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Dieses Thema hat 40 Antworten
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lokonaut Offline



Beiträge: 180

05.11.2023 21:16
Deutz Diesel als Adventsprojekt Antworten

Hallo zusammen,

dieser - zugegeben nicht gerade schön gedruckte - Rahmen



ist das erste Teil meiner diesjähren Adventsbastelei (mal sehen, wie weit ich tatsächlich kommen werde).

Immerhin ist es mir (schon beim zweiten Versuch...) gelungen, den Getriebeblock einer Roco E94 passend im Rahmen unterzubringen. Ich kann den jetzt mit der Originalschraube am Rahmen befestigen und wenn ich den mittleren "Querbalken" noch 2mm schmäler mache, passt auch der Originalmotor in den Rahmen. Allerdings nur aufrecht und nicht liegend, aber wahrscheinlich baue ich sowieso (m)einen Mashima da ein.
Die Räder stammen von der Roco E18. Damit die in den E94 Block passen, musste ich ein bisschen fräsen. Das geht aber mit dem Bohrzwerg noch ganz passabel.
Derzeit ist der Rahmen für die Kadee On3-Kupplung ausgelegt. Sollte jemand Bedarf anmelden, kann ich den auch "neutral" zugänglich machen, also als STL-Datei und/oder als Druckteil bei Shapeways. Kleinteile (Achslager, Luftbehälter, Tritte usw.) wären dann da ggf. auch schon dran.
Den Aufbau würde ich dann natürlich auch zur Verfügung stellen. Das Ding wird aber definitiv kein Bausatz werden sondern bestenfalls das, was man als Teilesatz bezeichnen würde.

Ach ja, fast vergessen: So in etwa wird das Ding mal aussehen:

Viele Grüße aus Südhessen

Alexander


lokonaut Offline



Beiträge: 180

09.11.2023 19:50
#2 RE: Deutz Diesel als Adventsprojekt Antworten

Moin Männers,

habe mich gestern mal um den Aufbau gekümmert (da lag noch ein bisschen was im argen) und noch ein paar Details überarbeitet. Also den Rahmen werde ich jetzt mal als Druckteil beim Dienstleister bestellen. Selberdrucken ginge zwar auch, aber wegen der inneren Struktur des Rahmens ist das Entfernen der Stützstrukturen etwas mühsam. Und damit sich der Versand lohnt, lasse ich den Aufbau auch gleich mal machen. Selber werde ich mich dann nur um diverse Kleinteile und das Dach kümmern.

Hier mal noch mein Adventsprojekt von hinten



Und als erster Montagetest auf dem FDM-Drucker:



Passt wie geplant. Die erforderlichen Schrauben (M1,7 und M2) und Muttern für die Montage sollte ich noch rumliegen haben. Bis jetzt läufts ganz gut.



Beim Motor habe ich mich - wie man an der Motorhalterung erahnen kann - doch noch einmal anders entschieden. Es soll ein Glockenankermotor mit 17mm Durchmesser und 25mm Länge rein. In der "Tätowiervariante" hat der eine kugelgelagerte Welle, was mir nicht so wichtig ist, aber halt auch 2mm Wellendurchmesser. Und das passt zur Roco-Schnecke.

Falls jemand (zufällig) Fotos vom Innenleben der V3 des DEV hat: So ein bisschen was müsste ich da im Führerhaus schon andeuten, auch wenn die Fenster jetzt nicht gerade riesig sind.

Übrigens: Diese Maschine ist auch für Polystyrolbastler ein dankbares Projekt. Zumindest Rahmen und Führerhaus lassen sich sehr gut aus Plattenware herstellen. Nur der Motorvorbau ist ein bisschen rundlich geraten. Da wird man also ein bisschen feilen und schmirgeln müssen. Einzig die Buckelbleche könnten händisch hergestellt ein bisschen anspruchsvoll werden.

