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Dieses Thema hat 71 Antworten
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Klaus-Dieter Kaufmann Offline




Beiträge: 98

23.01.2022 17:35
#31 RE: Entwurf linkes Ufer, Variante 3 Antworten

Hallo Daniel,

Variante 1 würde ich nicht so schnell verwerfen. Durch den steilen Hang wird gut gezeigt, daß wenig Platz ist. Die Idee der Überdachung ist nicht schlecht. Um den TW besser zu sehen, mache doch ein Glasdach darüber. Eine Stahlkonstruktion im Jugendstil. Wenn Du schon einen Fahrstuhl vorgesehen hattest, darf´s bei der Ausgestaltung der Haltestelle ruhig etwas pompös zugehen.

Gruß
Klaus

Der frühe Vogel fängt den Wurm, die zweite Maus aber den Käse!


dejot Offline




Beiträge: 103

27.01.2022 23:26
#32 RE: Entwurf linkes Ufer, Variante 3 Antworten

Hallo Günni,

danke! Eine Vergrößerung der Anlage würde ich ausschließen, weil sonst das Frauchen Waldi* auf meinen Couchplatz zumindest jede Menge Haare verteilen lassen würde...
Nee. So schlimm wirds nicht, meine Frau ist nicht so rabiat. Aber mein Bastelbereich hat derzeit enge Grenzen. Und bei einer Verlängerung würde die Anlage über den Basteltisch hinaus kragen. Und das sieht doof aus.Außerdem wäre es irgendwie unsportlich, nicht eine Lösung für den vorhandenen Platz zu finden.
Den Hang werde ich aber auf jeden Fall absenken und den Anbau größentechnisch überdenken. Ich brauch den Anbau, da es ansonsten in mein Kraftwerk gar keine Eingangsmöglichkeit gibt. Der Eingang wäre auf der abgewandten Seite, ich bin also in der Gestaltung der sichtbaren Fassade frei. Einen Zugang zu der Fläche muss es gar nicht geben, weil die Haltestelle ja auf der anderen Seite des Gleises liegt, also zumindest dann, wenn ich die Variante 3 baue.

Ich bin für Deine Fabulierungen immer sehr dankbar!

Viele Grüße aus Südhessen

Daniel

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* Name von der Redaktion geändert


dejot Offline




Beiträge: 103

27.01.2022 23:34
#33 RE: Entwurf linkes Ufer, Variante 3 Antworten

Hallo Klaus,

gut, dass Du auch findest, dass der Hang wichtig ist. Eine Andeutung wird deshalb auf jeden Fall bleiben. Aber das Testmodell für die Variante 1 ist viel zu wuchtig und gequetscht. Das wird auf dem vorhandenen Platz nicht funktionieren. Im Moment überlege ich, im Bereich des rechten Ufers eine Überdachung des Abkippbereiches zu gestalten. Der Bereich könnte dann "Not"-Depot sein. Mal schauen, für das andere Ufer werde ich auch erstmal ein paar Tests machen.

Eine Stahlkonstruktion im Jugendstil kann es leider nicht werden. Meine Staustufe ist ja aus den 20er Jahren, die Haltestelle kann deshalb nicht älter sein. Ich habe vor, sie eher zeitgenössisch zu gestalten. Aber ich plane schon im Hinterkopf die nächste Anlage, vielleicht kann ich da etwas unterbringen. Jüngst sind ja die Jugendstilbauten hier in Darmstadt Weltkulturerbe geworden - dem könnte ich so Respekt zollen.

