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Dieses Thema hat 138 Antworten
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 1:87 - H0e, H0m, H0f
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Carl Martin Offline




Beiträge: 206

14.01.2023 20:27
#61 RE: Lüdenscheid Wehberg II Antworten

Hei,

ja, die Bolzen ... . Es ist schon ok, dass es die in dieser Größe gibt und ich bin froh, dass ich eine Bezugsquelle kenne. Aber sollte ich weitere Prellböcke dieser Art bauen, werde ich wohl auch eher Tackerklammern oder sonstwas nehmen. Anderes macht bei einem solchen Projekt einfach keinen Sinn, da man es selbst in solch vergrößernden Aufnahmen nicht sieht, ob es eine Sechskantmutter ist, oder nicht. So ein Prellbock war eben eine ziemlich vergersiffte Kiste. In anderen Bereichen machen solche Bolzen natürlich Sinn! Aber hier bzw. in diesem Maßstab nicht. M.a.W.: Kollegen im größeren Maßstab sollten hier wirklich entsprechende Bolzen verwenden, in diesem Fall 10 pro Prellbock.

Intereressierte Kollegen mögen evtl. schon gemerkt haben, dass es im Wehberg mehr als fünf Gleisenden gab - richtig! Das nächste Prellbockprojekt besteht aus "Betonprellböcken". Der Wehberg lag im Hang, daher waren die Prellböcke, die in der Gefahr standen, dass ein Überfahren möglich sein könnte, in Betonbauweise ausgeführt worden. Und hier wird es fast schon absurd.
Das Bekohlungsgleis neben dem Lokschuppen hatte so einen Prellbock. Davor stand allerdings ein ausrangierter, gedeckter Güterwagen UND eine Wellbelchbude. Mal sehen, wie ich das umsetze, denn aufgrund des Modulübergangs habe ich für all das eigentlich keinen Platz. Und man war wohl besonders vorsichtig: hinter dem Lokschppen war auch mit einem massiven Betonprellbock gesichert. Also ein Prellbock hinter einem Lokschuppen. Hm, kannte ich so noch nicht - oder habe es schlichtweg nicht wahrgenommen!

Und ja, Deine jüngsten Basteleien sind mir bekannt, aber den Kollegen nicht. Wäre es nach dem Beitrag nicht schon angemessen, auch mal zu zeigen, wie Du umsetzt?

hG
Carl Martin


rofra Online




Beiträge: 1.182

15.01.2023 05:02
#62 RE: Lüdenscheid Wehberg II Antworten

Zitat
Aber sollte ich weitere Prellböcke dieser Art bauen, werde ich wohl auch eher Tackerklammern oder sonstwas nehmen.



Tuts da nicht was kleineres? Bis du von den Bolzen geschrieben hattest, ging ich von dünnen Draht aus. Zumal wie gesagt, nach dem Verwittern sieht man von der Sechskantstruktur nichts mehr. Aber am Ende ist ja blos das Ergebnis entscheidend und das passt. Sie passen vor allen Dingen zum hochwertigen Oberbau, die Prellböcke.

Auch danke für Ausführungen. Solche Details, weiß man einfach nicht, wenn man sich nicht mit einer "fremden" Kleinbahn beschäftigt. Aber gerade die Vielfalt, Besonderheieten und Fremdartigkeit zu den Hauptbahnen machen sie ja so spannend!

~ from prussia with love ~

der franke, der robert


Juergen60 Offline




Beiträge: 9

15.01.2023 10:16
#63 RE: Lüdenscheid Wehberg II Antworten

Moin,

wenn du mir erlaubst deinen Faden nochmal kurz zu missbrauchen, dann gerne ;-)






Die Farbgebung obliegt dem Geschmack des Erbauers. Geschmäcker sind zum Glück ja verschieden. Sonst hätten wir Einheitsbrei :-)

Ballast in Form von feinem Schotter ist inzwischen eingefüllt. Würde aber den Eindruck nicht maßgeblich ändern. Von daher hier noch ohne Ballast.
Kern ist ein kleines Stück Styrodur, auf den Leisten/Balken aufgeklebt wurden.

