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Dieses Thema hat 71 Antworten
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 1:87 - H0e, H0m, H0f
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Gerhard Offline




Beiträge: 51

06.01.2022 21:55
#16 RE: Kipplore Antworten

wenn ich diesen Beitrag aufrufe dreht mein Virenschutz durch. Das muss mit den verlinkten Fotos zusammenhängen

Schöne Grüße aus Österreich

Gerhard

(Quelle: alle Fotos ohne Quellenangabe stammen von mir)


dejot Offline




Beiträge: 103

06.01.2022 23:25
#17 RE: Kipplore Antworten

Hallo Gerhard,

danke für den Hinweis. Ich hatte mit den verlinkten Fotos eh ein Problem, das hat nicht immer funktioniert.
Ich habe deshalb alle Bilder ins Forum hochgeladen und die Links entfernt. Funktioniert das bei Dir nun besser?

Grüße aus Hessen nach Österreich !

Daniel


Claus60 Offline




Beiträge: 811

06.01.2022 23:36
#18 RE: Kipplore Antworten

Hi.
Sollte es und tut es, zumindest bei mir. Das Problem war nichts neues, hatten wir schon häufiger. Es gibt tatsächlich immer noch Webseiten, die nicht mit https verschlüsselt sind, obwohl das inzwischen in den allermeisten Fälle gesetzlich vorgeschrieben wäre. Die verlinkten Bilder liegen auf so einer unverschlüsselten Seite. Das und nur das hat die Probleme verursacht. Direkt im Forum sind sie nun auf einer verschlüsselten Webseite (das Forum ist natürlich verschlüsselt), so das dieses Problem dadurch behoben worden ist. Danke dafür.

Man kann übrigens ganz leicht erkennen, ob die Bilder auf einer verschlüsselten Seite liegen oder nicht. Jeder (na ja, fast) Link zu einem Bild fängt mit "http" an. Folgt auf http direkt ein Doppelpunkt, also http://xxxx, so ist die Seite nicht verschlüsselt. Kommt nach dem http aber erst ein s, bevor der : kommt, also https://xxxx so ist alles in Ordnung und die Webseite ist verschlüsselt.

-------------------------------------
Danke fürs lesen, Claus

(M)Ein Modellbahn- Blog


Gerhard Offline




Beiträge: 51

07.01.2022 12:22
#19 RE: Kipplore Antworten

Jetzt läufts perfekt und ich kann die schönen Bilder genießen. Danke

Schöne Grüße aus Österreich

Gerhard

(Quelle: alle Fotos ohne Quellenangabe stammen von mir)


dejot Offline




Beiträge: 103

07.01.2022 15:10
#20 RE: Kipplore Antworten

Hallo Claus,

danke für Deine Infos. Leider habe ich es nie über den Status "User", was EDV-Donge angeht, hinaus geschafft. Das rächt sich manchmal. ABer nun bin ich etwas schlauer und werde zusehen, dass ich meinen Blog, auf dem ich die Bilder eingestellt hatte, auch irgendwie verschlüsselt bekomme. Dazu muss ich meinen Admin mal befragen.

Vielen Dank und Grüße

Daniel


dejot Offline




Beiträge: 103

07.01.2022 15:11
#21 RE: Kipplore Antworten

Hallo Gerhard,

es freut mich, dass Dir die Bilder gefallen!

Grüße

Daniel


dejot Offline




Beiträge: 103

09.01.2022 22:54
#22 Portalbagger Antworten

Hallo,

die Kipplore ist da. Sie muss nun befüllt werden, deshalb habe ich mich daran gemacht, den Portalbagger zu bauen. Er wird ja hinter dem Kraftwerksgebäude aufgestellt und nur teilweise zu sehen sein. Das erlaubt mir, die Technik, mit der die Lore befüllt wird, zu verstecken. Der Portalbagger wird nicht wirklich Treibgut heraufheben, wie man das bei den Beispielen hier sehen kann (danke nochmal an Ludwig für diesen Tipp!). Stattdessen soll das Material aus dem Kraftwerksgebäude in die Lore rutschen, und das soll man wie gesagt nicht sehen.