Viele Grüße aus Südhessen

Daniel


dejot Offline




Beiträge: 103

29.01.2022 21:21
#34 Variante 3, Baubeginn Antworten

Hallo,

tatsächlich habe ich mich nach einigem Überlegen für die Umsetzung der Variante 3 für das linke Ufer entschieden. Die Idee, den Hang etwas mehr zur Feldbahn zu neigen, habe ich auch mit hineingenommen. Es sind nun also die Bagger angerückt und haben sich ein wenig in den Boden gegraben, der überraschend viel Styrodur enthielt... Der Anbau an das Kraftwerksgebäude soll ein Treppenhaus beinhalten. Man betritt das Gebäude auf der Rückseite unter dem abgerundeten Vordach und kann dann nach unten ins Erdgeschoss der Halle gelangen. Ohne diesen Anbau wäre das gar nicht möglich gewesen. Das senkrechte Fenster auf der Talseite soll das dahinter befindliche Treppenhaus verraten.

Das Ganze sieht nun so aus:


Viele Grüße

Daniel


dejot Offline




Beiträge: 103

06.02.2022 17:57
#35 Linkes Ufer Antworten

Hallo,

das linke Ufer hat sich in den letzten Tagen etwas weiterentwickelt. Im letzten Beitrag hatte ich ja schon den Anbau an das Kraftwerksgebäude gezeigt. Seitdem ist nun der die Fläche hinter dem Kraftwerk gestaltet worden. Dort gibt es jetzt Schienen, damit sich der Bagger bewegen kann (bzw. könnte) und ein Geländer, damit niemand ins Wasser vor der Einsaugung in das Kraftwerk fallen muss. Das wäre nämlich unangenehm. Dieser Bereich wird später aber nur angeschnitten zu sehen sein.

Hinter dem Kraftwerk wurde ein gepflasterter Bereich hergestellt und das Betriebsgelände mit einer Mauer und einem (offenen Tor) abgeschlossen:



Das Fensterband des Kraftwerkes ist immer noch nicht festgeklebt, deshalb liegt das noch nicht sauber auf. Dem Bagger fehlen noch die "Füße".

Vor dem Tor muss die Bahn eine enge Kurve fahren, um in die Endhaltestelle zu gelangen:



Die Endhaltestelle liegt zwischen Bahngleis und dem Radweg / Wanderweg, der parallel zum Fluss führt. Der Haltestellenbereich ist gepflastert, der Weg selbst asphaltiert. So soll er im Modell besser ablesbar sein.
Der Hang links ist noch nicht fertig. Hier soll ein Baum (oder besser mehrere) und sonstiges Grünzeug einen Waldbeginn andeuten. Das was da jetzt zu sehen ist, ist als Waldboden gemeint.



Auf der Rückseite des Modells und wahrscheinlich auch links soll es noch einen Hintergrund geben. Seine Gestaltung muss ich im Zusammenhang mit den Bäumen sehen. Der Weg soll dann vielleicht im Hintergrund unter Grün verschwinden. Im linken Bereich beginnt eine kleine Stützmauer, die den Hang hinter dem Radweg stützt. Dies soll andeuten, dass der Hang hier etwas weggebaggert wurde um den Weg zu verschwenken und die Haltestelle dort anzulegen. Der Hang läuft nun weiter runter Richtung Fluss. Dort gab es ja schon die sehr kurze Feldbahntrasse.



Die Haltestelle ist gerade so lang, dass die kleine Bahn mit dem Fahrradanhänger dort halten kann. Die Gleise liegen in einem Schotterbett, das aber nicht sehr gut gepflegt wird und langsam wieder zuwächst.



Wenn die Bahn komplett in die Haltestelle eingefahren ist, deckt sie die dahinter liegende Situation stark ab. Ich finde es aber richtig, dass das so ist. Die Bahn spielt sich hier an der Endhaltestelle in den Vordergrund, während sie im mittleren Anlagenbereich ja oft verdeckt wird.

Der Bereich ist nun aber noch nicht fertig. Es folgen noch:
- Haltestellenhäuschen
- Lampen
- Bäume im Hintergrund
- Hintergrund
- Personen / Fahrräder / Leben
- Prellbock
- Schranke oder Absperrung vor der Zufahrt, um optisch eindeutig klarzumachen, dass die Wanderer nicht über das Stauwehr laufen dürfen, sondern die Bahn benutzen sollen.