Die feinen Leisten wurden nach dem Verkleben noch mit der Spitze eines Cuttermessers "in Form" gebracht. Sieht sonst zu "geschliffen" aus.

Wenn sie später auf dem Modul im Gelände stehen, wird es wieder anders aussehen. Unkraut, Gestrüpp usw.
Und ja, die verrosteten Bolzen wird man aus rund einem Meter als Betrachter nicht wahrnehmen. Aber sie sind da ;-)


An dieser Stelle nochmals Danke für den kleinen "Input" ;-)


VG

Jürgen


rofra Online




Beiträge: 1.182

15.01.2023 10:39
#64 RE: Lüdenscheid Wehberg II Antworten

Zitat
Und ja, die verrosteten Bolzen wird man aus rund einem Meter als Betrachter nicht wahrnehmen. Aber sie sind da ;-)



Ich sage bis heute für den Gesamteindruck sind genau solche Details entscheidend. Auch wenn das ungeübte Auge sie nicht wahrnimmt, runden solche Details ab und sorgen dafür das der Blick genauer wird und das sie am Ende auch entdeckt werden. Und wenn nicht, baut man am Ende ja für den eigenen Anspruch und für die eigene Zufriedenheit.

Ich finde beide Varianten (also alle 8, wenn ich gerade richtig zähle) sehr ansprechend!

~ from prussia with love ~

der franke, der robert


Günni Offline




Beiträge: 503

15.01.2023 13:38
#65 RE: Lüdenscheid Wehberg II Antworten

Wie Robert schon sagt, solche "unsichtbaren" Details sind durchaus wichtig. Ohne sowas meint der Betrachter "oh, sieht aber richtig gut aus". Mit solchen Details, obwohl er sie nicht bewusst wahrnimmt, sagt er "booaaah!". Das ist der Unterschied.
Deswegen habe ich mir auch beim Dach des Gebäudes der Squarefoot Mine die Mühe gemacht, die Wellbleche auf dem Dach "festzuschrauben".

Der Vollständigkeit halber zeige ich Euch noch mal kurz meine Verschraubungen an der Brücke der Gynthrolith Grube (Baugröße 0).





Die Schraube (bzw. der Bolzen) besteht aus Kupferdraht (0,5 mm glaub ich). Die Mutter ist ein kleines Stück Isolierung, die Vierkantscheibe ein Stückchen Papier.
Durch den Rost sieht keiner, dass das kein Sechskant ist (würde man ohne Rost allerdings auch nicht sehen ).

Hier noch mal an meinem Schüttbunker:





Oben sind Draht - Isolierungs "Schrauben" angebracht, an der Holzunterkonstruktion nur kurze Drahtstückchen. Die wirken schon aus der Nähe überzeugend genug.



PS.: Ok, gebe zu, in Baugröße 0 ist das natürlich etwas einfacher zu bewerkstelligen als in 1:87.

_________________________________

Günni

Je schmaler die Spur umso größer der Spaß


Carl Martin Offline




Beiträge: 206

22.01.2023 18:50
#66 RE: Lüdenscheid Wehberg II Antworten

Hei,

die Prellböcke haben inzwischen ihren Weg auf die Module geschafft:




Um so mehr sticht das noch leere Rottenlager in´s Auge, da werde ich mir noch ein paar Gedanken machen, was da noch so hin muss.
Eines ist jetzt schon klar: Werkzeuge! Kompressoren, Rammen, Gleiswerkzeug, und und und. Die Liste ist schon angefangen, aber bis die fertig ist, wird am Fuchs weiter rumgefuchst.