Viele Grüße aus Südhessen

Alexander


rofra Offline




Beiträge: 1.162

09.11.2023 20:22
#3 RE: Deutz Diesel als Adventsprojekt Antworten

Zitat von lokonaut im Beitrag #1
Derzeit ist der Rahmen für die Kadee On3-Kupplung ausgelegt. Sollte jemand Bedarf anmelden, kann ich den auch "neutral" zugänglich machen, also als STL-Datei und/oder als Druckteil bei Shapeways. Kleinteile (Achslager, Luftbehälter, Tritte usw.) wären dann da ggf. auch schon dran.
Den Aufbau würde ich dann natürlich auch zur Verfügung stellen. Das Ding wird aber definitiv kein Bausatz werden sondern bestenfalls das, was man als Teilesatz bezeichnen würde.


Wäre nett :) Ich habe zwar noch ein Jung L10B Gehäuse in der Werkstatt ( :D ) liegen aber ich finde diese Art der Bausätze eigentlich sehr ansprechend! Zur Zeit siehts mir eh danach aus, dass in 1:45 eine kleine Sammlung westdeutscher Dieselloks bei mir entsteht (div. O&K Großdiesel waren ja noch in der Pipeline einschlägiger Lieferanten)... Es dauert zwar alles seine Zeit (siehe meine KS-Mallet. Die dürfte auch langsam ihr 5 Jähriges im Bau dasein feiern... aber immerhin hat sie inzwischen einen Mahagoniboden im Führherhaus) aber irgendwann wird jedes Projekt fertig

~ from prussia with love ~

der franke, der robert


Claus60 Offline




Beiträge: 793

10.11.2023 09:08
#4 RE: Deutz Diesel als Adventsprojekt Antworten

Hi.

Zitat von rofra im Beitrag #3
Wäre nett :)

Sehe ich genau so.

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Danke fürs lesen, Claus

(M)Ein Modellbahn- Blog


Günni Offline




Beiträge: 479

10.11.2023 18:21
#5 RE: Deutz Diesel als Adventsprojekt Antworten

Zitat von lokonaut im Beitrag #2
Einzig die Buckelbleche könnten händisch hergestellt ein bisschen anspruchsvoll werden.


Nö, eigentlich nicht. Bei meiner 09 Diesellok der Gynthrolith Grube habe ich auch welche gemacht.



Sind hier auf dem Bild schon (absichtlich) etwas zerdengelt, sollten ja gebraucht aussehen.

Ich habe mir auf einem Stück 0,5er Polystyrol die Größe und die Position des äußeren Randes aufgezeichnet. Dann das Stück auf eine Schneidunterlage gelegt. Mit Lineal und Reißnadel den Knick zur Abgrenzung des schmalen äußeren Randes eingraviert. Hätte man eigentlich auch ein bisschen feiner machen sollen, war halt der erste Versuch. Das Ganze dann umgedreht und von der Rückseite über Kreuz die Knicke für den Buckel reingedrückt. Hier muss man das nach Gefühl und mehrmals machen, damit sich das Material etwas verdrängt und nach vorne vorwölbt. Mehr braucht's nicht.
Bei mir sind die Dinger so 7 x 12 mm groß und wirken noch etwas grob. Für meine Zwecke hat's damals gereicht aber wenn man dünneres Material und ein spitzes Werkzeug nimmt, kann man das bestimmt noch verfeinern. Ausprobiersache.

_________________________________

Günni

Je schmaler die Spur umso größer der Spaß


lokonaut Offline



Beiträge: 180

10.11.2023 19:14
#6 RE: Deutz Diesel als Adventsprojekt Antworten

Hallo Günni,

vielen Dank für das schöne Beispiel mitsamt Beschreibung. Dann gibts ja nun quasi gar keine Ausrede mehr, es nicht wenigstens mal zu probieren.

Ach ja, es fehlen ja noch Zeichnungen? Nun gut, wers tatsächlich wagen will: Maßstäbliche Ansichten als PDF kann ich gerne noch erstellen. Mehrmals ausgedruckt und temporär auf PS-Platten geklebt sollte als Bastelbasis ausreichen.

Ist aber halt jetzt nicht die Deutz V3 aus Bruchhausen-Vilsen sondern nur irgendeine generische 0e-Maschine. Hätte es so oder ähnlich geben können. Kann mich aber nicht erinnern, so eine Maschine jemals auf 750mm gesehen zu habe.