Diese Dinge werde ich aber erst ergänzen, wenn auch das rechte Ufer auf Stand ist. Vielleicht werden die Haltestellenhäuschen und die Prellböcke links und rechts baugleich sein. Die Architektur der Häuschen kann ich aber erst festlegen, wenn ich weiß, was ich am rechten Ufer bauen werde. Um dieses Thema wird es wahrscheinlich in den nächsten Beiträgen gehen.

Viele Grüße aus Südhessen

Daniel


Günni Offline




Beiträge: 480

07.02.2022 18:54
#36 RE: Entwurf linkes Ufer, Variante 3 Antworten

Wenn Du den Hintergrund nach links rumziehst, solltest Du ihn evtl. in der Ecke ausrunden. Da das aber wahrscheinlich zu viel Platz auf dem ohnehin kleinen Hang verschwendet, würde ich genau vor den Knick einen Baum zur Kaschierung stellen.

Günni

Je schmaler die Spur umso größer der Spaß


dejot Offline




Beiträge: 103

08.02.2022 18:59
#37 HIntergrund Antworten

Hallo Günni,

ja, es ist schon ein toller Effekt, wenn man die Ecke des Hintergrundes ausrundet. Bei meiner Tomme-de-Mer-Anlage hab ich das ja so gemacht und war begeistert, was das bringt.
Hier bei der Staustufe wird es aber nach ein wenig Grübeln wohl so sein, dass es einen fest montierten Hintergrund nur auf der Rückseite geben wird. Die Seiten würde ich separat bauen und als Unterkonstruktion für einen Deckel mit Beleuchtung nutzen. Das wird es aber nur geben, falls das teil mal auf eine Ausstellung oder so fahren sollte. Für den Hausgebrauch ist es besser, die Seiten offen zu lassen. Ich will das Ding zeitweise auf ein niedriges Regal stellen und mit den offenen Seiten würde es etwas unauffälliger da stehen.

Von daher muss man mit Ecken im Hintergrund rechnen. Deshalb wird der Baum zur Kaschierung kommen - wie Du ja schon schreibst.

Viele Grüße

Daniel


rofra Offline




Beiträge: 1.164

08.02.2022 19:30
#38 RE: HIntergrund Antworten

Zumal der man hier auch die Blickwinkel bedenken sollte. Ich denke, wenn man frontal vor der Anlage steht, dominiert der Damm. Auch die - schön ausgestaltete - Ecke sollte schon als Hintergrund wirken.

Ich fand die Anlagenidee von Anfang an ja interessant aber befremdlich und muss sagen / schreiben, am Ende hast du hier ein interessantes Industrieanlagenkonzept vorgestellt (ich bin ein Freund von kompakten, in sich geschlossenen Geschichten). Ick weiß du bist noch nicht fertig und da kommt noch einiges aber schön gemacht.

~ from prussia with love ~

der franke, der robert


dejot Offline




Beiträge: 103

08.02.2022 20:37
#39 RE: HIntergrund Antworten

Hallo Robert,

danke fürs Lob. Und Du hast recht: Fertig ist es noch nicht. Die linke Ecke mit der einfachen Gestaltung und dem (im Vergleich zur restlichen Anlage) üppigen Grün hat einiges für die Beruhigung der Gesamtanlage getan und die "befremdliche" Szenerie geerdet. Jetzt kommt es darauf an, am rechten Ufer etwas Vergleichbares hinzubekommen. Ich werde gleich mal den ersten Versuch zeigen, da bin ich für Meinungen wieder sehr dankbar. Kleiner Spoiler: Der erste Versuch zeigt wohl noch nicht denn richtigen Weg.

