habe fertig"... Ich habe nur für 4 Loren passende Radsätze. Wenn ich mehr herstellen wollen würde, müsste ich erst weitere Radsätze bestellen. Aber 4 Stück reichen mir auch erst mal...

Für alle, die auch solche Loren drucken wollen, habe ich die auf 0e skalierten STL- Dateien mal zum Download bereitgestellt.

https://modellbahnblog.de/wp-content/upl...02/Kipplore.zip

Wie gesagt, ich habe nichts weiter gemacht, als die Original- Dateien anders zu skalieren, damit man H0 Achsen von 25,4 mm Länge mit 9 mm Rädern verwenden kann, um sie für 0e einsetzen zu können...

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Danke fürs lesen, Claus

(M)Ein Modellbahn- Blog


Gerhard Offline




Beiträge: 51

10.02.2023 20:53
#13 RE: Was zum Spielen Antworten

Ich habe bei meinen auch 3D-gedruckten Kipplorenmulden in 1:35 den Boden etwas verdickt, um mehr Gewicht zu erhalten. Dadurch kippen sie besser zurück. Vielleicht kannst Du da auch ein wenig aufdoppeln.

Schöne Grüße aus Österreich

Gerhard

(Quelle: alle Fotos ohne Quellenangabe stammen von mir)


Claus60 Offline




Beiträge: 793

19.02.2023 16:52
#14 RE: Was zum Spielen Antworten

Hi.
Ich habe heute mal an den Kipploren weiter gebastelt.



Zunächst habe ich aus Dachdecker- Blei eine Platte in Form des Loren- Fahrwerks ausgeschnitten. Anschließend muss man das Blei flach klopfen, da es sich beim Schneiden doch sehr gewellt hat. Zum Glück ist Blei sehr weich, so das es keinerlei Problem ist, das Blei wieder in Form zu bringen.

Anschließend habe ich das Blei mit Sekundenkleber- Gel von unten auf den Rahmen geklebt.



Danach musste ich noch kontrollieren, ob die Ausschnitte für die Räder noch groß genug sind. An zwei Stellen musste ich mit einer Feile nachhelfen.



Beim Umgang mit Blei sollte man immer Handschuhe und Maske (in der "Nach- Corona- Ära" sollten davon genug vorhanden sein) tragen. Blei ist ziemlich giftig und vor allem ist es ein sogenanntes "Additivgift" also ein Gift, das sich im Körper anlagert und nicht wieder abgebaut wird. Die meisten Giftstoffe werden im Körper recht schnell wieder abgebaut und ausgeschieden. Blei bleibt einem aber "für immer". Bleivergiftungen sind in aller Regel eine sehr langfristige Angelegenheit, trotzdem ist damit nicht zu spaßen.



Leider ist mir eine der vier Loren zerbrochen, als ich mit dem Blei und der Feile hantiert habe. Deswegen habe ich aktuell nur noch drei. Da ich aber die Mulden sowieso noch mal neu machen will, werde ich dabei den vierten Rahmen noch mal neu drucken. Die Mulden sind von der Funktion her nämlich nicht zuverlässig genug. Das liegt an zu schmalen Auflagen, über die die Kipp- Bewegung der Mulden ausgeführt wird. 1/10 mm zu eng und die Mulde kippt gar nicht mehr, weil sie klemmt und 1/10 mm zu weit und die Mulde rutscht zwischen die Halter. Wenn sie ausnahmsweise mal richtig sitzt, funktioniert es aber recht gut. Denn ich habe in die Mulden unten in der Spitze einen Streifen Blei eingeklebt, um den Schwerpunkt der Mulden nach unten zu verschieben.



Ich muss also breitere Auflagen an die Mulden konstruieren. Leider ist die Form recht komplex, so das ein einfacher PS Streifen dafür nicht ausreicht.



Eine komplette Kipplore wiegt jetzt ziemlich genau 150% dessen, was sie laut NEM wiegen sollte, bei ihrer Länge. Laut Norm müssten das 20 Gramm sein, so aufgebleit sind es, ohne Farbe und Kupplungen, aber schon 30 Gramm... Komplett fertig dürfte das Gewicht fast schon beim Doppelten des Normgewichts liegen. Und das bei sehr tief liegendem Schwerpunkt... Sie fühlen sich auch wirklich sehr schwer an, wenn man sie in die Hand nimmt. Das erwartet man nicht bei einem Kunststoff- Modell...

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Danke fürs lesen, Claus

(M)Ein Modellbahn- Blog


Claus60 Offline




Beiträge: 793

21.02.2023 17:37
#15 RE: Was zum Spielen Antworten

Hi.
Jetzt sind meine Kipploren bis auf die Farbgebung und das Anschrauben der Kupplungen fertig.



Ich habe die Mulden im unteren Bereich deutlich verdickt, so das kein eingeklebtes Blei mehr nötig ist, um den Schwerpunkt weit genug nach unten zu verschieben, um eine einwandfreie Funktion zu ermöglichen.



Und, wichtiger, ich habe die seitlichen Auflagen der Mulden so weit verlängert, das sie nun sicher funktionieren.



Wenn ich es schaffe, lackiere ich die Kipploren rund ums Wochenende. Die Fahrwerke müssen auf jeden Fall so bald wie möglich lackiert werden. Zum einen, damit das Blei nicht mehr so ungeschützt an den Fahrzeugen sitzt und zum anderen, da die Fahrwerke vor Anbringung der Kupplungen lackiert werden müssen, um ein Verkleben der Kupplungen durch den Lack zu verhindern. Die Mulden kann man auch später noch lackieren, kein Problem.

Die geänderte Datei habe ich hochgeladen. Sie ist hier zu finden:

https://modellbahnblog.de/wp-content/upl.../Kipplore-1.zip

Ein Video der Kipp- Funktion werde ich dann machen, wenn ich das nächste Mal bei Martin zu Gast bin, entweder auf der Nussa oder später bei ihm zu Hause...

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Danke fürs lesen, Claus

(M)Ein Modellbahn- Blog


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