Für Jäger und Sammler und Freunde der 3D-Druckerei sind hier die STL-Dateien:

Aufbau
Dach
Rahmen einfach
Sandkasten

Wer damit was anfangen kann, wird auch wissen, wie er sie seinen Bedürfnissen entsprechend anpassen kann. So, und jetzt macht was draus...

P.S. : Sehe gerade, dass Dropbox da eventuell nach Anmeldedaten fragt. Einfach ignorieren/wegklicken. Die Daten sind auch ohne Anmeldung zugänglich.

Viele Grüße aus Südhessen

Alexander


Goose Offline




Beiträge: 432

10.11.2023 22:40
#7 RE: Deutz Diesel als Adventsprojekt Antworten

Es gibt übrigens noch eine weitere Methode, die gesickten Klappen zu erstellen.

Ich habe seinerzeit (1987/1988) beim Bau meiner Lok ein entsprechend dickes Stück Polystyrol genommen, auf Maß geschnitten, dann diagonal ein Kreuz mit Bleistift aufgezeichnet und anschließend an einem Schleifklotz zugeschliffen.

Nach 3 Stück musste ich aufhören, damit der Daumennagel nachwachsen konnte

Gruß
Hubert the Goose
https://www.facebook.com/westoennerkleinbahn
https://www.facebook.com/AlbulaLandwaterRailway


Günni Offline




Beiträge: 479

11.11.2023 21:44
#8 RE: Deutz Diesel als Adventsprojekt Antworten

Siehste, für sowas war ich zu faul.

_________________________________

Günni

Je schmaler die Spur umso größer der Spaß


Claus60 Offline




Beiträge: 793

12.11.2023 09:58
#9 RE: Deutz Diesel als Adventsprojekt Antworten

Hallo.
Ich habe grade angefangen die Deutz mal zu drucken. Sie passt komplett auf einmal in meinen Drucker.



Kleinteile drucke ich, sofern genug Platz vorhanden ist, immer öfter als benötigt. So hat man im Zweifel mal Ersatz...

Den Rahmen werde ich sicher noch mal drucken müssen, weil ich ja einen Antrieb da rein basteln muss. Aber ich brauche immer was zum Ausmessen.

Deswegen würde ich dich, Alexander, um etwas bitten wollen. In deiner gezeigten Ansicht in Beitrag #2 hat der Rahmen unter Anderem auch die vordere Befestigung für den Aufbau integriert. Die STL Datei, die du dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hast, hat diesen Befestigungspunkt aber nicht. Könntest du eine STL des Rahmens "Einfach", aber mit der Befestigung für den Aufbau erzeugen und hochladen? Das würde den Nachbauern wie mir das Leben deutlich erleichtern. Danke.

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Danke fürs lesen, Claus

(M)Ein Modellbahn- Blog


PLM_61 Offline



Beiträge: 1

12.11.2023 15:00
#10 RE: Deutz Diesel als Adventsprojekt Antworten

Hallo Alexander,
ein schönes Projekt und vielen Dank für die STL-Dateien!
Unter diesem Link

http://hoyaer-eisenbahn.de/?page_id=1197

findet man auch ein Foto der Inneneinrichtung des Führerstands.
Viele Grüße
Peter


lokonaut Offline



Beiträge: 180

12.11.2023 21:46
#11 RE: Deutz Diesel als Adventsprojekt Antworten

Zitat von Claus60 im Beitrag #9
Könntest du eine STL des Rahmens "Einfach", aber mit der Befestigung für den Aufbau erzeugen und hochladen?

Na klar,
mache ich gerne. Da wäre dann vorne, mitte (da ist das Loch für die Schraube drin) und hinten ein Auflager für das E94 Fahrwerk von Roco dran. Höhenlage würde für die schon erwähnten Räder der E18 passen.
Wenn du stattdessen die Originalräder drunter lassen willst (sieht nicht so doll aus, fährt aber auch): Höhenlage kann ich auch noch anpassen.