Viele Grüße

Daniel


dejot Offline




Beiträge: 103

08.02.2022 21:01
#40 Entwurf rechtes Ufer, Variante 1 Antworten

Hallo,

wie eben angedroht folgt sogleich der erste Entwurf für das rechte Ufer.



Die Idee ist Folgende:

Im Hintergrund wird ein Verwaltungsgebäude angeordnet. Neben den sonstigen technischen Bauten muss es so etwas natürlich auch geben. Das Verwaltungsgebäude schließt die Szenerie nach hinten ab und deckt den Übergang zum Hintergrund ab.
Vor dem Verwaltungsgebäude liegt ein Gleis, auf das die Kipplore zum Entleeren gefahren wird. Im Erdgeschoss des Gebäudes gibt es wohl eine Art Halle, in der das Treibgut gelagert wird. Die Lore kippt also nach hinten ab.
Die Entladestelle wird von einem Dach geschützt, dass die Entladeszene etwas verdeckt. Gleichzeitig könnte dieses Dach nachts als Abstellplatz für den Triebwagen genutzt werden.
Der Architekturstil passt zu den vorhandenen Gebäuden der 1920er Jahre.

Neben dem rechten Turm des Stauwehrs entsteht ein Anbau, der ein Café oder Bistro beinhalten könnte. Das bietet die Möglichkeit, am rechten Ufer noch etwas Leben unterzubringen.

Die Haltestelle wird zwischen den beiden Gebäuden positioniert. Die Bahn versperrt leider den kompletten Bereich. Im ursprünglichen Konzept gab es den Fahrradanhänger noch nicht und damit wäre vor oder hinter der Tram noch Platz für einen Bahnübergang gewesen. Da ich den Waggon aber nicht aufgeben möchte, muss ich das irgendwie anders lösen.

Vielleicht gibt es einfach beidseits des Gleises einen gepflasterten Bereich und das Gleis selbst wird auch in Pflaster gelegt. Damit könnten die Fußgänger und Radfahrer immer um den Bereich herumwuseln.



Es könnte ein Stichweg nach vorne rechts oder nach rechts aus der Anlage hinaus führen.

Im Modellmodell sieht das allerdings nicht so aus, wie ich das im Kopf habe. Deshalb noch ein paar Malereien zur Verdeutlichung:



Der Hang im Vordergrund wird teilweise weggebaggert. Das Café wird dann zweigeschossig. Im OG ist man auf dem Niveau der Haltestelle, im UG hat man den Zugang zu einer Terrasse, von der man auf die Staustufe schauen kann. Eine Außentreppe ermöglicht den Zugang zur Terrasse, ohne dass man durch Gebäude latschen muss.

Irgendwie habe ich aber das Gefühl, dass ich hier wieder zu viel will. Die Szenerie ist vielleicht zu voll.
Was denkt Ihr?


Viele Grüße aus Südhessen

Daniel


dejot Offline




Beiträge: 103

15.02.2022 22:05
#41 Kulissengebäude Antworten

Weiter gehts...
Das rechte Ufer wird etwas einfacher ausgeführt, als ich das im letzten Beitrag gezeigt habe. Das wirkt sich nun schon in dem Gebäude aus, dass den Hintergrund dieser Szenerie bilden wird. Der Turm und die etwas zu selbstbewußte Gestaltung wurde aufgegeben. Geblieben ist aber eine Architektur, die gut aus dem 1920er Jahren stammen könnte. Im Obergeschoss links befindet sich vielleicht die Anlagensteuerung. Von dem großen Fenster aus kann die Anlage grundsätzlich überblickt werden.

So sieht das nun aus:


Viele Grüße aus Südhessen

Daniel


rofra Offline




Beiträge: 1.164

16.02.2022 06:05
#42 RE: Kulissengebäude Antworten

Auch wenn es Teil des Kernkonzeptes ist - wenn ich mich recht entsinne - würde ich fast auf die Terasse verzichten. Scheint mir generell in seltsamer Standort zum Sitzen und Genießen. Gerade weil die "Vereinfachung" auf der anderen Seite, recht gut kommt, würde ich hier ähnlich "bescheiden" vorgehen am Ende kann man dann immernoch mehr draus machen.