Eine kleine Übersicht, was ich da nachrüsten möchte:




Begonnen habe ich mit der Seitenleiter:




Weiter ging es dann mit der Inneneinrichtung. Die originale ist dieser schwarze Klumpen ... . Damit die Verglasung richtig sitzt, habe ich eine 1mm Plastikplatte passend geschnitten




und mit Weinertteilen mal probehalber bestückt ... wird alles recht eng da in der Kanzel!



Glaskörper drauf - passt! Sagte ich "eng", wo es doch so eigentlich fast geräumig aussieht? Na, der "Strauß Hebel" fehlt noch, da muss ich aber nochmal nachschauen, was da noch so drin war!





Und so bekommt man schon einen Eindruck, wie es mal aussehen wird:




Klar, Scheibenwischer, Rückspiegel kommen auch noch - nur gefällt mir die angespritzte Griffstange nun immer weniger ... , aber die ist sowas von blöde zu entfernen!


hG
Carl Martin


Carl Martin Offline




Beiträge: 206

28.01.2023 19:16
#67 RE: Lüdenscheid Wehberg II Antworten

Hei,

heute wurde mal eher wenig gebastelt,




sondern gefahren.






Natürlich wurde auch wieder Rollwagenverkehr gemacht:







Und ein lieber Kollegen hat mal ein Fahrvideo gemacht (Qualität leider nicht sooo gut, evtl. gibt´s morgen noch ein neues! )

https://www.youtube.com/watch?v=FugOqbbyKgs


Spaß gemacht hat es aber auf alle Fälle!!!

hG
Carl Martin


Carl Martin Offline




Beiträge: 206

28.01.2023 21:23
#68 RE: Lüdenscheid Wehberg II Antworten

Hei,

um es mal vorzuheben:




Dieses Bild veranschaulicht, warum ich Module baue und warum mir der Wehberg soviel Spaß macht!

Ja, hier verkehren verglichen mit der "Großen" nur kurze Züge - obwohl, die Einfahrtsgruppe der Schmalspur ist locker 2 Metern und mehr lang.
Aber man ist auch mit weniger "Anhang" nicht sofort auf dem entsprechendem Gleis, da sind echt Meter zu fahren! Und ich kann Euch versichern: das entspannt wirklich! Ihr könnt Euch ja mal vorstellen, die Hf hätte einen Güterzug reingebracht, der hätte erstmal auf das weiter hintenliegende Ausziehgleis verbracht (ca.: 2m in H0e), um von da auf die entsprechenden Gleise verteilt werden zu müssen. Kann es noch mehr Spaß am Rangieren geben?

hG
Carl Mertin


rofra Online




Beiträge: 1.182

29.01.2023 07:28
#69 RE: Lüdenscheid Wehberg II Antworten

Zitat
Dieses Bild veranschaulicht, warum ich Module baue und warum mir der Wehberg soviel Spaß macht!



Es ist auch ein gutes Bsp. warum das zusehen bzw. das Zusehende hier so viel Spaß macht. Deine Ausführungen bestätigen meinen Eindruck der Weitläufigkeit (ohne sich zu verlaufen, ach wenn ich mich nicht entscheiden kann ob es mir noch zu leer oder schön leer ist) wobei hier die Ausführung nicht ganz unwichtig ist. Der Oberbau bleibt halt einfache eine Augenweide dazu kommen solche Hingucker wie die Rollwagengrube (nur im Video) wo sich der Rollwagenzug reinschmiegt.

Man liest wie das Projekt Spaß macht und egal wie interessant die großen Maßstäbe auch sein mögen, man braucht halt Platz um sowas in 1:45 oder größer zu bauen. Und so schön wie es ist meine Jung Lok mit 8km/h knappe 40 Vorbildmeter Holperstrecke zu jagen, es bleiben halt nichtmal 50m und mehr als 1 Wagen geht mit Strecke eigentlich auch nicht). Gut das langsam Frühling wird und ich mich um meine Werkstatt kümmern kann.