Hier nun ein paar Bilder des fast fertigen Baggers (leider gibt es noch keinen Hintergrund):









Die Schräge am Bagger, an der das Treibgut hochgezogen wird, habe ich auch angebaut, allerdings kann man das nur erahnen, wenn man durch die Beine des Baggers hindurchschaut (und das ist nur möglich, wenn die Bahn nicht im Weg steht, wie auf den Fotos oben). Um das Teil aber eindeutig als Bagger zu kennzeichnen, habe ich noch einen zweiten Bagger auf dem Dach ergänzt. Auch für so eine Kombilösung gibt es gebaute Beispiele im obigen Link.

Soweit für heute,
viele Grüße

Daniel


dejot Offline




Beiträge: 103

11.01.2022 19:35
#23 Portalbagger Teil 2 Antworten

Guten Abend zusammen,

an dieser Stelle will ich nochmal schnell die Rückseite des Baggers zeigen. Diese wird im fertigen Anlagenzustand ja nicht mehr zu sehen sein, weil man nur von der anderen Seite draufschauen können wird. Ich hätte mir also einiges an dem Modell sparen können. Aber vielleicht gibt es ja eines Tages auch eine Nachverwertung. Es geht ja auch um den Spaß am Basteln, das Ganze soll ja gar nicht zielorientiert sein. Die Zugseile werde ich noch ankleben.



Viele Grüße

Daniel


dejot Offline




Beiträge: 103

19.01.2022 23:38
#24 Dach Kraftwerk Antworten

Hallo zusammen,

es geht weiter...
Das Kraftwerksgebäude hat mittlerweile ein Fensterband zur Belichtung des Innenlebens bekommen und ein Dach. Im Gebäude versteckt ist eine kleines Depot, von dem aus "Treibgut" in Richtung der unter dem Portalbagger stehenden Kippmulde geschoben werden kann. Das ganze ist getarnt als Krananlage innerhalb des Kraftwerks, und damit man die grobe Bastelei nicht von außen erkennen kann, wurden die Scheiben etwas undurchsichtig gemacht. Die Bedienung erfolgt von der Rückseite.

Mit dem Treibgut bin ich noch nicht zufrieden. Die bislang gewählten Materialien sind zu leicht und bleiben auf der Rutsche liegen, auch gelingt es nicht, sie aus der Kipplore auszuschütten. Da muss ich nochmal ran.

Die Gesamtanlage sieht nun so aus (noch nicht alles festgeklebt):




Als nächstes soll der Abkippbereich entstehen. Dafür gibt es im rechten Teil der Anlage ein Gleis, und zwar das auf dem Bild sichtbare hintere.

Auf dem vorderen Gleis entsteht eine Haltestelle und noch ein Café. Ich will nun aber ersteinmal eine Stellprobe mit ein paar groben Volumenmodellen machen, um zu sehen, wie der Bereich architektonisch gestaltet werden könnte.

Gleiches gilt dann auch für den linken Uferbereich:


Möglicherweise muss ich aber eine Grundsatzentscheidung treffen, die mir dann dabei hilft, die beiden Ufer zu gestalten. Und diese Frage ist, wo sich die Sezenerie überhaupt befinden könnte. Im Moment sind ja wild Motive zusammengeworfen, die von realen Beispielen am Lech, am Inn und vom Main bei Frankfurt stammen. Außerdem gibt es eine belgische Straßenbahn.

Folgende Ideen habe ich bislang:

- Stauwehr des Flüsschens Nidda im Stadtgebiet Frankfurt. Neben dem Main wird die Stadt auch von der Nidda durchflossen. Sie entwässert die gesamte Wetterau und führt deswegen oft recht viel Wasser. Ende der 20er Jahre wurden hier Wehranlagen geschaffen, die ein wenig an meine Vorbilder am Main erinnern, allerdings sind die Anlagen viel kleiner und ohne Kraftwerk. Aber da könnte man eine Geschichte erfinden, warum eben an einer Stelle nun eben mein Staustufe auftaucht. Das Ganze würde mir ermöglichen in den Uferbereichen noch ein paar Reminiszenzen an die 20er-Jahre-Architektur von Frankfurt zu verbauen, die ich faszinierend finde.