~ from prussia with love ~

der franke, der robert


dejot Offline




Beiträge: 103

16.02.2022 18:34
#43 RE: Kulissengebäude Antworten

Hallo Robert,

die Terrasse und das Gastronomiegebäude wird es tatsächlich nicht geben. Damit wird die Situation deutlich vereinfacht, aber nicht ganz so sehr wie auf der anderen Seite.
Der Plan ist stattdessen, dass es neben der Haltestelle eine gepflasterte Fläche geben wird, auf der ein "Foodtruck" in sehr bescheidenen Dimensionen (Citroen H) und ein paar Stehtische platziert werden. Die Haltstelle selbst wird ähnlich dem Gegenstück ausgeführt. Zwischen Haltestelle und Imbiß führt ein Rad- und Gehweg durch die Szene. In der Nähe der Weiche wird dieser Weg die Gleise kreuzen. Wo vorher die Terrasse angedacht war, gibt es wieder einen grünen Hang. Darauf kommt ein Aussichtssteg.
Die Überdachung vor dem Verwaltungsgebäude dient nachts als Depot für den Triebwagen. Tagsüber steht da die Kipplore und kann dort auch entladen werden. Das Dreieck zwischen Überdachung und Haltestelle wird begrünt. Das Gleis dort kommt wahrscheinlich in Schotter. Vielleicht kommt da auch ein Baum hin. (Das wird ne spannende Sache, Bäume habe ich noch nicht gebaut, aber in absehbarer Zeit werde ich das ausprobieren (und berichten)).

Hier zwei Bilder:




Ist noch nicht alles festgeklebt. Und die Lore im Vordergrund ist wohl entgleist...
Der Citroen und die Fassade dahinter sind beide in einem frischen Grau gehalten. Da muss wohl noch eine Fassadenbegrünung her, um das optisch zu trennen.


Viele Grüße

Daniel


dejot Offline




Beiträge: 103

18.02.2022 17:02
#44 Pflasterarbeiten Antworten

Die Pflaster- und Asphaltierarbeiten sind fertig. Wie immer bei mir sind die Flächen aus dünnem Styrodur hergestellt worden, das mit Skalpell und stumpfen Spitzen bearbeitet wurde. Während die Betriebsflächen vor dem Gebäude gepflastert wurden zeigt sich der Wander- und Radweg mit einer Asphaltoberfläche. Das lässt nicht nur das Radfahrerherz höher schlagen, vor allem habe ich mich dafür entschieden, weil der Weg dann schön plakativ in Erscheinung tritt, gerade weil er im Hintergrund so viele Gleise quert. Das Thema der Anlage ist ja letztendlich eine "Fähre", die die beiden Ufer und damit die beiden Wege verbindet, also muss man die auch gut erkennen können.

So sieht das nun aus:





Vor den Stützen wird noch eine niedrige Mauer platziert, davor kommt ein Baum. Den will ich selbst bauen, mal gespannt, ob das gelingt.
Die Fläche auf dem braunen Karton wird als wassergebundene Oberfläche gestaltet, darauf kommt der Foodtruck. Diese Materialentscheidung hat grafische Gründe: Das Fahrzeug ist grau, die Wand dahinter ist grau, dann kann der Boden darunter nicht auch grau sein...
Vielleicht kommt auf die Wand als grafische Trennung statt einer Fassadenbegrünung ein Plakat.

Soweit erstmal, viele Grüße

Daniel


Günni Offline




Beiträge: 480

19.02.2022 15:47
#45 RE: Entwurf linkes Ufer, Variante 3 Antworten

Wie wär's denn mit Grafitti auf der Wand?

Günni

Je schmaler die Spur umso größer der Spaß


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