~ from prussia with love ~

der franke, der robert


Carl Martin Offline




Beiträge: 206

29.01.2023 18:17
#70 RE: Lüdenscheid Wehberg II Antworten

Hei,

hach hat das wieder Spaß gemacht!
Der Dienst begann in Frankenstein auf BR 94 mit drei Wagen (ein Bierwagen, ein Flachwagen mit Holzkiste und ein Kesselwagen mit Diesel) für Lüdenscheid Wehberg.
Vor dem Wehberg wurde erstmal Halt gemacht, die Wagen abgekuppelt und im Wehberg die abfahrbereiten Wagen gesammelt und auf dem Gleis zur Umladehalle "zwischengeparkt". Dann zurück zu den wartenden Wagen "auf Strecke" und diese dann in den Wehberg gebracht. Umsetzen und die neuen Wagen an ihre Plätze gebracht, hierzu mussten die anderen Wagen "mitgenommen" werden, damit der Kesselwagen auch zur Halle kam, wo die Umpumpstation ist. Der Flachwagen wurde zum Entladen unter den Bockkran gefahren - das Entladen musste auch gleich passieren, da der Bierwagen zur Rollbockgrube musste - die Bahnhofsgaststätte in Dreieich waretete schon! Also erneutes Rangieren. Dann war mein Dienst auf der BR 94 zuende und es ging eben rüber zur KAE-Abstellung, wo schon die NKB Nr. 1 wartete, damit ging es im Zickzack rüber zum Umladegleis, wo ein Flachwagen mit dem Ladegut (eilige Ersatzteile für Brenk) wartete und damit ging es dann auf Strecke via "Detlevshausen", "Dreieich" nach "Brenk" zum dortigen Verladegleis. Und zurück als Lz zum Wehberg, wo schon die nächste Aufgabe - Aufrollen des Bierwagens - warete, allerdings musste ich noch auf den bergwärtsfahrenden Phonolithleerzug warten.
Mit solchen Spielereien haben wir heute wieder einen prima Fahrtag gehabt, wieder mit einigen Gastfahrzeugen - allerdings ohne mein phone. Also keine Fotos von mir.

Besonders schnell fahren wir auch nicht ... so etwa max. 10 Km/h, meist langsamer, im Bahnhof und etwas flotter auf Strecke.
Zeitweise war am Wehberg richtig was los wenn zwei Leute an der Rollwagengrube beschäftigt waren, ein Kollege auf den Umladegleisen einen neuen Zug zusammenstellte und sich noch zwei weitere im hinteren Teil mit einem abfahrbereiten und einem gerade eingefahrenen Zug befassten, ging prima ;).
Schmalspur ist schon ziemlich klasse!

hG
Carl Martin


BR 99 Offline




Beiträge: 34

29.01.2023 20:31
#71 RE: Lüdenscheid Wehberg II Antworten

Nun gut,

zumindest kann ich ein Bild beisteuern.

Aus dem gleichen Winkel wie gestern nur heute mit wesentlich mehr Betrieb und Action.



und so ging es auch im Nebenraum zu.

viele Grüße

Detlev


Carl Martin Offline




Beiträge: 206

29.01.2023 21:06
#72 RE: Lüdenscheid Wehberg II Antworten

Hei,

@ Detlev: vielen Dank! Wie Ihr sehen könnt, es waren polnische, österreichische, SBEG Gäste u.a. mit tollen Fahrzeugen da!

Eine Gastlok möchte ich Euch aber denn doch nicht vorenthalten: die KAE Nr. 25, eine der letzten von König (Basis: Tillig), im Bestand von unserem Vereinskollegen Thorsten!





Erst posierte sie in der "Steinernen Brücke", und dann auf dem "Wehberg".
Hauptsächlich war diese Maschine jedoch auf der "Halveraner Strecke" eingesetzt, die keine Verbindung zum Stammnetz hatte. Sie wurde allerdings später auf dem Stammnetz eingesetzt. Somit wird sie sich auch in Altena im leichten Güterverkehr rumgetrieben haben, wie man oben erkennen kann.