- Stauwehr an einem Seitenfluss der Mosel (in Rheinland-Pfalz, Frankreich, Luxemburg...?). Hintergedanke hier ist, die belgische Straßenbahn glaubwürdiger unterzubringen. Die Ufer wären dann etwas weniger architektonisch, sondern etwas grüner gehalten. Anders als in Stadtgebiet in Frankfurt, wo es nun wirklich viele Brücken über die Nidda gibt, könnte hier auch glaubwürdiger dargestellt werden, warum man unbedingt Fahrgäste (Wanderer, Radfahrer) quer über das Stauwehr transportieren muss. (Attraktion im Zuge eines Fernwanderwegs...)

- Unbekannter Ort in Mitteleuropa: Eigentlich muss man sich auch gar nicht so genau festlegen. Wenn ich Beschriftungen entweder unscharf oder international (Café, Cola, Tram...) darstelle, könnte die Szenerie irgendwo in Mitteleuropa sein.

Mal schauen, was die Stellprobe ergibt.

Grüße aus Südhessen

Daniel


dejot Offline




Beiträge: 103

22.01.2022 16:14
#25 Entwurf linkes Ufer, Variante 1 Antworten

Hallo,

ohne die im letzten Beitrag aufgeworfene Frage nach dem Standort schon beantworten zu können habe ich eine erste Entwurfidee für das linke Ufer mit einer kleinen Stellprobe überprüft.

Folgende Ideen liegen dieser ersten Variante zugrunde:
- Am linken Ufer gibt es einen steilen Hang
- Das Gleis endete ursprünglich hinter dem Kraftwerk. Als die Straßenbahn eingeführt wurde, wurde eine Station halb in den Felsen eingebaut.
- Die linke Haltestelle liegt damit überdacht innerhalb des Felsens.
- Durch die Überdachung kann die Haltestelle gleichzeitig die Unterstellmöglichkeit für das Fahrzeug außerhalb der Betriebszeiten sein.
- Die Bahn soll für Wanderer eine Verbindung zum anderen Ufer darstellen. Es braucht also einen Wanderweg. Dieser läuft oberhalb der Haltestelle am Hang entlang.
- Zur Bahn kommen die Wanderer (und auch die Radfahrer) mit einem Aufzug, der im Hang verschwindet und unten am Bahnsteig endet.

Das Ganze sieht dann so aus:





Der Turm in der Mitte ist der Aufzug. Die weißen Hangflächen würden begrünt. Die Kante vor dem Aufzugsportal ist der Wanderweg / Radweg.

Zufrieden bin ich mit dem Ergebnis nicht. In den wenigen zur Verfügung stehenden Platz ist irgendwie zu viel hinein gestopft. Die Haltestelle schräg im Fels wirkt wahrscheinlich auch ausgearbeitet nicht glaubwürdig. Der Fahrradanhänger steht zudem auch noch aus dem Haltestellenbereich hinaus.
Der größte Kritikpunkt ist aber wahrscheinlich, dass die Bahn in der Haltestelle nicht gut zu sehen ist. Grundsätzlich ist ja Anlagenkonzept, dass die Bahn immer wieder mal verdeckt ist, um sozusagen Einzelszenen zu schaffen, die die Fahrt länger erscheinen lassen, als sie ist. Aber an der Endstation würde man schon ein wenig mehr sehen wollen. Lösen könnte man das vielleicht mit einem höheren Deckel über der Station, aber das wirkt dann im Vergleich zum Kraftwerk zu voluminös.

Hier ist also auf jeden Fall noch Verbesserungsbedarf.

Viele Grüße aus Südhessen

Daniel


99 608 Offline




Beiträge: 91

22.01.2022 17:20
#26 RE: Entwurf linkes Ufer, Variante 1 Antworten

Hallo Daniel,
ja, gerade auf dem oberen Bild wirkt das etwas gequetscht, vor allem, wenn man sich im Gegensatz dazu die Größe des Wehres anschaut, ist das irgendwie komisch.
Du willst aber auf alle Fälle, dass die Bahn links und rechts auch offizielle Endpunkte hat, oder? Ansonsten wäre vielleicht die Überlegung, ob man nicht doch andeutet, dass es noch weitergeht?
Oder man deutet an, dass es früher mal weiterging und die Straßenbahn mal länger war? Dann wäre eine provisorische Überdachung aus Holz und Dachpappe vielleicht gar nicht so schlecht.
Was mir in dem Zusammenhang auch noch einfällt, ist das hier: https://i.pinimg.com/originals/99/73/40/...3bd376f9443.jpg
Killybegs Station der Donegal Railway. Vielleicht inspiriert dich das ja.
Ich glaube, den steilen Hang in der Ecke würde ich auf jeden Fall weglassen und, sollte da kein Gebäude hinkommen, einfach eine kleine Baumgruppe (auch als Wanderwegeinstieg?) hinstellen, ich glaube, das entzerrt etwas.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie du es löst, ist ja eine kniffelige Situation!