Kleine Ergänzung: Die Variante mit nur der vorderen Aufnahme mach ich auch noch. Das war es wohl, was du meintest. Damit ist jeder frei in der Wahl seines Antriebs, aber die Verbindung zwischen Rahmen und Aufbau ist gesichert. Im Führerhaus sollten sich M2 Muttern einlegen lassen, vorne hatte ich M1,6 eingeplant, weil ich damit gleichzeitig meine On30-Kadee befestigen muss. Es wird sich nicht in jedes Druckmaterial so ein zierliches Gewinde schneiden lassen, also besser mal was gröberes probieren. Wenns dumm läuft, kann man immer noch aufbohren und eine Gewindestange einkleben und das Gehäuse dann von unten mit einer Mutter befestigen.

Habe auch gemerkt, dass das Gehäuse nicht wirklich wasserdicht ist. Könnte sein, dass der ein oder andere Dienstleister da drüber stolpert. Selberdrucker haben damit nur selten Probleme. Werde ich aber trotzdem die Tage noch bereinigen. Dann stell ich auch noch die Lampen und eine rudimentäre Inneneinrichtung ein. Da habe ich jetzt dankenswerterweise etliche Aufnahmen von erhalten.

Noch was: Bei den Fenstern habe ich vorgesehen, dass erst die Scheiben von außen eingesetzt werden und dann die Rahmen davor eingeklebt werden. Die Fensternischen sind (nur) 0,8mm tief. Darauf muss man die Materialkombi Glas/Rahmen abstimmen. Idealerweise werden die Rahmen zweilagig aufgebaut und die äußere Lage ist ein bisschen größer als die Fensteröffnung. Ich mach mal noch ein Bildchen/Maßskizze dazu.

Viele Grüße aus Südhessen

Alexander


Claus60 Offline




Beiträge: 793

13.11.2023 09:42
#12 RE: Deutz Diesel als Adventsprojekt Antworten

Hi.

Zitat von lokonaut im Beitrag #11
Die Variante mit nur der vorderen Aufnahme mach ich auch noch. Das war es wohl, was du meintest.

Genau die Variante meinte ich. Ich hab den Rahmen mal an meine Roco BR 151 gehalten. Der Achsstand würde perfekt passen. Allerdings ist der Rahmen so schön stabil, das ich hier vermutlich einen selbst gedruckten Antrieb auf Basis einen 1020 er China Glockenanker Motor mit 14 mm Hornby Rädern und einem einfachen Schnecke-Ritzel Getriebe mit Antrieb auf beide Achsen einbauen werde. Ich will das schon lange mal ausprobieren.



Eine schöne Lok, die sehr gut konstruiert wurde. Gute Arbeit. Der Druck ist völlig problemlos, die Teile sind stabil und passen super ineinander. Das Dach muss man nicht weiter befestigen, es sitzt auch so stramm genug. Dasselbe gilt auch für die Sandkästen obwohl ich die nach dem Lackieren wohl doch ankleben werde. Dazu sind alle Teile so konzipiert, das man keinerlei Probleme mit Farbtrennkanten bekommt. Nur wenn man am Aufbau eine Zierlinie haben will, muss man irgendwas abkleben.

Nachtrag:
Es war mir gar nicht bewusst, das ich vor gut einem Jahr erst mit einem Zug gefahren bin, der genau von so einer Deutz Lok gezogen wurde.



Wenn ich das seinerzeit schon geahnt hätte, hätte ich mehr Fotos von Details der Lok gemacht.

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Danke fürs lesen, Claus

(M)Ein Modellbahn- Blog


Claus60 Offline




Beiträge: 793

13.11.2023 10:40
#13 RE: Deutz Diesel als Adventsprojekt Antworten

Hi.
Ich hab mal angefangen, den Basis- Antrieb an den Deutz Rahmen anzupassen.



Die schwarzen "Stangen" sind dazu da, die Achsen so zu positionieren, das sie genau hinter den Lagerblenden zu liegen kommen.



Den mittleren Teil des Antriebs kann man mit nur einer Zahl im OpenSCAD Skript so verlängern oder verkürzen, dass der Achsstand genau passt.