Einfach eine schöne Lok! Leider in H0m (mal sehen wie lange noch? , Thorsten hatte da was angedeutet.), aber deshalb "posierte" sie nur und war nicht im Fahrbetrieb.
Lieben Dank an Thorsten für die Bilder!

hG
Carl Martin


Carl Martin Offline




Beiträge: 206

12.02.2023 17:56
#73 RE: Lüdenscheid Wehberg II Antworten

Moin,

da Karneval vor der Türe steht - und ich nun mal ausgewiesener Nichtkarnevalist bin - wurden einige Projekte vorbereitet, die über die Tage angegangen werden sollen:

1. Indizierfahrten mit der 01.10 ;), also das Einstellen des Dampfschlages. Das bekomme ich auf einem kleinen Teststück oder einem Rollenprüfstand nie gescheit hin, da ist eine Anlage einfach praktischer.








btw.: gibt schon gute Gründe für RP25 - gerade bei so "Hochhaxigen" ;).


2. Natürlich wartet der Kran schon darauf, dass es an ihm weitergeht! Inzwischen sind auch weitere Teile auf Lager bzw. zusammengebaut, sodass es da an´s Lackieren und Montieren gehen kann. Die Schaufel wird allerdings, da sie nicht immer am Kran war, lediglich im Verladebereich abgelegt und der Kran mit einem Haken versehen. War halt so.




3. Die Rollwagen wurden auch weiter bearbeitet und haben u.a. ihre Fixierböcke auf einer Seite verloren. Beidseitig sind die einfach nicht praktikabel bzw. man muss zu oft die Modulseite wechseln, sofern dafür überhaupt Platz ist. Farblich wurden nochmal bearbeitet, was mit der Airbrush sein Finish bekommen wird.




4. ... findet sich bestimmt! ;)


hG
Carl Martin


rofra Online




Beiträge: 1.182

12.02.2023 18:55
#74 RE: Lüdenscheid Wehberg II Antworten

Zitat
Die Rollwagen wurden auch weiter bearbeitet und haben u.a. ihre Fixierböcke auf einer Seite verloren.



Bei mir waren die auf einer Seite auch immer nur unten, zum Ausbau konnte ich mich nicht durchringen, weil man die Wagen danach nicht mehr drehen kann. Was nutzt ihr eigentlich für Rollwagen (Hersteller)?

Diese Straßen aus Rollwagen sind immer wieder schön! Danke dafür.

~ from prussia with love ~

der franke, der robert


Carl Martin Offline




Beiträge: 206

12.02.2023 19:33
#75 RE: Lüdenscheid Wehberg II Antworten

Hei Robert,

das sind wohl ältere vom Glöckner. Allerdings ein wenig umgebaut: es wurde ein Eisenkern in die normalspurigen Radrollflächen eingearbeitet und entsprechend in die Fixierböcke ein Magnet, sodass die Böcke besser halten, als lediglich durch die "Klippfixierung" der Rastung, die mit dem Betrieb ja ausleiern kann und dann nicht mehr hält. Mit dem System halten die Böcke sicher und die Rastung ist nur noch dafür da, dass die Böcke nicht zu weit verrutschen.

Und ja, eigentlich müssten das "handgebremste" Rollwagen sein ... gbit´s die in H0e? Neee. ;)

Das mit dem "Drehen" ist natürlich ein Punkt. Man kann halt nicht sicher stellen, dass, sollten die Normalspurwagen "zwischendurch" abgebockt werden, wie etwa bei der SWEG, die Bedienerseite die selbe ist, wie auf dem Verladebahnhof. Auch sind "Dreiecksbahnhöfe" ein Problem, da dort evtl. der Zug bezogen auf den Verladebahnhof ggf. "gedreht" wird.
Eingeständnisse muss man da halt eingehen und betrieblich dafür sorgen, dass die Bedienerseite immer die selbe ist.

hG
Carl Martin


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