Viel Spaß beim Bauen und Gruß
Moritz


dejot Offline




Beiträge: 103

23.01.2022 12:11
#27 RE: Entwurf linkes Ufer, Variante 1 Antworten

Hallo Moritz,

gut, dass Du mein Gefühl hier bestätigst. Die Variante geht so nicht.
Ja,die Bahn soll links und rechts ihre Endpunkte haben. Die Geschichte soll ja ungefähr so sein, dass zunächst eine Feldbahn auf dem Stauwehr unterwegs war, die rein betriebliche Zwecke zu erfüllen hatte. Und als man aus touristischen (?) Gründen den Radfahrern und Wanderern die Möglichkeit geben wollte, hier den Fluss zu queren, musste eine andere Lösung her. Da die Passagiere aus Sicherheitsgründen den Treibgutbagger nicht durchlaufen dürfen, musste ein geschlossenes Gefährt her - und da besorgte man sich die ausrangierte belgische Straßenbahn. Ein Hintertürchen würde ich mir aber lassen, da nehme ich Deine Meinung gerne auf. Am rechten Ufer würde ich eine Verlängerung des geraden Gleises nicht ausschließen und gestalterisch daher offen lassen.
Danke für das tolle Bild aus Irland! Das hätte schon etwas, die Haltestelle in so einer Überdachung zu platzieren. Ich glaube aber, dass das wieder zu groß wird und wieder den Blick auf die Bahn zu sehr nimmt. Von daher werde ich Dir folgen und eine ganz einfache Lösung der Haltestelle suchen. Auch die Baumgruppe ist eine gute Idee!

Ich werde gleich mal zwei neue Varianten zeigen!

Vielen Dank und viele Grüße

Daniel


dejot Offline




Beiträge: 103

23.01.2022 12:27
#28 Entwurf linkes Ufer, Variante 2 Antworten

Variante 1 ist also ausgeschlossen. Die Lösung muss deutlich einfacher sein. Nun folgt also Variante 2.

Zu dieser Variante habe ich mir folgendes gedacht:
- Der Wanderweg / Radweg liegt dicht an dem Kraftwerksgebäude
- Zwischen dem Weg und dem Gleis entsteht ein Haltestellenhäuschen, das gleichzeitig einen Infostand beinhaltet und einen kleinen Fahrradparkplatz überdacht.
- Hinter dem Gleis beginnt ein Hang, nicht so stark geneigt wie in Variante 1
- Der Hang wird stark begrünt - so ergibt sich ein guter Kontrast zu der technischen Stauwehrarchitektur
- Es wird ein Tor zu dem Betriebsgelände hinter dem Kraftwerk eingebaut, um zu zeigen, dass man da eben nicht zu Fuß oder mit dem Rad reindarf

So sähe das ungefähr aus:





Der Hang könnte zum Gleis hin auch noch mit einer Stützmauer abgeschlossen werden um anzudeuten, dass die Gleise bei der Anlage der Haltestelle ein wenig in den Hang hineingegraben werden mussten.
Sehr gut gefällt mir die Möglichkeit, im Hintergrund dichtes Grün zeigen zu können. (Diese Bäume werden es nicht)
Was aber nicht so gut ist:
- Der kleine Zug ist so lang, dass der Fahrradanhänger hinten den Weg versperrt bzw. stark einschränkt. Da man mit der Tram nicht bis an den Prellbock heranfahren würde, bleibt da einfach zu wenig Platz.
- Die Szenerie geht nicht harmonisch über. An der linken Kraftwerkswand endet der Bereich Staustufe zu plötzlich. Die Haltestellenstation wirkt da einfach hingesetzt (auch wenn sie das "in Echt" ja wäre.
- Der Weg geht zu sehr unter und wird nicht als durchgehend wahrnehmbar. Damit ist das ganze dann nicht plakativ genug, dem Betrachter soll sich ja der Bewegungsablauf Weg->Haltestell->Tram->Flussquerung->Haltestelle->Weg einfach erschließen.