In die Mitte wird ein runder Motor mit beidseitigen Wellen so eingeklebt, dass die Schnecken sauber in die Ritzel auf den Achsen eingreifen. Wenn man beim Einkleben mit 5 Minuten Epoxy Strom auf den Motor gibt und ihn während des Aushärtens mit der Hand festhält, kann man ihn genau justieren.



Auf dem Foto kann man das Grundprinzip erkennen.

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Claus60 Offline




Beiträge: 793

13.11.2023 13:02
#14 RE: Deutz Diesel als Adventsprojekt Antworten

Hi.
Ich hab, weil ich grade Lust dazu habe, ein wenig weiter gemacht. Zunächst habe ich mal die STL Datei des Rahmens in Microsoft 3D Builder importiert. Dabei war das Programm am "meckern", das die Datei repariert werden müsse. Hab ich gemacht und nun lässt sie sich problemlos auch in OpenSCAD weiterverarbeiten, was extrem hilfreich ist.

Als Erstes habe ich die Befestigungen für den Eigenbau- Antrieb in den Rahmen integriert.



Das ging recht problemlos. So lässt sich der Antrieb leicht von oben, also bei abgenommenem Aufbau mit dem Rahmen verschrauben. Danach fehlen nur noch die vordere Befestigung für den Aufbau und die Kupplungsmontage.

Ich hatte eigentlich vor "Gearboxen" für die "berühmte" Kadee No# 5 direkt zu integrieren. Die Teile habe ich als Modul fertig in OpenSCAD erstellt, so das ich sie einfach in das Modell einfügen kann.



Leider kommen sich die Gearbox und die Aufbau- Befestigung ins Gehege. Nun muss ich wohl oder übel auf den H0 NEM Schacht umschwenken. Mache ich nicht gar zu gerne, weil die Kadee NEM Kupplungen viel teurer, deutlich größer und weniger vorbildgetreu sind.



Aber selbst der viel kleinere NEM Schacht kollidiert immer noch mit der Befestigung für den Aufbau. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als einen Puffer zu konstruieren, der den NEM Schacht integriert hat. Das wollte ich ohnehin schon immer mal machen.



Ich habe erst mal eine einfache Platte, durch die man eine Schraube drehen kann, mit eingebaut. Denn so werde ich den zweiten Prototypen vom Rahmen mal drucken:



Die Puffer muss ich erst noch konstruieren, das geht nicht ganz so schnell. Die werde ich dann zusammen mit der Inneneinrichtung und ggfs. den Fensterrahmen drucken.

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Danke fürs lesen, Claus

(M)Ein Modellbahn- Blog


Claus60 Offline




Beiträge: 793

13.11.2023 16:24
#15 RE: Deutz Diesel als Adventsprojekt Antworten

Hi.
Während der neue Rahmen immer noch druckt, habe ich mal einen Puffer mit integrierter Kadee Gearbox konstruiert. Dabei habe ich mich am Puffer der C-50 orientiert, da der besonders einfach nachzubauen ist.



Damit man die Kupplung einlegen kann, muss der Puffer zweiteilig sein.



Einmal die Seite, die später nach oben kommt.



Und einmal die Seite, die später nach unten kommt. Man setzt die Kupplung (idealerweise entweder eine Whisker oder eine Bachmann EZ Mate 2, zur Not geht auch die No# 5 mit loser Feder, ist aber deutlich fummeliger) ein und verklebt bzw. verschraubt die beiden Teile miteinander.

Allerdings muss der Puffer auf Grund der Größe der Gearbox etwas arg groß werden. Ich weiß nicht, ob mir das zusagt.



Ich hab die STL mal angehängt, werde aber wohl noch mal einen kleineren Puffer mit integriertem NEM 362 Schacht basteln. Der muss dann nicht zweiteilig sein, weil die Kupplung ja einfach von Vorne eingesteckt wird.

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Danke fürs lesen, Claus

(M)Ein Modellbahn- Blog

Dateianlage:
Puffer_Kadee.zip

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