Deshalb folgt gleich noch die Variante 3.


dejot Offline




Beiträge: 103

23.01.2022 12:45
#29 Entwurf linkes Ufer, Variante 3 Antworten

Variante 3 hat folgendes Konzept:
- Der Wanderweg liegt nun hinter dem Gleis und wird als durchgehender Weg wahrnehmbar
- Die Haltestelle liegt nun auch hinter dem Gleis, was den Vorteil hat, dass man nicht sieht, dass die Türen der Bahn nicht aufgehen...
- Die Haltestelle ist so lang, dass die Bahn nicht exakt eine Halteposition einhalten muss, es gibt ein wenig Spielraum
- Der Fahrradhänger kann vom Bahnsteig beladen werden - bei Variante 2 hing er ja zum Teil aus dem Bahnsteigbereich heraus.
- Im Hintergrund gibt es immer noch einen Hang, wenn auch kleiner...
- Auch dieser Hang wird begrünt.
- Das Tor wie in Variante 2 wird übernommen.
- Das Kraftwerksgebäude bekommt noch einen kleinen Anbau als Übergang in die Haltestellenszene.

Von oben sähe es dann so aus:


Um von vorne betrachtet schaut die Szene so aus:



Ich trauere schon dem größeren begrünten Bereich in Variante 2 nach. Man könnte hier in Variante 3 natürlich Weg und Haltestellenfläche vereinen und damit den Hang etwas weiter vor rutschen lassen. Allerdings widerstrebt mir das. Ich fahre selbst sehr viel Fahrrad und bei uns in Darmstadt gibt es Situationen, wo der Radweg durch Straßenbahnhaltestellen geführt wird. Das ist echt gefährlich - von daher will ich das auf meiner Anlage nicht haben.

Die dreieckige Fläche im Vordergrund hat keine Funktion. Das stört mich auf der einen Seite - auf der anderen Seite ist etwas Leere gar nicht so schlecht, das trägt zur Beruhigung bei. Ggf. könnten man hier den Hang schon absenken und auf die Böschungsmauer neben der Feldbahn verzichten?

Gut an dieser Variante 3 ist die "plakative" Lösung. Der schon in Variante 2 beschriebene Bewegungsablauf Weg->Haltestelle->Tram->Flussquerung->Haltestelle->Weg kann von links nach rechts einfach abgelesen werden. Und auf dem Weg lassen sich ein paar schöne Szenen mit Wanderern und Radfahrern abbilden.

Von daher tendiere ich zur Variante 3. Wie seht Ihr das?

Viele Grüße

Daniel


Günni Offline




Beiträge: 503

23.01.2022 16:09
#30 RE: Entwurf linkes Ufer, Variante 3 Antworten

Das sieht schon ganz gut aus, aber könntest Du das Ganze nicht noch etwas weiter nach links und evtl. auch nach vorne verlängern? Dann wär's nicht so gedrängt. Oder gibt's da platzmäßig Beschränkungen (Transport, Autokofferraum)?
Die dreieckige Fläche vorne würde ich schon etwas nach vorne absenken und auch begrünnen, so als Weiterlauf des durch Bahn und Wanderweg unterbrochenen Hanges. Könnte etwas mehr Leben in die Fläche bringen. Außerdem hast Du dann wieder Deinen größeren Hang mit mehr Grün. Und den Anbau am Kraftwerk ein bißchen mehr nach vorne setzen (an die Vorderkante), dann gibt's hinten (beim Anhänger) etwas besseren Zugang.
Die Gleise könnte man im Bereich der Haltestelle in Pflaster legen, Dann treten sie optisch etwas zurück und machen die Ecke etwas filigraner. Außerdem kommt dann Frauchen mit Waldi leichter ins Grüne, für ein letztes Pipi machen vor der Fahrt .

Nur mal so'n paar Fabulierungen meinerseits.

Günni

Je schmaler die Spur umso größer der Spaß


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